Guten Morgen!

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Der internationale Tag der menschlichen Solidarität findet am 20. Dezember 2019 statt. Die Solidarität wurde durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen als wesentlicher und allgemeingültiger Wert anerkannt. In diesem Zuge wurde 2005 der 20. Dezember eines jeden Jahres zum Tag der menschlichen Solidarität erklärt. Der Aktionstag soll verdeutlichen, wie wichtig es ist, globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen und so die weltweiten Entwicklungsziele zu erreichen.

Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen, bezeichnete die Solidarität als Notwendigkeit, um die Probleme dieser komplexen Welt lösen zu können. Er rief dazu auf, die Welt als eine große Familie anzusehen, die gemeinsam handelt und dadurch Ziele erreicht. Als Solidarität wird dabei ein Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens bezeichnet. Es geht darum, dass sich Individuen einander zugehörig fühlen und entsprechend handeln. Die gegenseitige Hilfe und das Eintreten füreinander gehören hier maßgeblich dazu.

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Kommentare:
  1. Manuela Rittenschober sagt:

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Der Spring-in-eine-Pfütze-und-bespritze-Deine-Freunde-Tag findet am 11. Januar 2020 statt. Besonders in wärmeren Regionen kann dieser Tag gut gefeiert werden, da die durch Regen entstandenen Pfützen dort nicht zugefroren sind. Zu dieser kühlen Jahreszeit ist es vor allem in Österreich oft der Fall, dass Pfützen entweder ganz zugefroren oder aber zumindest von einer Eisschicht bedeckt sind. Aber egal: An diesem Tag geht es darum, Spaß zu haben und umherzuspringen.Wem keine schlammigen oder flüssigen Pfützen begegnen, der darf zu Ehren des Spring-in-eine-Pfütze-und-bespritze-Deine-Freunde-Tages auch einfach so lange auf der Eisschicht herumspringen, bis diese bricht. Danach darf dann vorzugsweise mit Gummistiefeln gehüpft werden und vielleicht werden dabei ja auch tatsächlich einige Freunde erwischt und nass gespritzt. Idealerweise verstehen sie dann auch den Spaß an diesem ganz besonderen Feiertag.

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Am 14. Oktober begehen verschiedene Organisationen (IEC, ISO and ITU ) den „World Standards Day“ bzw.  Weltnormentag.  2020 mit dem Motto: “Protecting the planet with standards” (Den Planeten mit Standards schützen). Hintergund des Tages: Am 14. Oktober 1946 beschlossen Delegierte aus 25 Ländern in London eine internationale Organisation zur Erleichterung der Standardisierung zu schaffen.

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Der deutsche Schauspieler Lars Eidinger (44), bekanntlich der neue “Jedermann” der Salzburger Festspiele, hat sich von der Hamburger Band Deichkind (“Leider Geil”) als lebender Pinsel verwenden lassen – das Ergebnis ist ein riesiges Gemälde, das derzeit im Internet zum Verkauf steht. In einem Bericht des Kunstmagazins “Monopol” ist der Clip dazu zu sehen. Darin hängt Eidinger nackt an einem Seil, wird in blaue Farbe getaucht und malt mit seinem Körper den weißen Grund an. Laut “Monopol” wurde der Mal-Akt an mehreren Tagen in einem Hamburger Filmstudio aufgenommen. Das 200 Quadratmeter große Fingerfarben-Gemälde war Bühnenkulisse für die Deichkind-Tour “Keine Party”. Das Video mit Eidinger war beispielsweise im Februar 2020 zum Auftakt der Tournee in Kiel zu sehen. Nun soll “Erschaffung Lars” im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne für 149.000 Euro verkauft werden. “Gemalt an vier Tagen mit einem menschlichen Pinsel”, heißt es dazu. Es sei rückseitig “von Künstlern und Pinsel signiert”. Die Aktion mit weiteren Gegenständen soll der Crew in Corona-Zeiten helfen – in Deutschland ist der Konzertbetrieb derzeit in der Zwangspause. Eidinger, Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne, hat bereits häufiger mit der Band zusammengearbeitet und war in den Deichkind-Videos “Keine Party”, “Richtig Gutes Zeug” und “Dinge” zu sehen.

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