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Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche feiern den Martinstag am 11. November. Der Heilige Martin war ein römischer Soldat. Er wurde etwa 316 geboren und der 11. November gedenkt seiner Grablegung im Jahr 397. Sein Leichnam wurde mit einer Lichterprozession nach Tours überführt, weshalb heute Laternenumzüge stattfinden. Diese werden meist von einem Schimmel angeführt, geritten von einem Mann mit rotem Mantel. Dieser stellt den Heiligen Martin dar. Während des Laternenumzugs singen die Kinder Martinslieder. In einigen Regionen ziehen sie nach dem Umzug von Tür zu Tür und erbitten singend Süßigkeiten.

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Wer die Moonwalk-Socken von Michael Jackson haben will, muss laut Auktionsseite mindestens 100 000 Dollar (rund 90 000€) als Stargebot bieten. Bei dieser ohnehin schon  gigantischen Summe wird es aber wohl nicht bleiben. Die Auktion beginnt am 13.November  um 09:00 (Ortszeit) und läuft bis 22.November. Das amerikanische Auktionshaus „Gotta Have Rock and Roll“ schätzt, dass man für diese Glitzer-Strümpfe in den nächsten Tagen bis zu zwei Millionen US-Dollar berappen muss. Denn: Die Strümpfe gehörten dem King of Pop, Michael Jackson († 50).   Foto: picture alliance

Mindestgebot: 100 000 US-Dollar

Faulenzen und Gutes tun, das können derzeit alle Gartenbesitzer. „Der Herbstputz im Garten stört die Natur”, geben nämlich Experten des Naturschutzbundes zu bedenken. Unter dem Motto „Winterfest machen“ würden Gartenbesitzer oft unbewusst die Unterschlüpfe vieler Nützlinge zerstören. “In den Stängeln von Brombeere, Brennnessel und Schilf verbringen unzählige Tiere die kalte Jahreszeit”, erklären die Naturschützer. Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. Marienkäfer und Florfliegen (fressen liebend gerne Blattläuse und Milben) nützen Staudenstängel als Behausung. So wie auch zahlreiche Schmetterlingsarten. Diese überwintern dort, je nach Art, als Ei, Raupe oder Puppe. Auch Wildbienen und Spinnen überwintern gerne in hohen Stauden. Viele Gräserarten und Stauden tragen außerdem auch im Winter noch einen Rest Samen – eine wichtige Notration für die Gartenbewohner, wenn sonst kaum noch Futter zu finden ist. Distelfinken etwa lieben diese Sämereien. Der Naturschutzbund empfiehlt deshalb, die alten Stängel erst im Frühjahr zu entfernen. Laub gehört in den Garten „Laub gehört in den Garten und nicht in die Tonne“, so die Naturschutzexperten. Dort finden zahlreiche Nützlinge wie Spinnen, Laufkäfer, Eidechsen, Kröten, Salamander, Molche oder Spitzmaus und Igel Unterschlupf. Singvögel finden unter dem Laub Schnecken, Asseln und andere Kleintiere und sorgen dafür, dass diese im Garten nicht überhand nehmen. Was also (nicht) tun? Abgestorbene Stängel von Brom- und Himbeeren, Schilf, Sonnenblumen und auch Brennnessel über den Winter stehen lassen. Darin überwintern viele Nützlinge. So spät wie möglich (erst im Frühling oder Frühsommer) entfernen. Dann sind auch die letzten überwinternden Insekten geschlüpft. Das Laub kann auf einen Haufen zusammengerecht werden, aber bitte nicht entsorgen! Eventuell mit Ästen (zum Beispiel Tannenzweigen) beschweren, damit der Wind das Laub nicht wieder auseinander fegt. Idealer Unterschlupf für den Winterschlaf für Igel! Gräser und Stauden mit Samenresten im Garten stehen lassen. Vögel nützen im kargen Winter die Samen als Nahrung.

Warum „Ordnungswahn" im Garten schlecht ist

Alles ist angerichtet. Hier drin geniessen die Stars und Sternchen ihren Tag in Kitzbühel und lassen sich verwöhnen. Momentan ist es noch ruhig aber in wenigen Minuten treffen sich hier die Promis zum Frühstück bevor es raus geht.

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