Igor Levit beendet Berliner Klavier-Marathon nach 16 Stunden

Merken
Igor Levit beendet Berliner Klavier-Marathon nach 16 Stunden

Nach fast 16 Stunden hat der Pianist Igor Levit am Sonntag seinen Klavier-Marathon vollbracht und das Werk “Vexations” (etwa Quälereien) des französischen Komponisten Eric Satie mit seinen 840 Wiederholungen beendet. In der Früh sank Levit nach der letzten Note am Flügel in einem Berliner Studio kurz in sich zusammen, stand auf und zog sich zurück. Kommende Woche gastiert Levit dann in Wien.

Kurz danach schrieb er auf Twitter: “Fertig. Erledigt. Glücklich. Dankbar. Und sowas von high”. Mit dem Auftritt wollte der 33-Jährige auf die Notlage der Künstler angesichts der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie aufmerksam machen.

Levit hatte während der Aufführung die Notenblätter mit jeder einzelnen Wiederholung neben sich auf dem Flügel gestapelt und nach einer Wiederholung ließ er jedes einzelne Blatt auf den Boden fallen. Das Konzert wurde über mehrere Kanäle gestreamt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Briefkasten ist montiert! Da wir einmal im Monat auch zum Kasperlhaus werden, freuen wir uns auf Schreiben mit dem Kennwort „Kasperlpost“!

Kasperlpost im Kornspeicher

Das mit der Liebe ist so eine Sache. Sind die anfänglichen Schmetterlinge im Bauch einmal weg – kommt die Routine in die Beziehung. Und diese bringt oft Enttäuschungen und unerfüllte Erwartungen mit sich. Woran das liegt und was man dagegen machen kann – weiß Dr.Love Robert Betz.

Ein besonderes Ereignis stand Sonntagmittag bei der Stadtpfarre in der Welser Innenstadt am Programm. Nach der Sanierung des der Kirchturms erfolgte die Steckung des Turmkreuzes.

Spektakuläre Turmkreuzsteckung am sanierten Kirchturm der Stadtpfarre in Wels-Innenstadt

Seit mehr als 40 Jahren ist Therese Eisenmann als bildende Künstlerin tätig. Sie ist eine Koryphäe in der Stahlgravur und hat zahlreiche nachfolgende KünstlerInnengenerationen beeinflusst. Ihre Werke sind in der aktuellen Ausstellung “Stille Räume” im Museum Angerlehner zu sehen und bieten einen Einblick in das umfassende Oeuvre der vielfach ausgezeichneten Künstlerin. Persönlich treffen kann man Therese Eisenmann bei einem Künstlerinnengespräch gemeinsam mit Anna Maria Brandstätter am Sonntag, dem 21. Juni im Museum Angerlehner.

Museum Angerlehner

Nun kommen wir zu einem emotionalen Thema. Das Sterben gehört zum Leben und ist mitunter das natürlichste auf der Welt. Dennoch ist es ein emotionales Thema das manchmal Begleitung und Betreuung bedarf. Und genau da setzt die Hospizbewegung Wels Stadt Land an. Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Weg. Und das nun schon seit 20 Jahren.

Jubiläumsfestakt - 20 Jahre Hospizbewegung

Do, 16. 01. 2020 – 20:00 Black Horse Inn Salzburger Strasse 55, 4600 Wels “transsylvanian celtic-punk-folk”

Selfish Murphy – Irish Speed Folk / Acoustic TRIO