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Weihnachten gilt als Fest der Geburt Jesus Christi und findet am 25. Dezember 2019 statt. In vielen Ländern ist der erste Weihnachtsfeiertag ein gesetzlicher und damit arbeitsfreier Feiertag und ebenso der Beginn der Weihnachtsferien. In Deutschland, Österreich und insbesondere in anderen europäischen Ländern ist auch der zweite Weihnachtsfeiertag ein gesetzlicher Feiertag. Die Weihnachtsfeierlichkeiten beginnen bereits am Vortag mit dem Heiligen Abend. Der Grund dafür ist, dass Jesus in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember geboren wurde.

Zu den Bräuchen an Weihnachten zählen beispielsweise Krippenspiele mit Ursprung im 11. Jahrhundert, der festlich geschmückte Weihnachtsbaum aus dem 15. Jahrhundert und der Adventskranz, den es erstmals 1839 gab. Der Weihnachtsmann löste das Christkind und den Nikolaus als Symbolfigur des Schenkens ab. Entgegen einiger Aussagen hat die Coca-Cola Company den Weihnachtsmann (Santa Clause) nicht erfunden, sondern baute ihre Werbekampagnen ab 1931 lediglich auf bestehenden Bildern des 19. Jahrhunderts auf, die den weiß-rot gekleideten Weihnachtsmann erstmals beliebt machten.

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Kommentare:
  1. Nail Yalcin sagt:

    🎅

  2. Sophie Salhofer sagt:

    👼👼

  3. Christine Novak sagt:

    😇

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Am 20. November 2019 geht es um die Kinder, weil Weltkindertag ist. An diesem speziellen Feiertag für Kinder sind vor allem Erwachsene dazu aufgerufen, auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen und dafür zu werben. In über hundert Ländern der Welt wird der Weltkindertag einmal im Jahr gefeiert. Diese Daten sind voneinander abweichend, aber die Vereinten Nationen feiern stets am 20. November den Weltkindertag, der auch als Internationaler Tag der Kinderrechte bekannt ist. Dieser Internationale Tag der Kinderrechte ist vom Internationalen Kindertag am 1. Juni, dem Jahrestag der Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder von 1925, zu unterscheiden.Der 20. November ist der Jahrestag der Erklärung der Kinderrechte im Jahr 1989 durch die Vereinten Nationen. Deutschland feiert den Weltkindertag jedes Jahr am 20. September, ebenso wie Österreich. In Deutschland werden alle drei Tage zu Ehren des Kindes wahrgenommen. Die Idee, durch einen Gedenktag die Rechte der Kinder auf der Welt zu ehren, besteht etwa seit der UN-Kinderrechtskonvention. Demnach haben Kinder das Recht auf Schutz, Fürsorge, freie Meinungsäußerung und deren Berücksichtigung. Das Wohl des Kindes soll stets im Vordergrund stehen. Auch das Recht mit beiden Elternteilen in Kontakt zu treten ist in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union festgehalten. Der Weltkindertag ist eine Erinnerung an die Öffentlichkeit, diese Rechte immer zu wahren und danach zu handeln. Eine Instanz, welche die Verletzung dieser Rechte sanktioniert, gibt es allerdings nicht. Der Weltkindertag ist eine gute Gelegenheit, sichnach seinen persönlichen Möglichkeiten für die Durchsetzung der Kinderrechte einzusetzen. Kinder benötigen einen Fürsprecher in der Welt, der sie vor Gewalt, Chancenungleichheit oder Armut schützt – und das nicht nur am Internationalen Tag der Kinderrechte.

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