Homepage für Härtefall-Fonds-Anträge zeitweise überlastet

Merken
Homepage für Härtefall-Fonds-Anträge zeitweise überlastet

Am Freitag um 17 Uhr wurden die Online-Antragsformulare für den Härtefallfonds freigeschaltet. Offensichtlich aufgrund des großen Ansturms ist die Seite immer wieder überlastet und kann teilweise nicht aufgerufen werden. Appell der Wirtschaftskammer: Es ist genug Zeit.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    ok

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sieht noch Klärungsbedarf beim geplanten europäischen Programm zur wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Krise. “Natürlich steckt der Teufel immer im Detail”, sagte von der Leyen am Freitag dem Sender CNBC. “Es gibt noch eine Menge Diskussionen darüber, wie man das Geld ausgibt und wie viel davon Kredite sind und wie viel Zuschüsse.” Grundsätzlich stünden aber alle 27 EU-Staaten hinter der Idee eines solchen Programms im Rahmen des nächsten mehrjährigen Haushaltsplans. Von der Leyen sprach erneut von einem Umfang in Billionenhöhe. Die EU-Staaten hatten sie beauftragt, die Details des Wiederaufbau-Plans auszuarbeiten. Sie sollen in ein bis zwei Wochen vorliegen. Von der Leyen hat aber schon skizziert, wie sie vorgehen will. Sie will mithilfe von Garantien der EU-Staaten im nächsten siebenjährigen EU-Budget eigene Anleihen ausgeben und am Kapitalmarkt Geld leihen – das scheint im Kreis der 27 Länder auch konsensfähig. Umstritten ist jedoch, ob dieses über Kredite aufgenommene Geld nur als Darlehen – also mit Rückzahlungspflicht – an die Krisenstaaten gehen kann oder als Zuschuss. Von der Leyen sagt, sie wolle eine Balance von beidem. Die in der Pandemie besonders betroffenen Staaten Italien, Spanien und Frankreich befürworten Zuschüsse. Deutschland und andere Staaten haben Einwände.

Von der Leyen: "Teufel steckt im Detail"

Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr standen Dienstagnachmittag bei einer aus unwegsamem Gelände in Wels-Waidhausen im Einsatz.

Einsatz bei Personenrettung aus unwegsamem Gelände nach internem Notfall in Wels-Waidhausen

Seit Anfang dieser Woche gilt die generelle Maskenpflicht beim Einkaufen, um die Corona-Epidemie einzudämmen. Das funktioniert recht gut, wie ein Rundruf bei den Handelsketten ergab. Der Mund-Nasen-Schutz, den der diese bereitstellen, bleibt vorerst bei allen gratis, außer bei Rewe. In den Billa-, Merkur-, Penny-, Bipa- und Adeg-Märkten wird dafür 1 Euro pro Stück kassiert. Mit der überraschenden Kostenpflicht ließ Österreichs größter Lebensmittelhändler gestern die Wogen hochgehen, denn laut derzeit gültigem Erlass des Gesundheitsministeriums von vergangener Woche müssen die Lebensmittelhändler den Mund-Nasen-Schutz kostenfrei zur Verfügung stellen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) stellte zwar diesen Montag in Aussicht, dass der Selbstkostenpreis dafür verrechnet werden dürfe. Eine entsprechende gesetzliche Grundlage gibt es dafür aber (noch) nicht. Es dürften weitere Erlässe kommen.

Rewe kassiert für Masken, bei den anderen weiterhin gratis

Nach “Bild”-Informationen starb Werner Böhmin der Nacht auf Dienstag in seinem Apartment auf Gran Canaria – nur drei Tage vor seinem 79. Geburtstag. Dorthin war er laut “Bild” Anfang des Jahres aus Hamburg gezogen. “Bild” zitierte seine Frau Susanne mit den Worten: “Werner ist auf Gran Canaria friedlich eingeschlafen. Ich bin sehr traurig.” Die Polonaise und das karierte Sakko waren seine unverwechselbaren Kennzeichen. Unter dem Künstlernamen Gottlieb Wendehals war Böhm einem Millionenpublikum bekannt. Seinen größten Hit landete der gelernte Dekorateur Anfang der 80er Jahre mit dem Schlager “Polonäse Blankenese”, in der immer wieder “die Löcher aus dem Käse” fliegen. Auch im RTL-Dschungelcamp war Böhm zu Gast – zuletzt im Jahr 2015 in der Sommerausgabe “Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!”. Damals traten Kandidaten auf, die schon früher an der regulären Dschungelshow “Ich bin ein Star – Lasst mich hier raus!” teilgenommen hatten. Bei dieser Show hatte Böhm gleich bei der ersten Staffel im Jahr 2004 mitgemacht. Böhm war von 1981 bis 1989 mit Schlagersängerin Mary Roos verheiratet. 1995 heiratete er Susanne Böhm. Inzwischen waren die beiden laut “Bild” getrennt. Seine Freundin Helga habe ihn am Dienstag in seinem Apartment auf Gran Canaria auf dem Bett liegend gefunden, berichtete “Bild”.

Werner Böhm alias Gottlieb Wendehals ist tot

WELS UNTERSTÜTZT Privatpersonen beim Umweltschutz 🍀🌱🌳 Die Flurreinigungsaktion musste wegen der Corona-Krise in diesem Jahr leider abgesagt werden. Aufgrund vieler Anfragen unterstützt die Stadt Wels diejenigen die in Eigeninitiative etwa beim Spazierengehen umherliegenden Abfall einsammeln möchten. Zwischen 29.4 und 6.5 werden Handschuhe und Abfallsäcke zur Verfügung gestellt. Bitte auch beim Abfallsammeln unbedingt den Mindestabstand einhalten ❗️☝️ Vielen Dank für eure Unterstützung 💚 Alle weiteren Informationen zum Abfallsammeln und zur Abholung der gefüllten Säcke findet ihr hier ➡️ https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-unterstuetzt-privates-abfallsammeln/

Sauberes Wels

Österreich startet mit kommender Woche in allen Bundesländern ein großes Screeningprogramm auf SARS-CoV-2. Gezielt sollen Personen- und Berufsgruppen angesprochen werden, in denen die Situation genauer beobachtet werden soll. Die Kosten können bis Ende 2020 rund 240 Millionen Euro betragen, hieß es am Donnerstag von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). “Wir gehen von einer zusätzlichen benötigten Kapazität von 25.000 bis 30.000 Tests pro Woche aus. Die Kostenschätzungen belaufen sich auf 160 Millionen Euro an Laborkosten und an 80 Millionen Kosten für die Organisation”, sagte Ulrich Herzog, stellvertretender Sektionsleiter für Verbrauchergesundheit und Veterinärwesen im Gesundheitsministerium. Untersucht werden sollen Personen ohne Symptome in potenziellen Risikobereichen. Das Programm sei gemeinsam mit den Bundesländern erstellt und akkordiert worden. Prophylaktisch will man besonders in potenzielle Risikobereiche “hineinschauen”, wie auch Gesundheitsminister Anschober feststellte. Grob definiert: Pflege- und Altenheime mit Personal und Bewohnern, sonstige Gesundheitseinrichtungen (Arztpraxen, Krankenhäuser etc.) und Logistikunternehmen sowie beispielsweise große Betriebe der Fleischverarbeitungsbranche. Hinzu kämen Personen in prekären Arbeits- und Wohnverhältnissen. Ebenso werden mit kommender Woche SARS-CoV-2-Tests verstärkt Personen angeboten werden, die enge (Reise-)Kontakte mit Ländern des Westbalkans haben. Schließlich will man auch an Obdachlose herankommen. Das alles kann rechtlich nur auf freiwilliger Basis erfolgen, hieß es. Anders sei das bei der Untersuchung von Kontaktpersonen im Rahmen von Erhebungen zu SARS-CoV-2-Clustern bzw. Covid-19-Ausbrüchen.

Großes Corona-Screeningprogramm in Österreich startet