Hirstorisches Wels

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Hirstorisches Wels

Ein historischer Blick 👀 auf unser Rathaus 🏫

Die Ursprünge des Rathauses der Stadt Wels gehen bis auf das Jahr 1️⃣4️⃣4️⃣7️⃣ zurück. Zu dieser Zeit waren in den dortigen Bürgerhäusern die Verwaltung und Rechtssprechung angesiedelt.

Ab 1️⃣7️⃣3️⃣8️⃣ erfolgte ein grundlegender Umbau im Barocken Stil.

Als Wels im Jahr 1️⃣9️⃣6️⃣4️⃣ zur Statutarstadt wurde, erhielt auch die Fassade einen neuen Glanz und das Rathaus erstrahlt seither in schönbrunnergelber 💛 Farbe.

Heute zählen die Hausnummern Stadtplatz 1 bis 4 zum Rathaus der Stadt Wels. Ab Montag, 26.04.2021 wird die Fassade ein weiteres Mal professionell restauriert 😊

Ihr wollt mehr zur Geschichte und zu Sanierung des Rathauses wissen? Hier geht’s weiter 👉 https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-saniert-rathausfassade/

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Sagt mal, von wo kommt ihr denn her? Aus Schlumpfhausen bitte sehr. Ja wer kennt sie nicht, die blauen Wesen, die gemeinsam so einge Abenteuer erleben und immer wieder gegen den bösen Gargamel bestehen müssen. 1958 in Belgien entstanden, haben sie die Welt erobert. Und seit 2019 zieren sie das neu gestaltete Spielzimmer am Kumplgut. Denn das erstrahlt im neuen Glanz.

Der gebürtige Uttendorfer (Salzburg) und ausgebildeter Graveur besuchte in jungen Jahren die Akademie für Angewandte Kunst in Wien, weil Studentenjobs in Skandinavien in den Fünfzigerjahren gut bezahlt waren, wollte er nach Schweden, weigerte sich aber, sich in der langen Schlange um ein Visum anzustellen. Viel schneller bekam er für Finnland die Einreiseerlaubnis. Prompt lief ihm im hohen Norden schon nach wenigen Stunden seine spätere Frau Raija über den Weg. Was als Sommerjob gedacht war, wurde zu einem 16-jährigen Aufenthalt. Eder machte sich einen Namen als Grafiker, schuf preisgekrönte Werbeplakate und gestaltete für das finnische Nationaltheater Plakate. Noch heute verbindet ihn eine Freundschaft mit dem damaligen Direktor. 1972 flüchtete Eder mit seiner Frau und dein beiden Kindern vor den langen, dunklen Winternächten zurück nach Österreich. In Wels wurden sie sesshaft. Raija gründete auf dem Stadtplatz ein Tanz- und Theaterstudio, Alfons machte sich als Grafiker selbstständig. Die Welser und Salzburger Messe zählten zu seinen Stammkunden. Wirklich aufgeblüht ist Eder aber erst vor 17 Jahren – als er auf dem Papier nur noch nach seinen Vorstellungen gestalten konnte. Bei seine letzten Austellung 2012 “das Böhse Gesicht unserer Zeit” im Galeriehaus Wels wurde Ihm die Kulturmedaille der Stadt Wels verliehen.

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Leider muss man feststellen, dass durch die Corona-Krise auch eines der Schl8hof-Lieblingsprojekte zum Stillstand gekommen ist: Das Monday Night Orchestra absolvierte noch ein Superkonzert im Jänner, dann kam die unfreiwillige Pause. Dem soll nun abgeholfen werden. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Zugelassene ZuschauerInnen: 100 Bitte Karten reservieren unter office@schlachthofwels.at – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Bevor es im September mit der großen Bigband regulär im Programm weitergeht (zum vormerken: am Montag, 21. September), stellt Mastermind, MC, Witzeweltmeister und Hauptbetreiber und Posaunist Hermann Miesbauer ein kleineres Projekt auf die Bühne, und so stellen wir vor: The Bones Of MNO feat. Movida Sisters! Die Monday Night Trombones (vier Posaunisten aus dem Orchester: Hermann Miesbauer, Manfred Aschauer, Richard Aschauer, Stefan Werner), die Rhythmusgruppe bestehend aus Helmar Hill, Gerald Harrer und Andreas Mayrhofer, sowie die Movida Sisters um Bonnie Sinkovics. Karten an der Abendkasse €12 Zugelassene ZuschauerInnen: 100 Bitte Karten reservieren unter office@schlachthofwels.at

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