Heimvorteil dahin - Auswärtsteams ohne Fans erfolgreicher

Merken
Heimvorteil dahin - Auswärtsteams ohne Fans erfolgreicher

Die Maßnahmen gegen das Coronavirus haben Fußball-Teams um ihren Heimvorteil gebracht. Das belegen Zahlen aus Österreich und Deutschland zu den laufenden Geisterspielen. In der heimischen Bundesliga etwa gab es in den ersten 24 Partien ohne Zuschauer nach der Corona-Pause lediglich sechs Heimsiege. Mehr als die Hälfte aller Spiele – nämlich 13 – wurden vom jeweiligen Auswärtsteam gewonnen. Vor Publikum hatte das noch etwas anders ausgesehen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Gestern wurde beim CRO Race 2019 (UCI 2.1) die 6. und letzte Etappe von Sveta Nedelja nach Zagreb gefahren. Florian Kierner zeigte dabei eine überragende Leistung und schaffte im Finale auf den schweren Kopfsteinpflasterpassagen in Zagreb sensationell den Sprung auf das Podest. Nach 3:22:16 Stunden erreichte der 20jährige Buchkirchner mit nur 2 Sekunden Rückstand auf den Italiener Alessandro Fedeli (Team Delko Marseille Provence) das Ziel und feiert damit den größten Erfolg seiner noch jungen Karriere. „Das war heute einfach unglaublich. Ich habe die Verfolger gespürt und musste beim Zielanstieg bis zum letzten Meter alles geben. Ein Traum, dass es zum Finale der Tour mit dem Podest geklappt hat“, so Florian Kierner.

Buchkirchner landet auf Platz 3 beim Cro-Race

Am 20.Dezember findet das letzte Heimspiel des EC WinWin Wels statt. Dabei treffen die Welser auf die Puckjäger Traun. Um 19:45 beginnt das WarmUp.

Letztes Heimspiel

Am vergangenen Samstag ging die FC Wels Adventfeier in der HUBER Arena über die Bühne! 🎄 Bei vorweihnachtlicher Stimmung bekamen unsere Nachwuchskinder eine Geschenk vom Nikolo 🎁. Für die nicht so braven Kinder hatte der liebe Nikolaus seine Perchten mitgebracht 👹 Wir bedanken uns bei allen Besuchern sowie beim ASKÖ Nachwuchsförderclub für die tolle Organisation! 👍🏼 💚❤️ #fcw #meinverein #miasanwös #nachwuchs

Weihnachtsfeier des FC Wels

Am Samstagabend können mit Bayern München und Paderborn bereits der deutsche Fußball-Meister und der erste Absteiger feststehen. Die Bayern stehen vor dem 30. Titel, der Wahl-Münchner David Alaba wird dann bei neun Erfolgen dabei gewesen sein. Damit wird der Wiener auch seinen Ex-Mitspieler Franck Ribery als Rekordmeister eingeholt haben. Der SC Paderborn hingegen steht vor dem Liga-Abschied. Damit es sowohl eine improvisierte Feier als auch erste Abschiedstränen gibt, müsste allerdings Borussia Dortmund bei Fortuna Düsseldorf verlieren. Denn der FC Bayern wird Meister, wenn die Münchner gegen Borussia Mönchengladbach gewinnen und der BVB verliert – Paderborn steigt ab, wenn die Ostwestfalen gegen Werder Bremen verlieren oder unentschieden spielen und der BVB verliert. In München wird so aber nicht gerechnet. “Wir wissen genau, dass wir noch Punkte sammeln müssen. Dementsprechend haben wir nicht vor, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen”, sagte Mittelfeldspieler Leon Goretzka. “Wir brauchen noch zwei Siege, das ist uns allen bewusst und klar. Die wollen wir so schnell wie möglich einfahren”, geht auch Coach Hansi Flick nicht von einer Meisterparty am Samstag aus. Die Bayern haben das späte Spiel mit Anstoßzeit 18.30 Uhr, die Dortmund-Partie um 15.30 Uhr wird da schon beendet sein. Falls die Dortmunder also doch patzen, bekämen Alaba und Co. vor dem Anpfiff noch eine zusätzliche Motivationsspritze. So oder so sollte bei noch vier Spielen Restprogramm nichts mehr anbrennen. Der Vorsprung der Bayern auf den BVB beträgt vor der 31. Runde sieben Punkte. Verzichten muss Flick, für den es der erste Titel als Cheftrainer wäre, gegen Mönchengladbach auf die gelb-gesperrten Offensiv-Granaten Robert Lewandowski und Thomas Müller. “Wir sind ganz gut im Rennen”, sagte der in dieser Saison so furios durchgestartete Ex-Bayern-Profi. 24 Siege in den ersten 27 Pflichtspielen – damit legte der 55-jährige Flick sogar besser los als Josep Guardiola, der es immerhin auf 22 Siege brachte. Auf Abwehrmann Alaba wartet ein neuer Meilenstein seiner individuellen Erfolgsstory beim deutschen Rekordmeister. Sein langjähriger Gefährte Ribery hält derzeit mit neun Meisterschaften mit den Bayern den Rekord im deutschen Fußball, Alaba und Müller hätten mit dem nächsten Titel zu dem Franzosen aufgeschlossen. Kein anderer Spieler hätte die Schale im Alter von 27 Jahren auch nur annähernd so oft bekommen wie Alaba. Zum Duell der letzten Chance kommt es in Paderborn, wo der Letzte den Vorletzten Bremen empfängt. Für beide Mannschaften wäre alles andere als ein Sieg wohl zu wenig, um dem fast schon sicher scheinenden Abstieg noch zu entrinnen. Besonders könnte das Spiel auch für Paderborns Klaus Gjasula werden: Sieht der Mittelfeldspieler erneut die Gelbe Karte, wäre er mit 17 Verwarnungen in einer Saison der alleinige Bundesliga-Rekordhalter.

30. Titel könnte für Bayern schon am Samstag Realität werden

Heutet startet das Team Felbermayr Simplon Wels mit 9 Fahrern beim Airport Race in Graz. 25 Runden werden gefahren, in Summe 58 Kilometer.

Airport Race