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Der Tag des Roten Planeten, auch als Red Planet Day bekannt, erinnert am 28. November 2019 an den Start der Weltraumsonde Mariner 4. Diese startete am 28. November 1964 und flog als erste irdische Raumsonde überhaupt am 15. Juli 1965 am Mars in einer Entfernung von 9.844 Kilometern vorbei.

Die Sonde nahm innerhalb von 22 Minuten 22 Bilder auf, die während der nächsten Tage zur Erde gesandt wurden. Sie zeigten einen sehr mondähnlichen Mars, deckten aber nur 1 % der Oberfläche ab. Weiterhin wurde festgestellt, dass der Mars kein oder nur ein sehr schwaches Magnetfeld besitzt. Das Mariner-Programm der NASA diente zur Erkundung der erdähnlichen Planeten des Sonnensystems, also zu Merkur, Venus und Mars. Insgesamt zehn Raumsonden wurden zwischen 1962 und 1973 gestartet. Der Mars ist, von der Sonne aus gesehen, der vierte Planet in unserem Sonnensystem und der äußere Nachbar der Erde. Er zählt zu den erdähnlichen Planeten. Sein Durchmesser ist gut halb so groß wie der Durchmesser der Erde. Damit ist der Mars nach dem Merkur der zweitkleinste Planet des Sonnensystems. Mit einer durchschnittlichen Entfernung von knapp 228 Millionen Kilometern ist er rund 1,5-mal so weit von der Sonne entfernt wie die Erde.

Wegen seiner orange- bis blutroten Farbe wurde der Planet nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und wird oft auch als der Rote Planet bezeichnet. Diese Färbung geht auf Eisenoxid-Staub (Rost) zurück, der sich auf der Oberfläche und in der Atmosphäre verteilt hat. Der Mars besitzt zwei kleine, unregelmäßig geformte Monde: Phobos und Deimos (griechisch für Furcht und Schrecken).

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Kommentare:
  1. Birgit Karlsberger sagt:

    👍

  2. Dave Dam sagt:

    Interesting 🙂

  3. Sophie Salhofer sagt:

    🪐 🚀

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Am 21. Januar 2020 findet der Weltknuddeltag statt, der auch als Knuddeltag, Tag des Knuddelns und seltener als Weltkuscheltag bekannt ist. Im Englischen heißt der Tag National Hug Day oder National Hugging Day. Erstmals wurde dieser Feiertag am 21. Januar 1986 in der Stadt Caro im US-amerikanischen Michigan begangen. Er hat sich seitdem in vielen Ländern der Welt etabliert. Ins Leben gerufen wurde der Weltknuddeltag durch Pfarrer Kevin Zaborney, der den Tag auf die Mitte zwischen Weihnachten und dem Valentinstag legte. Sein Plan war es, die trübe Stimmung im dunklen Januar durch positive Gefühle aufzuhellen. Am Weltknuddeltag sollen ausdrücklich nicht fremde Menschen umarmt werden. Vielmehr geht es darum, sich näher zu kommen und Gefühle besser zum Ausdruck zu bringen. Es soll daran erinnert werden, wie schön eine ernst gemeinte und herzliche Umarmung sein kann. Freunde und Familienmitglieder sollen sich am Weltknuddeltag umarmen. Im Idealfall wird die Umarmung unterstützt durch lieb gemeinte Worte, mit denen man seinem Gegenüber zeigt, dass man froh ist, sich zu kennen.

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