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Erstmals wurde der internationale Aktionstag am 1. November 1994 gefeiert. Anlass war der 50. Jahrestag der Gründung des britischen Vereins “Vegan Society“. Der Gründer und Tierrechler Donalt Watson gründete den Verein gemeinsam mit seinen Freunden und etablierte damit nicht nur eine vegane Gesellschaft, sondern kreierte auch das Wort “vegan” von “veg-etari-an”, indem er die ersten drei und lezten zwei Buchstaben zusammenfügte, um den Anfang und das Ende des Vegetarismus anzudeuten. Seitdem gibt es das Wort in der englischen Sprache. Der Fokus des Vereins “Vegan Society” liegt auf dem gänzlichen Verzicht von Tierprodukten – der Grundhaltung einer veganen Lebensweise.
Die Entscheidung für dieses Datum liegt darin begründet, dass der damaligen Präsidentin der Vegan Society (Louise Wallis) die Überschneidung mit Halloween und dem Tag der Toten gefiel.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🍅 🥗 🥒

  2. Manfred Mayr sagt:

    Toll

  3. Nail Yalcin sagt:

    💪

  4. Harald Gillinger sagt:

    👏👏👏

  5. Arnela Miskic sagt:

    👍

  6. Desiree Reininger sagt:

    👍

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Guten Morgen!

Beim Ende Februar startenden “Starmania”-Comeback im ORF entscheidet in der Qualifikation und im Semifinale erstmals nur die Jury über das Weiterkommen der Kandidaten. Bei den Juroren handelt es sich um den Sänger Tim Bendzko, die Sängerin Ina Regen und die Rapperin Nina Sonnenberg alias Fiva, wie der ORF am Dienstag in einer Aussendung bekanntgab. Ab der achten von zehn Shows löst das Publikum die Jury weitgehend bei der Entscheidungsfindung ab. 1.700 Bewerber versuchten, einen Platz für “Starmania 21” zu ergattern. 200 davon haben es bis zu einem Live-Casting geschafft. Dort wurde erneut ausgesiebt, um schlussendlich 64 ambitionierte Sänger und Sängerinnen für die Show auszuwählen. In den ersten vier “Starmania”-Ausgaben hoffen je 16 noch geheim gehaltene Kandidaten auf jeweils acht Tickets für die nächste Runde.Die erste Tranche stellt sich am 26. Februar der frisch gekürten Jury. Diese entscheidet erstmals in der “Starmania”-Geschichte direkt nach den Gesangsdarbietungen, wer weiterkommt, wer gehen muss und wer noch bis zum Ende der jeweiligen Sendung auf ein Ticket für die nächste Runde hoffen darf. Jene 32 Kandidaten, die die Qualifikation gemeistert haben, gehen – gleichmäßig aufgeteilt – in die beiden “Semifinalshows”. Dort entscheidet sich, wer die insgesamt 16 Plätze für die “Finalshows” ergattert. In der ersten davon singen die verbliebenen Starmaniacs nach dem Prinzip der Qualifikations- und Semifinalshows um zehn Tickets fürs Weiterkommen. Erst ab der achten Show entscheidet das Publikum per SMS oder mittels Anruf. Dabei werden die zehn Finalisten in fünf Zweierpaarungen aufgeteilt und geben sich ein direktes Duell. Die Jury vergibt für einen Unterlegenen ein “Jury”-Ticket für die nächste Runde. In der neunten und vorletzten Show singen sechs Talente um vier Finalplätze, wobei drei davon das Publikum und einen die Jury vergibt. In der finalen Show sind schließlich drei Publikumsvotings gefragt, wobei jeweils ein Kandidat hinausgewählt wird und die verbliebenen Sänger oder Sängerinnen erneut auftreten, bis nur noch ein Gewinner übrig ist. Moderiert wird die ORF-Show von Arabella Kiesbauer. Sie führte bereits von 2002 bis 2009 durch vier Staffeln von “Starmania”. Unterstützung leisten die beiden Ö3-Moderatoren Robert Kratky und Philipp Hansa. Kratky blickt für das Publikum hinter die Kulissen und Hansa kommentiert die Show und gibt Informationen zu den Kandidaten.

Das sind die drei Juroren der Show

Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

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