Hotels sind bis 24. April zu

Merken
Hotels sind bis 24. April zu

Die heimischen Beherbergungsbetriebe bleiben nun fix drei weitere Wochen geschlossen. Angesichts der Coronavirus-Pandemie dürfen die Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bis einschließlich 24. April nicht aufsperren. Das geht aus der entsprechend angepassten Verordnung des Gesundheitsministeriums, die nun vorliegt, hervor.

In derselben Verordnung ist nun auch geregelt, dass die Abholung vorbestellter Speisen zulässig ist, “sofern diese nicht vor Ort konsumiert werden und sichergestellt ist, dass gegenüber anderen Personen dabei ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird”.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Anzahl der nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder erholten Patienten hat die 10.000er-Marke überschritten. Wie es Samstagvormittag aus dem Innenministerium (Stand 9.30 Uhr) hieß, sind nun 10.214 Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung wieder genesen. 208 Erkrankte werden derzeit auf einer Intensivstation betreut. Dies sind um 19 weniger als 24 Stunden davor.

Zahl der Genesenen bei über 10.000

Im Wiener Ostarrichi-Park wird künftig eine Namensmauern-Gedenkstätte an die über 64.000 in der NS-Zeit ermordeten Juden aus Österreich erinnern. Am Montag erfolgte der Spatenstich für das vom Holocaust-Überlebenden Kurt Y. Tutter initiierte Denkmal, fertig sein soll es im Herbst 2021. Die Mauer sei auch eine “Mahnung für die Zukunft”, betonte Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP).

Baustart für Shoah-Gedenkmauer in Wien

“Wir sind nicht in Gefahr, aber die Situation ist nicht ungefährlich”, machte Salzburgs Festspielintendant Markus Hinterhäuser im Ö1-Mittagsjournal für sein Festival deutlich. “Nach der Coronakrise – wann immer sie vorbei sein wird – wird sich vieles im System ändern.” Das betreffe auch die Frage, was Festspiele bedeuten und wozu man finanziell in der Lage sei. Irgendwann müsse die Gesellschaft die Schulden, die nun zur Bewältigung gemacht würden, auch wieder zurückzahlen. “Da wird kein gesellschaftlicher Bereich verschont bleiben”, stellte Hinterhäuser klar: “Auch das ist verständlich.” Schließlich werde die Kunst und Kultur in Österreich oder Deutschland sehr unterstützt.

Salzburgs Festspielintendant: "Sind nicht in Gefahr"

Die EU-Kommission und die Initiative “Global Citizen” veranstalten am Samstag eine Spendenkonferenz und ein Benefizkonzert mit internationalen Stars für die Finanzierung eines Corona-Impfstoffs. Bei dem Spendengipfel (ab 15.00 Uhr) wollen unter anderem UNO-Generalsekretär António Guterres, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für Spenden werben. Am Abend folgt dann ein live im Internet übertragenes Konzert. Daran teilnehmen werden prominente Musiker wie Coldplay, Miley Cyrus, Shakira oder Justin Bieber. Die EU-Kommission hatte Anfang Mai eine internationale Geberkonferenz für die Finanzierung der Suche nach einem Corona-Impfstoff veranstaltet. Bisher kamen rund zehn Milliarden Euro zusammen. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO vom Freitag sind mehr als 30 Milliarden Euro nötig, um einen Impfstoff und ausreichende Test- und Behandlungskapazitäten zu entwickeln.

Spendengipfel und Konzert zur Corona-Impfstoff-Finanzierung

Nach dem Dauerregen des Wochenendes wird sich die Wettersituation am Montag und Dienstag deutlich bessern. Doch schon ab Mittwoch dürfte sich ein neues Tief bemerkbar machen. Generell begünstigt ist der Westen, wo die Temperaturen durchgehend an der 30-Grad-Marke kratzen, so die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag. Der Montag startet an der Alpennordseite und im Norden mit Restwolken und lokalen Regenschauern – und hier bleibt es tagsüber wechselhaft und unbeständig. Auch im Osten ziehen zeitweise noch ein paar dichte Wolkenfelder durch, es bleibt aber durchwegs trocken. Generell sonnig ist es im Süden. Die Nachmittagstemperaturen erreichen 21 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Hochdruckeinfluss ist am Dienstag wetterbestimmend und bringt verbreitet sonniges Wetter, selbst Quellwolken gibt es nur wenige im Bergland. Erst abends macht sich im Nordosten ein Tief in hohen Luftschichten mit dichten Wolken bemerkbar. Die Tageshöchsttemperaturen werden um ein Grad höher als am Vortag liegen. Ein kleinräumiges Tief wird am Mittwoch wetterwirksam und vor allem im Osten wird es wieder unbeständiger mit einigen Wolken, Regenschauern und einzelnen Gewittern. Nach Westen zu scheint die Sonne deutlich länger und öfter und wird auch deutlich wärmer. Allerdings bestehen noch große Unsicherheiten, wo dieses Tief zu liegen kommt und daher seien laut ZAMG die Vorhersagen noch unsicher. Höchsttemperaturen von 20 Grad im Osten bis 30 Grad im Westen. Weiterhin hält sich am Donnerstag der Einfluss eines kleinen Tiefs in der Osthälfte und das Wetter bleibt unbeständig mit einem Wechsel von Sonne, Wolken, Schauern und Gewittern, wobei die Gewitterneigung insgesamt zunimmt und sich auch auf den Süden ausdehnt. Wetterbegünstigt mit einer geringeren Schauerneigung und voraussichtlich etwas mehr Sonne sind Vorarlberg und Tirol, wobei auch hier noch große Unsicherheiten bestehen. Vor allem in der Osthälfte lässt am Freitag der Tiefdruckeinfluss nur langsam nach und die Luftschichtung bleibt labil und anfällig für Schauer und Gewitter. Nach Westen zu bleibt die Gewitterneigung deutlich geringer und der Sonnenschein überwiegt. Das Thermometer klettert im Osten auf 20 bis 26 Grad, im Westen auf bis zu 30 Grad.

Freundlicher Wochenbeginn, ab Mittwoch wieder unbeständiger

Sorgsame Hygiene mit rigorosem Händewaschen gehört nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Maßnahmen zur Vorbeugung einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Für Milliarden Menschen ist das aber fast unmöglich: Drei Milliarden Menschen hätten keine ordentliche Handwaschgelegenheit, hieß es bei den Vereinten Nationen in Genf am Freitag. Damit ist das Vorhandensein von Wasser und Seife gemeint. Die Zahl nannten die WHO und das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF bereits vergangenen Sommer in einem Bericht über Wasser.

Milliarden Menschen können nicht Händewaschen