Hochzeitsgesellschaft narrt in Wels zu später Stunde Polizei

Merken
Hochzeitsgesellschaft narrt in Wels zu später Stunde Polizei

Wels. Eine Hochzeitsgesellschaft hat am späten Sonntagabend in Wels die Bevölkerung und in weiterer Folge auch die Polizei genarrt. Das großes Hupkonzert wurde mit einem Standpauken-Solo der Polizei beendet.

Die Polizei stand bereits im Einsatz, nachdem eine Hochzeitsgesellschaft gegen Mitternacht immer wieder hupend durch die Straßen von Wels fuhr. Einbahnstraßen wurden dabei unter anderem nicht wie beschilderd, sondern in die gerade für richtig befundene Fahrtrichtung befahren. Bei der folgenden provokanten Vorfahrt in der Welser Innenstadt riegelte die Polizei den Konvoi schließlich am Kaiser-Josef-Platz – vor der Polizeiinspektion – ab und hielt die Fahrzeuglenker an. Das mehrstündige Hupkonzert am Sonntagabend endete jedenfalls mit einem Standpauken-Solo der Polizei.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    haha

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Unter dem Motto „Es ist nicht mein Müll, aber es ist mein Planet“ starten wir ab jetzt eine weitere Umweltschutzaktion in Marchtrenk! 🌍🍃 Um teilzunehmen schick uns bitte einfach ein Foto mit deinem Namen, wo du bei der Müllsammelaktion zu sehen bist und schon nimmst du an der monatlichen Verlosung teil! Ihr könnt die Fotos an a.lang@marchtrenk.gv.at schicken! 😄 Einmal im Monat werden unter allen eingesendeten Fotos Gastro Gutscheine und insgesamt 100 Euro auf der Guute Card verlost. Was du tust macht einen Unterschied. Du musst nur wissen, welchen Unterschied du machen willst 😊 Nähere Infos und die Teilnahmebedingungen findest du auf unserer Website https://bit.ly/31hD4Ur

Marchtrenk

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat am Montag Kritik am Umgang mit der Coronavirus-Pandemie in der Bundeshauptstadt Wien geübt. Was in Wien passiere, sei, dass es bei den Testungen und Auswertungen sehr, sehr lange dauere, sagte Schramböck in einer Pressekonferenz. Sie schloss sich der Forderung des ÖVP-Spitzenkandidaten für die Wiener Gemeinderatswahl, Finanzminister Gernot Blümel, an, der die Vorverlegung der Sperrstunde in Wien auf 22.00 Uhr fordert. Am Samstag habe es zum zweiten Mal seit Ende März bei den Neuinfektionen in Österreich einen vierstelligen Tageswert gegeben, in Wien habe es mit 474 neuen Ansteckungen einen “traurigen Rekord” gegeben. Hier müsse dringend gegengesteuert werden. Die Entwicklung in Wien strahle auf die Wirtschaft im gesamten Land aus. “Jede Neuinfektion ist eine potenzielle Gefahr für den Standort.” Schramböck warnte vor einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Entwicklung. Der wöchentliche BIP-Indikator der Nationalbank sei in den letzten beiden Wochen wieder zurückgegangen. Die Erholung bremse sich merklich ein, so die Ministerin. Wichtig für den Standort sei, die Reisewarnungen Deutschlands und der Niederlande wegzubekommen. Es gelte, alles zu tun, damit es dem Tourismus gut geht. Zuversicht bei Fixkostenzuschuss Beim Fixkostenzuschuss gab sich Schramböck zuversichtlich, dass eine Einigung mit der EU-Kommission gelinge. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager habe ihr bereits eine Obergrenze von 2 Millionen Euro zugesagt, Österreich wolle aber weiter 5 Mio. Euro. Ihre Pläne für ein “Österreich-Konsortium” für das MAN-Werk in Steyr wolle sie am Dienstag mit Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) besprechen, kündigte Schramböck an.

Wirtschaftliche Entwicklung: Schramböck warnt vor Verschlechterung

Damit kommen wir zu einem ganz anderen Thema. Die SCW blüht neu auf – und das unter anderem mit einem neuen Frequenzbringer den man aus der Innenstadt an den Stadtrand geholt hat. Center Managerin Claudia Lehner-Linhard war diese Woche unser Talkgast.

Antonio Banderas ist einer der größten europäischen Hollywood-Stars. Der Leinwand-Latin-Lover aus Andalusien, der am Montag 60 Jahre alt wird, hat mit dem Film-Mekka derzeit allerdings wenig zu tun. “Schuld” ist der 26. Jänner 2017. Vor dreieinhalb Jahren erlitt er beim Sport in seinem Haus in der südenglischen Grafschaft Surrey unweit von London einen Herzinfarkt. “Der Infarkt hat mir das Leben gerettet. Plötzlich räumst du den wirklich wichtigen Dingen Vorrang ein”, bilanzierte Banderas in mehreren seiner jüngsten Interviews. Es gebe inzwischen einen “neuen” Antonio Banderas. “Vielleicht ist es nicht mal so schlecht, den (alten) Banderas zu töten”, sagte der Schauspieler (“Die Maske des Zorro”) jüngst der Zeitung “El Periódico”. Er ist überzeugt: “Den Infarkt habe ich mir ganz alleine eingebrockt. Weil ich Dinge gemacht habe, die mir nicht gefielen, und weil ich Projekte verteidigt habe, an die ich nicht geglaubt habe, nur weil der Produzent neben mir saß.” Nur 15 seiner etwa 60 Filme seien wirklich gut gewesen. Eine Rolle spiele auch das Alter, räumte er ein. “Ich werde jetzt 60. Da kann ich nicht mehr den Jungen herauskehren, der gern den Zorro spielt.” Das bedeutet aber nicht, dass Banderas seit dem Anfall eine ruhige Kugel schiebt. Der Ex-Ehemann von Hollywood-Kollegin Melanie Griffith bezeichnet sich weiter als “Workaholic, der ohne Arbeit nicht leben kann”, auch wenn ihm drei Stents eingepflanzt wurden. Er spielte zuletzt unter anderem die Hauptrolle im Filmdrama “Leid und Herrlichkeit” (2019) seines Entdeckers Pedro Almodóvar und erhielt dafür mehrere Auszeichnungen für den besten Darsteller, unter anderem in Cannes, sowie den spanischen Goya-Preis. Die meiste Zeit widmete Banderas in den Monaten vor der Pandemie aber dem – wie er sagt – “Projekt meines Lebens”. Im November eröffnete er in seiner Geburtsstadt Málaga das von ihm gestiftete Teatro del Soho. Bei der Premiere und in späteren Aufführungen des Musicals “A Chorus Line” trat er selbst auf. Und das tat ihm gut: “Durch das Tanzen habe ich zehn Kilo verloren. Ich fühle mich gut”, verriet er erst vor ein paar Monaten. “Ich rauche nicht mehr, ich esse nicht mehr jeden Tag Fleisch und mache mir nicht mehr so viel Stress.” Ehrgeizig bleibt Banderas aber: Mit “A Chorus Line” will er sich so bald wie möglich in New York präsentieren. Unter “schrecklichem Stress” habe er vor allem 2014 während der Scheidung von Griffith nach 18-jähriger Ehe gelitten – auch wegen der gemeinsamen Tochter Stella del Carmen (23), die sich seit zwei Jahren als Schauspielerin versucht. “Die Scheidung war für mich sehr hart. Wir hatten 20 Jahre lang unser eigenes Universum aufgebaut, und plötzlich ging alles in die Luft.” Mit Melanie (62) verbinde ihn aber noch eine enge, “wunderbare Freundschaft”. Banderas war derweil nach der Scheidung nicht lange allein. Schon seit Ende 2014 ist er mit der 20 Jahre jüngeren deutsch-niederländischen Anlageberaterin Nicole Kimpel zusammen. Die beiden waren eines der Paare, die von der Corona-Pandemie monatelang getrennt wurden. Während Kimpel den Lockdown in Genf mit ihrem Vater und ihrer Zwillingsschwester verbrachte, war Banderas nach eigenen Angaben 70 Tage allein in seinem Haus in Marbella. “Ich habe Wäsche gewaschen, gebügelt, den Boden mit Lauge geputzt”, erzählte er im Juni der Zeitung “El País”. Alles andere als ein Don Juan. Banderas war allerdings im wirklichen Leben schon immer mehr ein Kämpfer als ein Latin Lover, ein Lebens- und Überlebenskünstler. Der Sohn eines Polizeibeamten und einer Lehrerin verließ schon mit 18 das Elternhaus in Málaga mit umgerechnet nur 90 Euro in der Tasche, um in der Hauptstadt Madrid den Durchbruch als Schauspieler zu schaffen. Berichten zufolge wurde er Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre neun Mal aus Pensionen geworfen, weil er mit den Zahlungen für die Unterkunft in Verzug geriet. Aber dann kam Almodóvar. Mit dem schrillen Provokateur drehte er unter anderem “Labyrinth der Leidenschaften” (1982) und “Matador” (1986), bevor das Duo 1988 mit der Komödie “Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs” weltweit den Durchbruch schaffte. Der Streifen wurde unter anderem für einen Oscar als bester nicht-englischsprachiger Film nominiert – und diente Banderas als beste Visitenkarte für Hollywood. Der Andalusier sprach damals nicht ein einziges Wort Englisch, er packte aber dennoch die Koffer und zog nach Los Angeles. Für seine erste Rolle in “Mambo Kings” (1992) studierte er – ganz Kämpfer – den Text phonetisch ein, ohne ihn wirklich zu verstehen. Es klappte aber. Der Ruf von Top-Regisseuren wie Bille August (“Das Geisterhaus”, 1993), Jonathan Demme (“Philadelphia”, 1993) oder Alan Parker (“Evita”, 1996) ließ nicht auf sich warten. Er drehte auch an der Seite der attraktivsten Frauen seiner Generation. Zum Beispiel mit Pop-Ikone Madonna in “Evita”, mit Catherine Zeta-Jones in “Die Maske des Zorro” (1998) oder mit Angelina Jolie in dem Melodram “Original Sin” (2001). Vor der Kamera lernte er auch Melanie Griffith kennen – bei der romantischen Komödie “Two Much – Eine Blondine zuviel” (1996). Banderas Erfolgsrezept? “Man muss Geduld haben und auf die Details achten. Ich habe mir alles immer hart und ganz allein erarbeitet, Schritt für Schritt, habe überall Castings gemacht, und auch viel Mist ertragen müssen”, erzählte er im Gespräch mit “La Opinión de Málaga”. Um fit zu bleiben, trinkt der “geständige” Hypochonder nach eigenen Angaben viel Tee und macht viel Yoga. Und nach Ende des strengen Corona-Lockdowns joggt er wieder jeden Tag – auch wenn er auch in Málaga von Paparazzi gejagt wird. Sich unters Messer zu begeben, um Altersfalten zu beseitigen, lehnt er strikt ab. “Erst wenn dein Körper nicht das tut, was dein Gehirn will, dann kannst du sagen: Houston, wir haben ein Problem.”

Antonio Banderas wird 60

Wie viele andere Stars auch stellte Selena Gomez ihren Instagram-Account Anfang Juni im Zuge der #BlackLivesMatter-Bewegung unter anderem der Schwarzen Aktivistin Ruby Bridges zur Verfügung. Die Sängerin wollte so ihre Reichweite – Gomez folgen über 184 Millionen Accounts – für den Kampf gegen Rassismus nutzen. Seitdem wurde es auch ziemlich still um Selena Gomez auf Instagram. Zwar wurden Videoausschnitte zu ihrem Song “Past Life” sowie Werbeeinschaltungen gezeigt, sie selbst war allerdings wenig auf Instagram involviert. Nun aber meldete sich Gomez persönlich zu Wort, um ihren Fans zu erklären, weshalb sie eine Pause auf Social Media eingelegt hat. “Ich wollte euch nur wissen lassen, dass ich euch liebe und vermisse und dass es so viele aufregende Dinge gibt, die ich nicht erwarten kann, mit euch allen zu teilen”, erklärte Gomez in einem Video. “Ich denke nur, dass es sich zu Beginn dieses Jahres, mit allem, was vor sich geht, ein wenig unsensibel anfühlte, Dinge zu posten, die vielleicht einfach nur freudig oder feierlich sind, es war wirklich schwer für mich”, so Selena Gomez. Sie versprach ihren Fans, wieder regelmäßig private Dinge aus ihrem Leben zu posten.

Nach Social-Media-Pause: Selena Gomez meldet sich zurück

Petra und Erwin Hehenbeger berichten wie sich die Maßnahmen der Schließungen auf die OÖTafel auswirken.