Guten Morgen!

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Guten Morgen!

1924 wurde der Weltspartag auf dem Internationalen Sparkassenkongress in Mailand beschlossen und am 31.10.1925 zum ersten Mal gefeiert. Der Sinn und Zweck wird bis heute weitergeführt: Erwachsenen und Kindern soll das Sparen schmackhaft gemacht und es soll der Wert des Sparens verbreitet werden.
Mittels Plakaten und Broschüren wurde der Tag intensiv beworben und erreichte zwischen 1955 und 1970 seinen Höhepunkt.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    😀

  2. Babsy Hofer SV Flic-Flac Wels sagt:

    🙂

  3. Sophie Salhofer sagt:

    💶

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Der Welttag des Kompliments wird gefeiert am 01. März 2021. Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung: Eine Person hebt gegenüber einer anderen Person etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit. Ein Kompliment kann aber auch die Form eines Einschmeichelns darstellen, um bei einem anderen aufgrund von positiven Bemerkungen ein Wohlwollen zu erwecken. Wohlwollen ist das Kriterium des moralischen Handelns. Der Begriff ist als Übersetzung des lateinischen Wortes Benevolentia ins Deutsche eingegangen und beinhaltet Elemente einer gütigen Haltung und der Offenheit gegenüber den Anliegen dessen, dem diese Haltung gilt. Für Immanuel Kant ist Wohlwollen die einzige Primärtugend: “Es ist überall nichts in der Welt, ja überhaupt auch außer derselben zu denken möglich, was ohne Einschränkung für gut könnte gehalten werden, als allein ein guter Wille”. Fehle dieser, können alle anderen Tugenden “auch äußerst böse und schädlich werden”. Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend gebraucht. Daneben wird mit der Rede von Moral auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien verbunden. Eine so verstandene Unterscheidung von Moral und Unmoral ist nicht beschreibend, sondern bewertend.

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