Härtefallfonds - Für ersten Monat 160 Mio. Euro ausgezahlt

Merken
Härtefallfonds - Für ersten Monat 160 Mio. Euro ausgezahlt

Für den ersten Monat hat die Wirtschaftskammer aus dem Härtefallfonds an 153.000 Selbstständige 160 Mio. Euro ausbezahlt. 90 Prozent der eingelangten Anträge seien erledigt worden, teilte die WKÖ am Dienstag mit. Im Schnitt seien damit pro Antrag 1.046 Euro ausgezahlt worden, zwischen 500 und 2.000 Euro Förderung sind möglich. Es träfen laufend noch weitere Anträge ein.

Wobei diese Auszahlungen den Monat vom Beginn der Ausgangsbeschränkungen am 16. März bis zum 15. April betreffen. Ab kommenden Samstag (16.05.) können für den Folgemonat (16. April bis 15. Mai) Anträge gestellt werden.

Die Mittel aus dem Härtefallfonds dienen der Deckung der persönlichen Lebenshaltungskosten von Unternehmern. Dazu kommen Hilfen aus dem Corona-Hilfsfonds, der neben Kreditgarantien des Staates auch einen Teilersatz der weiterlaufenden Fixkosten wie Mieten oder Zinszahlungen bietet. Die Beantragung von Zuschüssen aus dem Corona-Hilfsfonds soll am 20. Mai beginnen.

 

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die New Yorker Börse stellt wegen der Corona-Pandemie von kommendem Montag an voll auf elektronischen Handel um. Es handle sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutze der Mitarbeiter, hieß es in einer Mitteilung der weltweit größten Wertpapierbörse am Mittwochabend (Ortszeit).

Wall Street stellt auf elektronischen Handel um

Einen Verletzten forderte Donnerstagvormittag eine Kollision zwischen einem PKW und einem Motorroller in einem Kreuzungsbereich in Wels-Pernau.

Kollision zwischen PKW und Motorroller in Wels-Pernau fordert einen Verletzten

Die Lombardei warnt vor dem Zusammenbruch seines Gesundheitssystems. Auf den Intensivstationen der lombardischen Krankenhäuser seien fast keine Plätze mehr verfügbar, sagte der Gesundheitsbeauftragte der Lombardei, Giulio Gallera, laut Medienangaben. Die Lombardei, die von der Coronavirus-Epidemie am stärksten betroffenen Region Italiens, registrierte eine starke Zunahme der Infektionsfälle und der Todesopfer, allerdings diese Woche geringer als am Sonntag. Die Zahl der Toten stieg am Montag auf 1.420, 202 mehr als am Vortag.

Lombardei intensivmedizinisch am absoluten Limit

In punkto Corona-Virus überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Nachdem Anfang letzter Woche der erste Fall bekannt wurde – hat sich die Zahl der Infizierten mittlerweile dramatisch erhöht. Veranstaltungen wurden abgesagt, der Besuch in Pflegeheimen untersagt – in Wels tagt jetzt täglich der Krisenstab.

Ein Mund-Nasen-Schutz während der Geburt ist aus medizinischer Sicht nicht zu empfehlen. Die Gesundheit von werdenden Müttern und ihren Kindern ist oberstes Gebot und ist in Einklang mit den notwendigen Schutzmaßnahmen zu bringen, betont das Gesundheitsministerium. Krankenhäuser müssen andere, geeignete Schutzmaßnahmen treffen, um ihre MitarbeiterInnen, Gebärende und Kinder zu schützen. Seitens des Gesundheitsministeriums gibt es keine Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Geburt. In der Lockerungs-Verordnung BGBl. II Nr. 197/2020 ist die rechtlich vorgegebene Regel für den Gesundheitsbereich folgende:  Beim Betreten von Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie beim Betreten von Orten, an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden, hat der Betreiber bzw. Dienstleistungserbringer durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

Kein Nasen-Mundschutz bei Geburt