Hippmann - Tanz im Wohnzimmer Teil 7

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Disco, Samba und Walzer.

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Am zweiten Sonntag im Dezember, im Jahr 2019 also am 08. Dezember, findet das Weltweite Kerzenleuchten beziehungsweise das Worldwide Candle Lighting statt. An diesem Tag gedenken weltweit Angehörige und Freunde ihrer verstorbenen Kinder, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen. Initiiert wurde diese Initiative 1996 vom amerikanischen Verein verwaister Eltern, den “Compassionate Friends”. Dieser Verein entstand ursprünglich in England aus einer Selbsthilfegruppe von Eltern, die ihre Kinder verloren hatten. Zum Worldwide Candle Lighting wird abends um 19 Uhr Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbene Kind angezündet. Diese Kerzen werden von außen gut sichtbar an ein Fenster gestellt. Durch die Zeitverschiebung von jeweils einer Stunde erlöschen die Kerzen in einer Zeitzone und werden in der nächsten entzündet. Dadurch entsteht der Eindruck einer Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die gesamte Erde wandert. “That their light may always shine” oder auf Deutsch “Möge ihr Licht für immer scheinen”, ist die Grundidee hinter dieser Lichterwelle zum Worldwide Candle Lighting. Lungenentzündungen, Durchfall und Malaria sind die häufigsten Erkrankungen, die für Kinder tödlich enden. Die geringste Kindersterblichkeit, jedoch mit starken regionalen Schwankungen, weist die Europäische Union auf. Die Idee für die Vereinigung der Compassionate Friends hatte der Geistliche Simon Stephens, als er die trauernden Eltern zweier Familien zusammenbrachte und dabei feststellte, dass sie sich gegenseitig besser unterstützen und helfen können, als er es je könne. Um auch weiterhin erfolgreich helfen zu können, wünschen sich die Compassionate Friends nicht nur zum Worldwide Candle Lighting die Weitergabe von Informationen, Plakaten und dem offiziellen Logo, um auf die Kinder und deren Familien aufmerksam zu machen.

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Am 12. Januar 2020 wird weltweit der Festtag der fabelhaften wilden Männer gefeiert. An diesem Tag dürfen sich die wilden Männer selbst feiern und die Frauen dürfen sich an diesen wilden Kerlen erfreuen. Wie genau “wild” dabei interpretiert wird und wie viel “wild” zu viel ist, darf dabei jeder selbst entscheiden. Der Anzug darf an diesem Feiertag jedenfalls gerne im Schrank hängenbleiben und stattdessen kommen der Cowboyhut oder die Bikerstiefel zum Einsatz. Wer den Tag besonders ausführlich begehen will, kann den wilden Männern mit verschiedenen Redensarten begegnen, wie zum Beispiel: “Treib’s nicht zu wild!”, “Das macht mich fuchsteufelswild!”, “Nun mach’ mal die Gäule nicht wild!”, “Ich bin so wild auf Dich!” oder “Alles halb so wild!”.

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