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Im Gegensatz zu Geschenken, die an offiziellen Feiertagen eventuell nur aus sozialem Druck gemacht werden, soll am Weltschenktag tatsächlich nur aus Dankbarkeit oder Zuneigung geschenkt werden. Geschenke müssen dabei nicht immer materiell sein: es können auch eine gemeinsame Zeit in Form von Aufmerksamkeit oder Liebe und Zuwendung verschenkt werden. Das Schenken am Weltschenktag soll jedenfalls nicht mit einer Erwartung an den Beschenkten verbunden, sondern altruistisch motiviert sein.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Juchu Geschenke

  2. Dave Dam sagt:

    Immer gut

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Bei ihm könnte es nicht besser laufen. Im vergangenen Jahr erreichte John Legend (40) den sogenannten „EGOT“-Status, den nur 15 andere Stars auch tragen. Sie alle haben einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und den Tony Award im Schrank stehen. Dieses Jahr wurde er von der Zeitschrift “PEOPLE’s” zum “Sexiest Man Alive” gekürt. Der sonst so bodenständige Oscarpreisträger war etwas überrascht über den neuen Titel. So erzählt er der Zeitschrift: “Ich war total aufgeregt, aber gleichzeitig auch etwas verunsichert, dennoch ist es ein gewisser Druck. Jetzt schaut jeder auf mich und fragt sich, ob ich denn sexy genug bin, den Titel zu verteidigen. Ich bin der Nachfolger von Iris Elba, das ist nicht fair und auch nicht nett!” Foto: Evan Agostini / AP Photo / dpa

Ohne Legend zum "Sexiest Man Alive" gekührt

Nett sein ist Pflicht am 13. November 2019, dem Welt-Nettigkeitstag oder World Kindness Day. Der Aktionstag wurde von der japanischen Nettigkeitsbewegung initiiert. Die Premiere feierte der Tag 1998 in Tokyo am Erföffnungstag der Konferenz des World Kindess Movement. Zeitgleich ist der 13. November auch der Tag, an dem 1997 das “Small Kindness Movement” entstand. Die Nettigkeitsbewegung möchte erreichen, dass die Menschen freundlicher im Umgang miteinander sind und somit eine allgemein freundlichere Welt entsteht. Am Welt-Nettigkeitstag gilt es also nett zu sein – und zwar ausnahmslos. An diesem Tag wird der Stinkefinger gegen ein freundliches Winken eingetauscht und das wutverzerrte Gesicht gegen ein herzhaftes Lächeln.

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DJ The Wave spielt am letzten Abend im GO-IN Finklham am 05.Jänner ab 20:00 Nach 48 Jahren schliessen wir das Kapitel GO-IN, aufgrund der seid Nov bestehenden Nichtraucherregelung und der daraus resultierenden Lärmbelästigung im Ort !!!!! Doch ein letztes mal laden wir zur Party Nacht in Füngöhaum !!!! Wir bedanken uns für 48 Jahre feiern ,tanzen und Freunde finden im GO-IN mit einer wohl unvergesslichen Nacht in Finklham !!!

Letzte Party im Go In

Noch am Samstagabend hat sich Humanic, das mit einer höchst umstrittenen Rabattaktiondrei Tage vor dem Lockdown im Handel für Aufsehen und Ärger sorgte, bei seinen Fans auf Facebook bedankt: “DANKE, dass ihr heute vor und in unseren Filialen so diszipliniert gewesen seid! SCHÖN, dass ihr mit unserem Offer so viel Freude habt! SORRY an die, die die Initiative weniger gut finden!” Die Aktion – die gesamte Ware wurde zum halben Preis verkauft -, argumentierte Humanic so: “Vor der Wahl, auf unserer Winterware sitzen zu bleiben oder damit Menschen noch eine Freude vor dem nächsten Lockdown zu machen, haben wir uns für Letzteres entschieden. Und nach all der Verunsicherung scheint das bei vielen wirklich willkommen gewesen zu sein.” Das sah man an langen Schlangen vor Humanic-Geschäften, die auf Social Media wegen der höheren Infektionsgefahr die Wogen hochgehen ließen. Sichtbar auch in über 1850 Kommentaren auf der Humanic-Seite; viele User gingen mit dem Schuhkonzern kritisch ins Gericht, manche kündigten sogar einen Boykott von Humkanic an. Umdenken um 180 Grad Das dürfte wohl zum Umdenken geführt haben: 25 Stunden später fand nun ein Umdenken um 180 Grad in der Humanic-Zentrale (oder  beim Social Media-Team) statt. Sonntagabend bat Humanic um “Entschuldigung”. “Es gibt nichts schönzureden. Wir entschuldigen uns” steht nun im jüngsten Beitrag auf der Facebook-Seite von Humanic. Und weiter: “Die Kritik schmerzt und sie ist berechtigt! Wir entschuldigen uns für unsere kurzfristige – und wie wir eingestehen müssen kurzsichtige – Aktion am Samstag.” “Newsletter ohne weitere Marketingmaßnahmen” Man habe kurzfristig einen Newsletter an die Mitglieder des Kundenclubs versandt, “ohne weitere Marketingmaßnahmen zu setzen.” Die Resonanz darauf habe man “völlig unterschätzt”. Mit einem derartigen Ansturm sei “auch aufgrund aller uns vorliegenden Erfahrungswerte nicht im Entferntesten zu rechnen” gewesen. “Wir bedauern diesen Fehler zutiefst und möchten uns bei allen, bei denen durch den großen Andrang Irritationen entstanden sind, in aller Form entschuldigen.” Und weiter: “Wir und auch zahlreiche weitere österreichische Unternehmen leben vom Saisongeschäft. Es gibt ein Zeitfenster, in dem die Bevölkerung saisonale Winterartikel kauft. Das ist üblicherweise genau jetzt.” Die Reaktionen darauf waren geteilt – manche nahmen Humanic die Entschuldigung ab, andere äußerten Zweifel, ob die Aktion tatsächlich nicht so nicht geplant war, schließlich wurde auch bei den Shopeingängen mit Plakaten deutlich darauf aufmerksam gemacht. Eine – angebliche – Mitarbeiterin meldete sich ebenfalls zu Wort und meinte, sie habe nur glückliche Kunden gesehen – alle, die sich an der Aktion stoßen, sollten sich “das Haus nicht mehr verlassen, bis es einen Impfstoff gibt.” So oder so: Das große Geschäft mit den Schuhen hatte Humanic freilich zum Zeitpunkt der Entschuldigung schon in der Tasche.

Humanic entschuldigt sich für "kurzsichtige Aktion" am Samstag