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Die typische Betriebstemperatur im Innern von Haushaltskühlschränken liegt zwischen 2 Grad Celsius und 8 Grad Celsius. Das Gehäuse der Kühlfächer ist wärmegedämmt, um den Energieaufwand zur Erhaltung der Differenz zur Umgebungstemperatur niedrig zu halten. Kühlschränke gehören zu den meistverbreiteten und regelmäßig verwendeten Haushaltsgeräten und haben damit einen bedeutenden Anteil am Haushaltsstromverbrauch.

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  1. Birgit Karlsberger sagt:

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Die ORF-„Zeit im Bild“-Moderatorin Nadja Bernhard ist positiv auf eine Corona-Infektion getestet worden und ist an Covid-19 erkrankt. Sie befindet sich in Quarantäne, ihr Krankheitsverlauf sei bis dato sehr milde, teilte der ORF Sonntagabend in einer Aussendung mit. Vorerst wird sie von Susanne Höggerl vertreten. Aufgrund des internen Sicherheitskonzepts bestehe nach menschlichem Ermessen kein Infektionsrisiko im ORF oder der ZIB-Redaktion, hieß es aus dem Sender. Bernhard absolvierte demnach am vergangenen Dienstag ihren letzten ZIB-Dienst und hatte danach keinen Kontakt zu ORF-Kollegen. Nach Auftreten von Symptomen brachte ein Test am Freitag ein positives Ergebnis. Aus Vorsichtsgründen sei ihr Moderationskollege Tarek Leitner am Sonntag getestet worden, sein Ergebnis ist negativ. Leitner informierte die ZIB-Zuseher um 19.30 Uhr über die Erkrankung seiner Kollegin und wünschte ihr alles Gute.

ZIB-Moderatorin Nadja Bernhard an Corona erkrankt

Sie wollte ein schweres Thema angehen, über Dinge schreiben, die mit Ängsten verhaftet sind. Beides hat die Tochter von Romy Schneider in ihrer eigenen Lebensgeschichte gefunden, die von dem tragischen Tod ihrer Mutter 1982 geprägt ist und von dem tödlichen Unfall ihres Halbbruders David ein Jahr zuvor. In dem kürzlich in Frankreich erschienenen Buch „La béaute du ciel“ (dt. Die Schönheit des Himmels)gibt sie nun Einblick in ihr Leben und in sehr intime Gedanken und Gefühle. „Niemand will meine Mutter vergessen, außer mir. Alle wollen an sie denken, nur ich nicht. Niemand wird beim Gedanken an sie mehr weinen als ich.“ Ein Satz, den man erst am Ende der rund 200-seitigen Lektüre ganz versteht. Sarah Biasini – sie wurde am 21. Juli 1977 aus Romy Schneiders zweiter Ehe mit dem französisch-italienischen Journalisten Daniel Biasini geboren – belastet bis heute noch die Abwesenheit und Berühmtheit ihrer Mutter. Es schmerzt sie, wenn Leute mit ihr über sie reden, indem sie ihren Namen sagen, anstatt „deine Mutter“ oder „Ihre Mutter“. Verletzt fragt sie: „Über wen reden sie? Ihr Name interessiert mich nicht, nur meine Mutter interessiert mich.“ Es tut ihr weh, wenn Leute fragen, ob sie irgendwelche Erinnerungen an ihre Mutter habe. „Lange Zeit antwortete ich mit roten Wangen, dass ich es vorziehen würde, diese für mich zu behalten.“ Eines Tages jedoch gab sie sich einen Ruck und antwortete: „Wie wollen Sie Erinnerungen mit viereinhalb Jahren haben?“ Sarah war erst knapp fünf, als ihre Mutter am 29. Mai 1982 starb. Das Bild von ihrer Mutter hat sie sich zusammengepuzzelt. Dabei gibt es jenes der Medien und Biografen: Eine unglückliche, depressive und abhängige Ikone mit gebrochenem Schicksal, die zum Untergang verurteilt gewesen sei. Und das von Freunden und der Familie ihres Vaters: Für sie war ihre Mutter eine Frau, die lachte und fast so war wie alle anderen, mit Ausnahme ihrer Schönheit und ihres Talents. Biasini selbst kann sich an nur sehr wenig erinnern wie an jenen Tag im Mai, als ihr Vater ihr den Tod ihrer Mutter verkündete. „Ich weine nicht. Ich sage nichts. Ich bleibe vor ihm, ohne mich zu bewegen. Ich tue so, als würde ich nicht auf das hören, was mein Vater mir erzählt. Oder nur mit einem Ohr. Ich verstehe, was passiert, will es aber nicht hören.“ Wie sie weiter schreibt, durfte sie nicht in das Zimmer der Verstorbenen hinein. Als Todesursache von Romy Schneider wurde offiziell Herzversagen angegeben. Heute ist die Tochter 43 Jahre alt, selbst Mutter eines kleinen Mädchens – und Schauspielerin, so wie ihre eigene Mutter. Dass sie erst jetzt zur Feder griff, um ihre persönliche Geschichte aufzuschreiben, geht auf zwei Ereignisse zurück: die Beschädigung des Grabes ihrer Mutter Anfang Mai 2017 auf dem Friedhof von Boissy-sans-Avoir, rund 40 Kilometer südwestlich von Paris; und die Ankündigung ihres Arztes, dass sie vierzigjährig nach jahrelangen vergeblichen Versuchen und künstlichen Befruchtungen endlich schwanger war. Zeugungstermin war demnach der 20. Mai, rund drei Wochen nach dem Vorfall am Grab. Zwischen beiden Ereignissen sieht Biasini eine Verbindung. Die Beschädigung des Grabes habe etwas in ihr befreit und sie mit der Vergangenheit ausgesöhnt. „Ich begrabe meine Mutter wieder, ich bezahle für ihre Beerdigung, und all dies geschieht diesmal unter strengster Privatsphäre“, schreibt sie. Bei der offiziellen Beerdigung im Jahr 1982 war sie nicht dabei gewesen. Am 20. Februar 2018 kam Biasinis Tochter Anna Rosalie zur Welt. Ihr Spitzname: „Beauté du ciel“. Eine Anspielung auf Biasinis eigenen Kosenamen „Beauté des îles“, Schönheit der Inseln, und darauf, dass für sie ihre Tochter ein Geschenk ihrer Mutter im Himmel ist. Biasini hat ein sehr einfühlsames und privates Werk verfasst, indem sie ihre Sorgen, Ängste und Wünsche einer Mutter mitteilt, die sie selber schmerzlich vermisst hat: Sie werde ihre Tochter Mama sagen hören, ohne sich darin erinnern zu können, ob sie dieses Wort je selbst gesagt habe. Die Gedanken und Gefühle hat Biasini während ihrer Schwangerschaft angefangen aufzuschreiben, weil sie ihrer Tochter etwas hinterlassen will.„Ich habe so wenig von meiner Mutter, ich hätte mir gewünscht, dass auch sie mir geschrieben hätte, aber wie konnte sie ahnen, was passieren würde?“

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