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Der Umarme-einen-Bären-Tag findet statt am 07. November 2019. An diesem Tag heißt es mutig sein. Hilfreich könnte es sein, mit einem kleinen Bären zu beginnen. Natürlich sind an diesem Tag aber nicht die echten Bären gemeint, sondern deren friedlichere Nachbildung der Teddybären. Ein Teddybär, auch Teddy oder landschaftlich Knuddelbär genannt, ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner oder goldener Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle, Kunststoffgranulat oder anderen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Juchu, meine Frau nennt mich Bärli

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Schlagersänger Michael Wendler („Egal“) war ein Liebling der Klatschspalten – jetzt hat er sich mit wirren Äußerungen über Corona ins Abseits katapultiert. Sein bisheriger Haussender RTL distanzierte sich am Freitag mit scharfen Worten von dem 48-Jährigen und sagte umgehend die geplante Live-Übertragung von Wendlers kirchlicher Hochzeit im Jahr 2021 ab. Und dem Sänger droht weiteres Ungemach. „Michael Wendler hat eigenständig und ohne Rücksprache unseren Vertrag gekündigt und verunglimpft RTL“, erklärte RTL-Geschäftsführer Jörg Graf am Freitag. „Wir werden alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel prüfen und ausschöpfen.“ Der Sänger hatte zuvor über Instagram mit einem Knall seinen Rückzug aus der Jury der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) verkündet. Der Grund: Er führte – offensichtlich abgelesen – aus, dass er der Bundesregierung in der Corona-Krise „grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und das Grundgesetz“ vorwerfe. Weiter beschuldigte er die Fernsehsender, darunter RTL, „gleichgeschaltet“ zu sein. RTL ging in die Gegenoffensive. „Wir lassen uns eine erfolgreiche Show, die Millionen Menschen gerne sehen, sicher nicht von einem Verschwörungstheoretiker vermiesen oder generell vorschreiben, wie und was wir senden“, sagte Geschäftsführer Graf über die nächste DSDS-Staffel. Zudem kündigte der Sender an, sich in den kommenden Wochen journalistisch vermehrt dem Phänomen Verschwörungstheorien widmen zu wollen. Der Sänger, der sich selbst „Der Wendler“ nennt, hatte sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenphänomen zu einer Größe im Medienzirkus hochgearbeitet, auch wenn er von vielen belächelt wurde. Mit seiner Teilnahme an nahezu allen denkbaren Promi-Shows (Dschungelcamp, „Schlag den Star“, „Promi Big Brother“, „Goodbye Deutschland“) und skurrilen Randgeschichten („Tausende Wendler-CDs in Altkleidercontainer entdeckt“) war Wendler zuverlässig für Schlagzeilen gut. Ob immer geplant, war dabei die große Frage. Zum Promi-Phänomen wurde Wendler schließlich, als die fast 30 Jahre jüngere Laura Müller (20) aus Tangermünde an der Elbe in sein Leben trat. Es folgte eine öffentliche Liebelei („Schatz!“), Videos aus der gemeinsamen Wahlheimat Florida, ein „Playboy“-Shooting (für Laura) und eine standesamtliche Trauung. Sucht man nach dem Punkt für den endgültigen Durchbruch, landet man im Sommer 2019, in dem das Paar in das quotenstarke „Sommerhaus der Stars“ von RTL einzog. Von da an gab es kaum ein Halten mehr, die Wendler-Maschine brummte. Als der Job bei DSDS winkte, war der Schlagerbarde oben angekommen, schon bildlich in einer Reihe mit „Pop-Titan“ Dieter Bohlen. „Immer krasser!“ Umso gigantischer war der Knall, als er am Donnerstagabend sein Instagram-Video veröffentlichte. Sein Werbepartner Kaufland, der nur Stunden zuvor eine selbstironische Wendler-Kampagne gestartet hatte, zog dieser Werbung sofort den Stecker. Man konnte sozusagen dabei zusehen, wie die Wendler’sche Karriere in Rauch aufgeht. Zwar ließe sich einwenden, dass das konsequent war – bei Wendler war immer fast alles öffentlich. Aber diesmal war es unmöglich, den singenden Speditionskaufmann aus Dinslaken noch irgendwie ironisch zu sehen. Sein Manager Markus Krampe saß mit Tränen in den Augen in einer Sondersendung mit Oliver Pocher. „Auch für mich ist das ein Schock“, sagte er. Er mache sich Sorgen um Michael, die Einstellungen hätten sich aber über einen längeren Zeitraum angedeutet. Der Sänger sei „immer krasser“ in seinen Aussagen geworden im Bezug auf Corona. „Das wurde immer abstruser.“ Als das Video online gegangen sei, habe Wendler ihn angerufen. „Es hörte sich für mich so an, wie so ein Anruf von jemand, der zum letzten Mal jemand anruft und sagt: Pass‘ auf, ich beende jetzt meine Karriere, ich komme nie wieder nach Deutschland“, sagte Krampe. Darüber hinaus habe ihm Wendler erzählt, dass er die ganze Nacht mit Attila Hildmann telefoniert habe. Der Vegan-Kochbuchautor Hildmann nennt sich selbst „ultrarechts“ und einen Verschwörungsprediger. Mit plötzlichen Abgängen kennt sich Wendler gleichwohl aus. 2014 verließ er schon am vierten Tag freiwillig und überhastet das RTL-Dschungelcamp. Anschließend wollte er wieder zurück.

Michael Wendler schießt sich mit Verschwörungstheorien ins Aus

Im kommenden James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ spielt die Britin Lashana Lynch an der Seite von Daniel Craig die Geheimagentin Nomi, die dem Platzhirsch Konkurrenz macht. Mit ihrer Rolle wolle sie „Frauen aller Generationen ermutigen“, sagte die 32-Jährige im Frühjahr. Nun ist  fix, dass sie in dem Streifen auch die Geheimagentennummer 007 bekommen wird. Denn Bond befindet sich zu Beginn des Films im Ruhestand. Für Lashana Lynch, die einem internationalen Publikum erstmals im MCU-Superheld*innen-Film „Captain Marvel“ auffiel, war von Beginn an klar (via Harper’s Bazaar), dass nicht alle Fans damit einverstanden sein werden und dass sie mit heftiger Kritik zu rechnen hat: „Ich bin eine Schwarze Frau. Wenn es eine andere Schwarze Frau gewesen wäre, die diese Rolle erhalten hätte, wäre die Debatte dieselbe. Sie wäre denselben Attacken ausgeliefert. Ich muss mich nur selbst daran erinnern, dass eine Debatte stattfindet; und dass ich Teil von etwas bin, das sehr, sehr revolutionär sein wird.“ Dass Frauen in früheren Bond-Filmen nur hübsche Bettgefährtinnen des Agenten waren, findet Lynch allerdings nicht. „Es gibt viele sehr starke weibliche Rollen in der Reihe“, sagte sie. „Wir wollten, dass Nomi das fortsetzt.“ „Keine Zeit zu sterben“ (im Original: „No time to die“) ist der erste James-Bond-Film in der #MeToo-Ära. Der smarte Geheimagent soll sich laut Lynch aber treu bleiben. „Eine ‚#MeToo-Version‘ von James Bond – ich glaube, das gibt es nicht“, sagte sie. „Er kann genau derselbe bleiben. Aber er reagiert zwangsläufig anders, weil die Frauen, mit denen er zu tun hat, ihn geistig und körperlich herausfordern.“ Vor allem dank Produzentin Barbara Broccoli habe sich der Charakter längst so entwickelt, „dass er empfänglicher für die Welt ist, in der wir die letzten fünf bis zehn Jahre gelebt haben“. Bis „Keine Zeit zu sterben“ ins Kino kommt, müssen sich die Fans nun allerdings noch länger gedulden als geplant. Nach mehreren coronabedingten Verschiebungen ist mit einem Start ab dem 31. März 2021.

Lashana Lynch verkörpert Geheimagentin "007"

𝗧𝗛𝗘 𝗩𝗢𝗜𝗖𝗘 𝗢𝗙 𝗚𝗘𝗥𝗠𝗔𝗡𝗬 𝟮𝟬𝟮𝟬 – 𝗜𝗖𝗛 𝗕𝗜𝗡 𝗗𝗔𝗕𝗘𝗜 🎉🎉🎉💃 𝖤𝗇𝖽𝗅𝗂𝖼𝗁 𝖽𝖺𝗋𝖿 𝗂𝖼𝗁 𝖤𝗎𝖼𝗁 𝗆𝗂𝗍𝗍𝖾𝗂𝗅𝖾𝗇, 𝖽𝖺𝗌𝗌 𝗂𝖼𝗁 𝖾𝗂𝗇 𝖳𝖾𝗂𝗅 𝖽𝖾𝗋 𝘑𝘶𝘣𝘪𝘭ä𝘶𝘮𝘴𝘴𝘵𝘢𝘧𝘧𝘦𝘭 𝗏𝗈𝗇 𝙏𝙝𝙚 𝙑𝙤𝙞𝙘𝙚 𝙤𝙛 𝙂𝙚𝙧𝙢𝙖𝙣𝙮 𝖻𝗂𝗇 😍😍 𝖬𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖡l𝗂𝗇𝖽 𝖠𝗎𝖽𝗂𝗍𝗂𝗈𝗇 😎 könnt ihr im Fernsehen verfolgen 𝖺𝗆 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟱.𝟭𝟬. 𝘂𝗺 𝟮𝟬:𝟭𝟱 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗔𝗧.𝟭. 𝖥𝗋𝖾𝗎 𝗆𝗂𝖼𝗁 𝗌𝖼𝗁𝗈𝗇 MEGA 𝖽𝗋𝖺𝗎𝖿 🥰 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗿𝘂𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗮𝘂𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗱𝗿𝗲𝗵𝘁 🤞 ©ProSiebenSAT.1/Richard Hübner

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