So richtig trollig wird es am 20. September, wenn die beliebten DreamWorks-Charaktere Poppy und Branch aus dem Film „Trolls“ persönlich im MAX.CENTER Wels vorbeischauen! Mit ihren bunten Haaren und ihrer mitreißenden Lebensfreude sorgen sie für jede Menge Spaß.
Die kuscheligen Stars sind zu folgenden Zeiten im Center unterwegs:
11:00 bis 11:30 Uhr
12:00 bis 12:30 Uhr
13:30 bis 14:00 Uhr
14:30 bis 15:00 Uhr
15:30 bis 16:00 Uhr
16:30 bis 17:00 Uhr
Zwischendurch performt die Kids-Popband „Young Republic“ aktuelle Popsongs mit familienfreundlichen Texten. Bei ihren Live-Auftritten beweisen die Kinder, dass sie nicht nur talentierte Tänzer:innen, sondern vor allem großartige Sänger:innen sind.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Ein unvergesslicher, lustiger und kunterbunter Tag für die ganze Familie im MAX.CENTER Wels ist garantiert.
Diesen Sommer ist das MAX.CENTER Wels ganz schön verspielt, denn es ist analoges Gaming im Großformat angesagt. Sprich XL-Spaß mit XL-Schach, XL-Sandkiste und anderen Spielen. Zum Beispiel Mensch-ärgere dich nicht oder Domino und weitere vergnügliche Spiele, bei denen jede:r im klimatisierten MAX.CENTER Wels jederzeit gewinnen kann.
Er ist bekannt, beliebt – und bald live im MAX.CENTER zu erleben! Mit seiner stylischen, limitierten Schultaschen-Kollektion und jeder Menge Charisma sorgt er für ein echtes Highlight. Am Samstag, 21. Juni die Chance nutzen und Lewinray ab 14:00 Uhr persönlich treffen!
Am Samstag, 15. März gibt es im MAX.CENTER Wels von 10:00 bis 16:30 Uhr die Möglichkeit Super Mario, Luigi, Benjamin Blümchen und viele mehr zu treffen. Anfassen und umarmen oder ein Erinnerungsfoto machen sind ausdrücklich erwünscht! Die große Maskottchen-Parade verspricht ein absolutes Highlight für die ganze Familie zu werden!
Montag, 13.11.2023, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif:
Michi Gaigg, Leitung
Programm:
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur BWV 1050
Konzert in c-Moll für Oboe und Violine BWV 1060
Brandenburgisches Konzert Nr. 4 in G-Dur BWV 1049
Brandenburgisches Konzert Nr. 2 in F-Dur BWV 1047
Johann Sebastian Bach entsprach der Bitte des Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt um Kompositionen für dessen private, im Berliner Stadtschloss ansässige Kapelle mit der Zusammenstellung von „Six concerts avec plusieurs instruments“. Allerdings erwies sich das Ensemble, das der Onkel des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. unterhielt, als zu klein besetzt für deren Aufführung. Die Widmungspartitur, die Bach im Frühjahr 1721 nach Berlin schickte, schlummerte bis 1850 unbenutzt in der gräflichen Bibliothek, ehe sie als Grundlage für die Veröffentlichung in der (alten) Bach-Ausgabe Bedeutung erlangte. Zu jener Zeit erhielten die sechs Werke auch den von Philipp Spitta stammenden Beinamen „Brandenburgische Konzerte“, unter dem sie schließlich ihren Siegeszug um die musikalische Welt antraten. Das in D-Dur gesetzte Concerto 5to BWV 1050 wird gerne als eines der frühesten Klavierkonzerte der Musikgeschichte gehandelt, wenngleich es (aufgrund seiner Entstehungs-geschichte) sich keiner direkten Nachfolgerschaft erfreuen durfte. Als Quasi-Entwurf einer musikalischen Gattung, deren Entwicklung schließlich andernorts und von anderen „Persönlichkeiten“
vorangetrieben werden sollte, verblieb es im Zustand der Utopie. Zunächst eher unauffällig „vor sich hin“ konzertierend, beginnt das Cembalo (alias „Clavicimbel“) inmitten der Reprise des ersten Satzes seine beiden solistischen Mitstreiterinnen, eine Traversflöte und eine Violine, immer mehr ins musikalische Abseits zu drängen, um sich alsbald in ein vierundsechzig Takte währendes „Solo senza stromenti“ zu stürzen, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf die Ohren der Zuhörer auszuüben vermag. Ein weiteres Werk, das sich mit der Frühgeschichte des Klavierkonzerts in Verbindung bringen lässt, stellt das Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Continuo BWV 1060 dar. Wie die Mehrzahl der Brandenburgischen Konzerte ist es in den Jahren von Bachs Tätigkeit als Kapellmeister am fürstlichen Hof zu Anhalt-Köthen entstanden. Die Musiker des L’Orfeo Barockorchesters bringen das später zum Concerto per a due cembali obligati Bearbeitete in der rekonstruierten „Originalfassung“ in c-Moll zu Gehör.
Am Mittwoch, den 14. Oktober, kommt es in der Linzer Raiffeisen Arena zu einem absoluten Topspiel! Der FC Liverpool gastiert in der Champions League Gruppenphase beim LASK! Wir verlosen zwei Sitzplatzkarten für das Topspiel!
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