Indonesien befürchtet ungewollten Babyboom

Merken
Indonesien befürchtet ungewollten Babyboom

Wegen der Corona-Pandemie steht Indonesien nach Einschätzung seiner Behörden vor einem unerwarteten Babyboom. Weil viele kleinere Kliniken aufgrund der Beschränkungen im Kampf gegen das Virus geschlossen wurden und Ärzte und Hebammen deutlich weniger Patienten behandeln, könnten Anfang 2021 aufgrund von ungeplanten Schwangerschaften 420.000 Babysmehr auf die Welt kommen als gewöhnlich.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus keinen Nutzen im allgemeinen Mundschutztragen. Es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass damit etwas gewonnen wäre, sagte der WHO-Nothilfedirektor Michael Ryan am Montag in Genf. Vielmehr gebe es zusätzliche Risiken, wenn Menschen die Masken falsch abnehmen und sich dabei womöglich infizieren. “Unser Rat: wir raten davon ab, Mundschutz zu tragen, wenn man nicht selbst krank ist”, sagte Ryan. Österreich hatte am Montag angekündigt, Mundschutz beim Einkaufen zur Pflicht zu machen. Die Masken sollen an den Eingängen der Läden ausgeteilt werden.

Weltgesundheitsorganisation gegen allgemeines Mundschutztragen

Ein Brand in einem Wohnhaus in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) forderte am späteren Mittwochabend einen Schwer- und eine Leichtverletzte.

Ein Schwerverletzter sowie eine Leichtverletzte nach Brand in einem Haus in Buchkirchen

Die Einsatzkräfte wurden Dienstagabend zu einem vermuteten Wohnungsbrand nach Wels-Vogelweide gerufen. Glücklicherweise konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

Kleinbrand in einer Wohnung in Wels-Vogelweide rasch gelöscht

Ob dies auch die großen Hochkultur-Highlights des Landes – die Salzburger und die Bregenzer Festspiele – betreffen werde, blieb offen. Eine diesbezügliche Antwort könnte es Mitte Mai geben. Im Kleinen soll das Kulturleben in den kommenden Wochen langsam wieder anlaufen. Konkret sollen Mitte Mai Museen und “Orte der Präsentation im künstlerisch-kulturellen Bereich” wieder öffnen können. Auch Bibliotheken und Büchereien sollen dann zugänglich sein. In Spitälern werde es “noch länger keine Normalsituation geben”, betonte zuvor Gesundheitsminister Anschober. Planungen, wie der normale Betrieb wiederhergestellt werden soll, sind dennoch am Laufen. Künftig sollen nicht mehr nur akute Operationen, sondern auch planbare wieder stattfinden. In verschiedenen Krankenanstalten werden bereits Operationen durchgeführt, sagte KAV-Direktor Michael Binder. Es müsse darauf geachtet werden, dass Patienten keine Covid-Erkrankungen einschleppen. Deswegen bleiben auch die restriktiven Regelungen im Besucherbereich der Spitäler aufrecht. Die aktuellen Daten geben Anlass für Optimismus: Immer mehr Menschen in Österreich haben sich nach einer SARS-CoV-2-Infektion erholt. 9.704 sind wieder genesen, wie es Freitagfrüh aus dem Innenministerium hieß. 227 liegen laut Angaben des Gesundheitsministeriums auf den Intensivstationen, wobei 968 Intensivbetten verfügbar sind. 14.579 Menschen haben sich in Österreich mit Stand Freitagabend (19.00 Uhr) jemals mit dem Virus infiziert. 4.441 sind “aktiv” infiziert, am Donnerstag war diese Zahl noch über der 5.000er-Marke gelegen. Über 430 Opfer sind zu beklagen. Die meisten Todesfälle gibt es in der Steiermark, aus der bisher 99 Todesfälle vermeldet wurden.

Festspiele wackeln - Entscheidung im Mai

💕 Geschenktipp für den Valentinstag Die WelsCard “Alles Gute Edition” ist individuell beladbar und in über 230 Shops in ganz Wels einlösbar 🙂 Erhältlich ist sie in der Wels Info am Stadtplatz 44. Ob Mode, Schuhe, Gastronomie, Lebensmittel, Parfümerie Schmuck und vieles mehr – es ist garantiert für jeden etwas dabei 😃

 Geschenktipp für den Valentinstag

In Oberösterreich waren bis Donnerstagabend 378 Coronavirus-Infektionen bekannt. Verwirrung herrschte am Donnerstag ob Spielplätze und Parks nun gesperrt seien oder nicht.

Covid-19: Verwirrung um gesperrte Spielplätze und Parks - Bisher 378 Infektionen in Oberösterreich