Harry soll das Leben in Los Angeles angeblich gehasst haben

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Harry soll das Leben in Los Angeles angeblich gehasst haben

Meghan Markle und Harry sind nach Montecito gezogen, weil der Prinz laut Medienberichten nicht in Los Angeles leben wollte. Zuerst Kanada, dann Los Angeles und nun das kalifornische Montecito im Santa Barbara County: Meghan Markle und Harry scheinen seit ihrem Rückzug aus der royalen Familie endlich ein Zuhause gefunden zu haben. Warum sich das Paar in Markles Geburtsstadt angeblich nicht wohlgefühlt haben soll, verriet eine anonyme Quelle gegenüber “Us Weekly”.

Harry wollte Los Angeles zwar eine Chance geben, letztendlich konnte er sich mit seinem neuen Wohnort nicht abfinden, heißt es. “Harry hat es absolut gehasst. Das Timing war falsch inmitten der Coronapandemie, es fehlte ihnen dort an Privatsphäre”, so die Quelle.

Montecito wäre optimal für die beiden, da die Stadt etwa 160 Kilometer von Los Angeles entfernt liegt, wo der Großteil von Meghans und Harrys Arbeit angesiedelt sei. “Sie sind somit weit entfernt von den Menschenmassen, von den Paparazzi und dem Tourismus in Hollywood”, sagte die Quelle.

Das Paar soll US-Medienberichten zufolge in Montecito ein Anwesen um rund 12,4 Millionen Euro gekauft haben. In der Stadt leben etwa 9000 BürgerInnen, darunter auch Gwyneth Paltrow, Ariana Grande und Oprah Winfrey.

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