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Der Tag des Stollen-Werfens findet am 03. Januar 2020 statt, um alten und bis dahin hart und ungenießbar gewordenen Stollen wegzuwerfen. Dieses Wegwerfen sindet jedoch auf eine besondere Art und Weise statt, denn der Kuchen soll tatsächlich geworfen werden. Vor allem in den USA finden Events rund um den Stollen-Weitwurf statt. Aufgrund der gehärteten Masse des Früchtekuchens soll auf keinen Fall auf Personen gezielt werden, da hierbei Verletzungen entstehen können. Vor allem Felder eignen sich sehr gut, um ein Stollen-Werfen mit Freunden, Bekannten und vielleicht auch Fremden zu veranstalten. Seit 1995 wird in Manitou Springs im US-amerikanischen Staat Colorado der sogenannte “Great Fruitcake Toss” gefeiert, also das große Früchtekuchen-Werfen. Es reisen durchschnittlich rund 500 Menschen aus dem ganzen Land an, um gemeinsam den Früchtekuchen-Weitwurf zu veranstalten. Damit handelt es sich um die größte Veranstaltung zu diesem Tag. Geworfen wird in Colorado nicht nur von Hand, sondern mit mechanischen Geräten, welche die Früchtekuchen in die Ferne schleudern. Die Tradition des Stollen-Werfens stammt aus den USA. Dort nennt es sich Früchtekuchen-Werfen, wobei der Stollen ein typisch deutscher Früchtekuchen ist. In den USA enthalten Früchtekuchen üblicherweise Früchte und Nüsse. Das Event steht im Kontrast zu einer anderen Tradition rund um das Gebäck: Dabei werden Früchtekuchen von Familie zu Familie weitergereicht und wen er an Neujahr erreicht, der soll ihn bis Weihnachten aufheben. Der Tag des Stollen-Werfens hingegen sieht vor, dass die Kuchen entsorgt werden.

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Kommentare:
  1. Harald Gillinger sagt:

    🤔

  2. Sabine Gattringer sagt:

    😉

  3. Christine Novak sagt:

    😋

  4. Sophie Salhofer sagt:

    🙈

  5. Birgit Karlsberger sagt:

    😳

  6. Christian Sittenthaler sagt:

    😁

  7. Manuela Rittenschober sagt:

    🤔

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Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

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