"Ihr werdet nicht enttäuscht sein": Rihanna über ihr neues Album

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"Ihr werdet nicht enttäuscht sein": Rihanna über ihr neues Album

Vier lange Jahre sind vergangen, seitdem Rihanna uns das letzte Mal mit neuer Musik beglückt hat. Einst war Riri bekannt dafür, jährlich ein neues Album abzuliefern – inzwischen scheint ihr Fokus darauf zu liegen, ein Beauty-, und Lifestyle- und Mode-Imperium aufzubauen. Gegenüber “Entertainment Tonight”bestätigt sie nun allerdings: Ihr neuntes Album ist unterwegs.

Im einem exklusiven Interview, in dem es eigentlich um ihre neue Hautpflege-Linie Fenty Skin gehen sollte, verrät sie: “Ich arbeite immer an neuer Musik und wenn ich bereit bin, sie so zu veröffentlichten, wie ich es möchte, dann wird sie rauskommen. Und ihr werdet nicht enttäuscht sein, wenn das passiert.”

Rihanna weiß genau, dass ihre Fans ungeduldig sind – das bringt sie jedoch nicht aus der Ruhe. “Ich werde nicht einfach neue Musik veröffentlichen, weil Leute darauf warten”, erklärt sie. “Es hat schon so lange gedauert. Ich werde sicherstellen, dass es die Wartezeit wert ist.”

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Die Schulen sollen im kommenden Herbst und Winter auch in Deutschland geöffnet sein. Laut einer Stellungnahme von Mitgliedern der deutschen Gesellschaft für Virologie muss aber ein umfangreiches Maßnahmenpaket begleitend für Sicherheit sorgen. So soll die Klassengrößen abhängig von der Zahl der Neuinfektionen reduziert werden. Plädiert wird auch für das Tragen der Masken im Unterricht. “Wir befürworten jede Maßnahme, die dem Zweck dient, die Schulen und Bildungseinrichtungen in der kommenden Wintersaison offen zu halten. (…) Der Schulbetrieb muss jedoch an pragmatische Konzepte gekoppelt sein, die das Risiko der Infektionsausbreitung an Schulen eliminieren oder zumindest deutlich reduzieren können”, schreiben die deutschen Experten, unter ihnen auch der Berliner Virologe Christian Drosten, für die Fachgesellschaft. Schulen und Bildungseinrichtungen seien ein wichtiger Bereich der Gesellschaft, in dem die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindert werden sollte. Die Virologen: “Für eine wirksame Unterdrückung der Virusausbreitung in der Gesamtgesellschaft bleibt es auch weiterhin eine Grundvoraussetzung, die Viruszirkulation in den Schulen niedrig zu halten. Gleichzeitig ist eine effektive Kontrolle der Neuinfektionen in der Umgebung der Schulen, also dem privaten Umfeld von Schülern und Lehrkräften, die beste Prävention für die Eintragung des Virus in die Schulen.” Zwar würden Kinder mit SARS-CoV-2-Infektionen oft asymptomatisch bleiben oder nur milde Krankheitsverläufe zeigen, doch das bedeute kein Null-Risiko: “Wir warnen vor der Vorstellung, dass Kinder keine Rolle in der Pandemie und in der Übertragung spielen.” Infektionsraten bei Kindern und deren Rolle in der Pandemie seien bisher nur unvollständig durch wissenschaftliche Studien erfasst. Neuere wissenschaftliche Veröffentlichungen deuteten darauf hin, dass die anfänglich teilweise angenommene minimale Rolle von Kindern infrage gestellt werden müsse. “Unter bestimmten Umständen kann es sein, dass Kinder einen nicht zu vernachlässigenden Teil der Infektionen mit SARS-CoV-2 ausmachen. Inzwischen liegt der prozentuale Anteil von Kindern an der Gesamtzahl der Neuinfektionen in Deutschland in einer Größenordnung, die dem Anteil der Kinder an der Gesamtbevölkerung entspricht”, stellen die Fachleute fest. Die Viruslast von Kindern dürfte sich kaum von jener der infizierten Erwachsenen unterscheiden. “Ergebnisse aus einigen sorgfältig durchgeführten Haushaltsstudien zeigten, dass Kinder etwa gleich häufig infiziert waren wie Erwachsene”, schreiben die Experten weiter. Jedenfalls müssten zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt werden. Die Fachleute: “Bezogen auf die Schulöffnung im Herbst bedeutet dies, dass zusätzliche Maßnahmen getroffen werden sollten, um Übertragungsrisiken in Schulen zu minimieren. Dazu gehört beispielsweise, die Klassengrößen abhängig von der Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren, räumliche Ressourcen auszuschöpfen und pragmatische Lösungen für einen verbesserten Luftaustausch in öffentlichen Gebäuden wie Schulen zu finden.” In Bezug auf den Klassenverband sollten aus virologischer Sicht feste Kleingruppen inklusive Lehrpersonal definiert werden mit möglichst geringer Durchmischung der Gruppen im Schulalltag. Unterrichtseinheiten könnten möglichst breit per Kleingruppe über verschiedene Tageszeiten und Wochentage verteilt werden. In den Schulen sollten aus virologischer Sicht immer Masken getragen werden, auch im Unterricht. Dann geht es um die Tests. “Schüler mit einer akuten Atemwegsinfektion sollten auch bei milden Symptomen labordiagnostisch abgeklärt werden, wenn dies möglich ist, weil sie als Anzeiger von Übertragungsherden (Clustern) eine unverzichtbare Rolle in der Früherkennung von Schulausbrüchen spielen”, stellen die Fachleute fest. Eine besonders niedrigschwellige Testung sollte für das Lehrpersonal sichergestellt sein. Das organisatorische Ziel bei der Testung von Schülern und insbesondere Lehrpersonal sollte eine Befundübermittlung innerhalb von 24 Stunden nach Probennahme sein. Positiv getestete Schüler und Lehrer seien Indikatorfälle für Übertragungscluster. Für die Behandlung von Übertragungsclustern könnte eine generelle und sofortige Kurzzeitquarantäne in Betracht gezogen werden. Zur Prävention größerer Schulausbrüche sei eine sofortige zumindest kurzzeitige Quarantäne des gesamten Sozialverbands erforderlich. “Am Ende einer Kurzzeitquarantäne könnte eine ‘Freitestung’ der Mitglieder des Clusters erfolgen, d. h. eine weitere Quarantäne wäre dann nicht mehr nötig.”, stellen die deutschen Virologen fest.

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Alle Probenpläne neu, Verträge neu, Betriebsvereinbarungen neu, Kartenverkauf umgestellt, Abonnements aufgehoben, Corona-Sicherheitskonzepte ausgetüftelt, dynamischen Sitzplan erstellt, Opernball abgesagt… Bogdan Roščić skizzierte heute (Freitag) bei einer Pressekonferenz nur in groben Zügen, was die Staatsoper mit Saisonbeginn Außerordentliches zu leisten und zu tragen hatte und hat. „Das Resultat der Bemühungen war, dass wir als einziges Haus der Welt Tag für Tag volles Programm spielen konnten“, sagte der neue Staatsopernchef, und das sei international bestaunt worden. 1000 bis 1100 Personen durften laut Vorgaben pro Abend ins Haus, trotz des Fehlens von Touristen kam man auf 95 Prozent Auslastung und konnte neben dem Repertoire auch drei Premieren bieten, darunter Verdis aufwändigen „Don Carlos“. Der zweite Lockdown mit dem absoluten Stillstand bis voraussichtlich 6. Dezember zwingt die Staatsoper zu selektiver Kurzarbeit, aber es wird natürlich weiter geprobt, wozu auch täglich 300 Schnelltests unter den Mitarbeitern nötig sind. „Die Fertigentwicklung von Projekten ist wichtig, aber genügt nicht. Unser oberstes Ziel ist es, künftige Neuproduktionen zu beschützen, was immer auch nach diesem 6. Dezember passiert“, erläutert Roščić die Reaktion auf die Unabwägbarkeiten, „und wir halten den Fall, dass wir danach nicht spielen werden können, derzeit für wahrscheinlicher“. Darum geht die Staatsoper im Dezember mit dem ORF eine große Kooperation ein. Fünf komplette Vorstellungen, nur ohne Publikum, werden dafür aufgezeichnet und live-zeitversetzt übertragen: # Das Ballett „Mahler, live“ des neuen Ballettdirektors Martin Schläpfer (8. Dezember., 9.05 Uhr, ORF-Matinee, zwei Tage vorher schon Online beim Kooperationspartner Arte, danach 90 Tage abrufbar) # „Werther“ von Jules Massenet mit dem Hausdebüt des polnischen Startenors Piotr Beczała. Musikalische Leitung: Bertrand de Billy, Inszenierung: Andrei Serban (wird am 10. Dezember aufgezeichnet und am 10. Jänner 2021 um 20.15 Uhr auf ORF III ausgestrahlt). #  „Tosca“ von Giacomo Puccini mit dem Rollendebüt von Anna Netrebko.   Musikalische Leitung Bertrand de Billy, Inszenierung Margarethe Wallmann (13. Dezember, 19 Uhr live auf Ö1, 20.15 Uhr live-zeitversetzt auf ORF III). # „Das verratene Meer“ von Hans Werner Henze, dirigiert von Simone Young, Regie Jossi Wieler und Sergio Morabito. Henzes Rarität ist Teil eines auf fünf Jahre ausgelegten Zyklus mit Neuinszenierungen von Klassikern der Moderne. (15. Dezember, 19.30 Uhr, Ö1, sowie im Stream) # „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss in der Regie von Otto Schenk, dirigiert von Philippe Jordan – vor 15 Jahren eines der ersten Werke, das der Schweizer am Haus leitete. Günther Groissböck hat sein Rollendebüt als Ochs, mit der Produktion geht man im Herbst 2021 auf die traditionelle Japan-Tournee. (27. Dezember, 20.15 Uhr, ORF III) „Wir erreichen in Normalzeiten 45 Prozent Eigendeckung, was derzeit unmöglich ist und auch die Kosten für die Steuerzahler erhöht“, sagt Roščić, aber man könne sich samt den Extrazuschüssen „keine Hängematte stricken, wir haben Verantwortung für unsere Zuschauer und wollen für sie auch unter den besonderen Widrigkeiten bestmöglich da sein“. Die Kooperation mit dem ORF gehe man ein, obwohl man mit den Streams, die die Staatsoper selbst anbietet – von Höhepunkten wie dem „Don Carlos“ mit Carlos Kleiber 1994 bis zu den jüngsten Premieren – eigentlich autark sei. „Aber für mich gibt es kein entweder/oder. Und sobald wir vor Publikum spielen können, werden wir spielen. Das Paket mit dem ORF wird aber in jedem Fall realisiert“, betont Roščić. Für Alexander Wrabetz ist die Kooperation Teil einer Zusatzverantwortung, die der ORF in der Pandemie übernommen hat: „Einerseits liefern wir verlässlich Programme wie immer, andererseits wollen wir verstärkt Vermittler zwischen Publikum und Kulturinstitutionen sein“, sagt der Generalintendant. Nämlich mit vermehrten Sendungen in ORF 2, ORF II, Ö 1 und der Klassikplattform „fidelio“ sowie Kooperationspartnern. „Wie mit dem Staatsopern-Paket noch mehr Live-Erlebnisse bieten zu können, ist eine Besonderheit, denn auch die schönste Konserve ist immer nur eine Konserve. Durch solche Aufzeichnungen und Live-Ausstrahlungen entsteht ein Gemeinschaftserlebnis, ein digitaler Kulturraum, wenn man so will“. Und das sei gerade in Corona-Zeiten enorm wichtig, schließlich sei „der Kulturbereich ein Lebensmittel für ganz viele Österreicher“. Opernintendant Bogdan Roščić schloss die Pressekonferenz mit einem interessanten strategischen Vorschlag: „Wir wollen ja für jedes Szenario gerüstet sein. Und dazu zählt neben der Sicherheit auch die Verlässlichkeit als kostbares Gut. Ich könnte mir vorstellen, dass unsere Staatsoper und andere große Häuser Antigentests für das Publikum anbieten“. Mit diese Schnelltests könnte die Kultursparte so Teil der Massentestungen sein.

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