Guten Morgen!

Merken
Guten Morgen!

Die Demonstrationen wurden blutig niedergeschlagen: am 17. November 1939 wurden im Rahmen der Sonderaktion Prag neun Aktivisten ohne Gerichtsverhandlung hingerichtet. Über 1.200 Studenten wurden in Konzentrationslager gebracht.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Dave Dam sagt:

    Studying let the bread in

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

💥ORANGE THE WORLD! 🧡 Unter diesem Motto fand gestern zum Abschluss der Aktion der Kinoabend im Starmovie Wels statt. Die 3 Damen-Serviceclubs aus Wels: Ladies Circle 13 Wels, Soroptimist International Club Wels und Lions Club Wels Leonessa freuen sich, über den Aktionszeitraum sagenhafte 10.300,- Euro gesammelt zu haben. Dieser Betrag kommt einer Familie aus der Region zu Gute, die immer mit dem Thema Gewalt in ihrem Leben zu tun gehabt hat. Der Film “Nur eine Frau” bewegte die gesamten Besucher und die Serviceclubs hoffen, Mit ihren Aktionen das Thema Gewalt an Frauen und Kinder zur Diskussion gebracht zu haben. STOPPT DIE GEWALT AN FRAUEN UND KINDERN!

Orange the World

Der Welttag der Meteorologie (auch: Internationaler Tag der Meteorologie bzw. Weltwettertag) findet jährlich weltweit am 23. März statt und soll an die 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die ihren Sitz in Genf hat, erinnern. Damals begann eine friedliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Nationen, die ohne Beispiel war. Deutschland wird in dieser Organisation seit 1954 durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) vertreten, Österreich trat 1957 bei. Man hatte erkannt, dass sich aus weltumspannenden aktuellen Wettermeldungen verlässlichere Wetterprognosen erstellen ließen. So konnten selbst Kriege oder andere Ideologien den Datenaustausch nicht verhindern. Selbst Krisengebiete kooperierten ohne Rücksicht auf “politische Großwetterlagen”. Die Genfer Institution wählt zum Tag der Meteorologie jedes Jahr spezielle Themen, wie zum Beispiel die Techniken der Wettervorhersage. Aufgaben der Organisation sind meteorologische Informationen zu koordinieren, zu standardisieren und den Datenaustausch zu beschleunigen sowie die Forschung zu fördern und meteorologische Erkenntnisse für Luft- und Schifffahrt und Landwirtschaft nutzbar zu machen.

Aufstehen mit WT1

Bei der Versteigerung des berühmten Bikinis aus dem James-Bond-Film “007 jagt Dr. No” hat das deutsche BikiniArtMuseum auf ein Gebot verzichtet und stattdessen ein Badekleid erstanden, das Liz Taylor im Jahr 1957 trug. Das berichtete Museumsinhaber Alexander Ruscheinsky. Auch kein anderer Bieter wollte das Stückchen Bond-Stoff zum Preis von mindestens 300.000 Dollar (254.431,35 Euro) haben. Das BikiniArtMuseum in Bad Rappenau bei Heilbronn in Baden-Württemberg nennt nun aber nach Zahlung von 4.000 Dollar (3.392,42 Euro) das Badekleid der Taylor sein Eigen. Das sei zwar nicht so prominent und begehrt wie der Bikini, den einst Schauspielerin Ursula Andress trug, aus historischer Sicht für das Museum letztlich aber wertvoller. Das rote Wollkleid stehe für die Bademode aus der Zeit rund um 1880. Es sei gut vorstellbar, dass der Bond-Bikini nun bei anderer Gelegenheit zu einem günstigeren Preis unter den Hammer kommt, sagte Ruscheinsky. Der Unternehmer und hobbymäßige Bikini-Fachmann aus Regensburg hatte sich online an der Auktion in Los Angeles beteiligt. Das im Juli eröffnete BikiniArtMuseums zeigt die Entwicklung der Bademode seit dem späten 19. Jahrhundert und befasst sich mit Themen wie sexueller Befreiung und Emanzipation. Ultraknappe Bikinis sind ebenso zu sehen wie Burkinis. Zu den wertvollsten Stücken gehören Ruscheinsky zufolge der goldene Zweiteiler des Bikini-Erfinders Louis Reard sowie zwei Bikinis der Filmstars Marilyn Monroe und Brigitte Bardot. Wegen der Corona-Beschränkungen ist das Museum zurzeit geschlossen. www.bikiniartmuseum.com

Kein Interesse für 300.000-Dollar-Bikini von Ursula Andress

14 Jahre nach der Kult-Satire “Borat” kehrt der britische Komiker Sacha Baron Cohen in der Rolle als dummdreister kasachischer TV-Reporter zurück. “Wenn Sie nur einen Spielfilm in diesem Jahr sehen, bitte sehen Sie den einzigen, der gemacht wurde – meinen”, witzelte Cohen am Donnerstag auf Instagram und verlinkte einen dreiminütigen Trailer für “The Borat Subsequent Moviefilm”. Die “Borat”-Fortsetzung werde am 23. Oktober auf Amazon Prime erscheinen, gab der Streamingdienst bekannt. Schon der Original-Streifen (2006) mit Cohen als Reporter aus Kasachstan, der die USA bereist und sich dabei in absurde Situationen begibt, war eine bissige Gesellschaftskritik an Amerika.In dem neuen Trailer taucht Cohen unter anderem als Donald Trump verkleidet bei einer Veranstaltung von Vizepräsident Mike Pence auf, er trifft auf Rednecks und legt sich mit gespieltem Ernst ins Zeug, Coronaviren mit einer Pfanne zu töten. Auf seiner neuerlichen Tour durch die USA im Mockumentary-Stil wird Borat von seiner “Tochter” begleitet.Schon am Vortag heizte Cohen Spekulationen um “Borat 2” mit einem Satire-Video auf einem Twitter-Konto der “Republic of Kazakhstan” an. Das kurze Video enthielt Anspielungen auf Trumps Umgang mit dem Coronavirus, Bürgerrechten und seinem Verhältnis zu Frauen. Nach US-Medienberichten hat Cohen die neue Satire in den vergangenen Monaten nach Aufhebung von Corona-Beschränkungen mit einer kleinen Crew heimlich in den USA gedreht.

Fortsetzung der Kult-Satire "Borat" kommt Ende Oktober

Nach dem Desinfizieren der Hände kommt einem oft ein stechender Geruch in die Nase. Woran liegt das? Ihr kennt das: Ihr wollt einen Shop betreten, setzt euren Mund-Nasen-Schutz auf, nutzt gewissenhaft die am Eingang platzierten Desinfektionsmittelspender und macht eure Einkäufe. Kurze Zeit später fragt ihr euch, was hier so ekelhaft nach Bahnhofsklo und Essig riecht. Tipp: Es sind eure Hände. Es gibt Desinfektionsmittel, die für uns erkennbar nach “Desinfektionsmittel” – also nach Etahnol – und daher angenehm duften. Es gibt aber auch Desinfektionsmittel, die an den Händen förmlich stinken. Ein Blick auf Twitter zeigt: Es gibt verschiedenste Duftnoten, die Menschen im Desinfektionsmittel riechen. Der eine erkennt Sauerkrautsaft, die andere wittert gammelnde Spaghetti, manche erschnüffeln eine Mischung aus Tintenkiller und Ramen und wiederum andere fühlen sich direkt an eine Schnapsbrennerei erinnert. Mit ihren Einschätzungen liegen die UserInnen oft gar nicht so weit daneben: Tatsächlich kann es schon mal passieren, dass das Stinke-Desinfektionsmittel aus der Schnapsbrennerei kommt. Grund dafür ist ein Rohstoffmangel: Die Basis für viele Desinfektionsmittel ist Ethanol – also “gewöhnlicher” Alkohol, der dafür meist durch technische Synthesen oder eine kontrollierte Hefegärung aus genormten Ausgangsstoffen gewonnen wird. Während der Corona-Krise kam es plötzlich zu einer erhöhten Nachfrage – also musste man sich nach Alternativen umsehen. Fündig wurde man in Schnapsbrennereien, Bierbrauereien und Weinkellereien: Auch dort wird Ethanol durch Hefegärung gewonnen. Der Trinkalkohol als Ausgangsstoff sorgt schließlich für den späteren unangenehmen Geruch an den Händen. Die gute Nachricht: Auch Stinke-Desinfektionsmittel ist wirksam. “Solange der Alkoholgehalt bei mindestens 70 Prozent liegt, ist es einwandfrei”, zitiert das “Zofinger Tagblatt” den Präsidenten des Apothekerverbands Pharmasuisse. Darüber hinaus müssen wir uns wohl nicht mehr lange mit den üblen Gerüchen herumschlagen – der weltweite Ethanolmangel sei inzwischen überwunden. Wenn eure Hände nach dem Desinfizieren im Supermarkt also immer noch stinken, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich nur um Restbestände, die aufgebraucht werden.

Warum stinken manche Desinfektionsmittel?