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Wer keinen amerikanischen Kriegsveteranen gedenken möchte oder für sie spenden will, kann den Vergissmeinnicht-Tag natürlich auch anders begehen. Der Tag eignet sich abgesehen von seiner historischen Bedeutung sehr gut, um sich seiner Freunde und Familie bewusst zu werden. Zudem kann der Tag helfen, frühere Kontakte wieder aufzunehmen und sich nach langer Zeit wieder bei jemandem zu melden. An diesem Tag lohnt es sich, den Liebsten eine Nachricht zukommen zu lassen, die ihnen zeigt, dass man für sie da ist und sie nicht vergisst. Noch persönlicher sind selbstverständlich ein Anruf oder ein Besuch. Ein weiteres Thema, dem am Vergissmeinnicht-Tag gedacht werden kann, ist das Vergessen aufgrund von Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz. Eine derartige Nervenkrankheit sorgt dafür, dass ein Mensch sich über die Zeit hinweg nicht mehr erinnern kann und z. B. ihm nahestehende Personen wie die eigene Familie vergisst und nicht mehr erkennt. Auch hier kann an diesem Tag gespendet werden, um das Erinnern zu würdigen und Forschungen hinsichtlich dieser Erkrankungen zu unterstützen. Am Vergissmeinnicht-Tag lohnt es sich außerdem, dankbar für das eigene Erinnerungsvermögen zu sein.

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