Innenstadt-Sorgenkinder - Bahnhofstrasse und Betten Reiter

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Der Kreml hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gegen die Kritik von US-Präsident Donald Trump verteidigt. “Sie tut jetzt viel, um die Pandemie einzudämmen”, sagte Sprecher Dmitri Peskow im Staatsfernsehen der Agentur Tass zufolge. Trump hatte gesagt, die WHO habe es in der Corona-Krise “wirklich vermasselt”. Sie sei unter anderem zu sehr auf China ausgerichtet. Der US-Präsident drohte der in Genf ansässigen wichtigsten Sonderorganisation der Vereinten Nationen im Gesundheitsbereich mit einem Stopp von Beitragszahlungen. Peskow sagte, sollte es wirklich soweit kommen, hoffe er, dass die WHO dadurch nicht geschwächt werde. Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington sind seit Jahren wegen einer Vielzahl internationaler Konflikte angespannt. Trotzdem seien die Präsidenten beider Länder in der Lage, einen konstruktiven Dialog zu führen, meinte der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin. “Die Beziehungen sind schlecht, aber die Präsidenten reden miteinander.”

Kreml stellt sich nach Trumps Kritik hinter die WHO

Der 24-jährige Valentin Schweiger, der als Kameramann arbeitet und mit seiner langjährigen Freundin in Berlin lebt, ist das erste der vier Schweiger-Kinder, das für Nachwuchs sorgt. Anders als seine Schwestern Emma Schweiger(17), Lilli Schweiger (22) und Luna Schweiger(23) ist Valentin kein Fan öffentlicher Auftritte. Er zieht es auch vor, nicht in den Filmen seines Vaters mitzuspielen. Schon seit längerer Zeit wünscht sich Til Schweiger (56) ein Enkelkind, wie er mehrfach in Interviews betonte. Jetzt ist es so weit.

Baby-News im Hause Schweiger

Gesundheitsminister Anschober hat auf Kritik reagiert, wonach manche Regierungsmaßnahmen nicht rechtskonform gewesen sein sollen. In der “ZiB2” erklärte er, eine Experten-Gruppe schon am Dienstag zu sich ins Ministerium gebeten zu haben. Diese solle allfällige Unschärfen in Gesetzen, Verordnungen und Erlässen beraten, die man dann auch “selbstverständlich” bereinigen würde.

Nach wachsender Kritik: Anschober lässt Gesetze und Verordnungen evaluieren

Die Messebranche in Österreich fordert von der Regierung zeitliche Vorgaben und Rahmenbedingungen, die es möglich machen, ab 1. September wieder Messen veranstalten zu können. “150 Messen, 25.000 Aussteller, 200 Dienstleister und tausende Arbeitsplätze hängen in der Luft”, heißt es in offenen Briefen an Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Während für Kultur- und Sportveranstaltungen sowie kleinere Veranstaltungen Lockerungen verordnet worden seien und auch Handel, Gastronomie und Hotellerie wieder geöffnet hätten, würde für Messen immer noch Klarheit über ein Reglement fehlen, beklagt der Verband der österreichischen Messen. Die Branche benötige zeitliche Planbarkeit bis spätestens 12. Juni, da sonst die ersten Messeabsagen für den Herbst ausgesprochen werden müssten. “Die langen Vorbereitungszeiten für Messen erfordern sofortiges Handeln”, heißt es in den Schreiben. Ein “dramatischer Geschäftsrückgang” bis weit in das Jahr 2021 hinein sei jetzt schon Realität. “Jeder Tag der Ungewissheit kostet Geld und Arbeitsplätze und bringt jahrzehntelang aufgebaute Standorte in größte Insolvenzgefahr.”

Messebranche fordert Klarheit von Regierung

Die Umweltbewegung Fridays for Future hat für heute, Freitag, wieder zu weltweiten Demonstrationen gegen “die politische Untätigkeit in der Klimakrise” aufgerufen. In Österreich soll dabei der Fokus besonders auf die bevorstehende Wien-Wahl gelegt werden, wie es in einer Ankündigung hieß. Für Wien ist etwa ein Großstreik geplant, der unter anderen auch von Greenpeace, Global 2000, dem WWF und Amnesty Internationalunterstützt wird. Aber auch in den anderen Bundesländern werden Demonstrationen stattfinden. Die Aktivisten fordern bei der Lösung der Klimakrise ein ähnlich starkes Vorgehen der Verantwortlichen wie bei der Corona-Pandemie.

Fridays for Future rufen wieder zum globalen Streik auf

Papst Franziskus hat nach der Explosion in Beirut 250.000 Euro gespendet. Der Betrag soll die libanesische Kirche in dieser “Zeit der Schwierigkeiten und des Leides” unterstützen, berichtete der Vatikan am Freitag. Die Spende wurde über die apostolische Nuntiatur in Beirut geliefert und soll zur Unterstützung von betroffenen Personen dienen. Katholische Einrichtungen wie Caritas Libanonsind an vorderster Front engagiert, um die Bevölkerung zu unterstützen, hieß es. Papst Franziskus hatte bei der Generalaudienz am Mittwoch bereits zum Gebet für den Libanon aufgerufen. Schönborn lobt “beispielhafte Nächstenliebe” Kardinal Christoph Schönborn hat sich nach der verheerenden Explosion im Beiruter Hafen an die Bevölkerung des Libanon gewandt. In einer Videobotschaft in französischer Sprache brachte er laut Kathpress seine Erschütterung und seinen Schmerz angesichts der Katastrophe zum Ausdruck, bei der mehr als 150 Menschen gestorben und über 5.000 Personen verletzt worden waren. Der Wiener Erzbischof versicherte den Libanesen seine Anteilnahme und Gebete und “alle uns möglichen Anstrengungen, um euch Hilfe zukommen zu lassen”. Schönborn betonte zudem auch seine tiefe Verbundenheit mit den christlichen Kirchen des Landes. Er danke ihnen für die an den Tag gelegte konkrete Nächstenliebe und Nothilfe “für die, die am meisten unter diesem Unglück leiden”. “Euer Glaube, eure Menschlichkeit und euer Mut sind für uns ein Beispiel und geben uns viel Hoffnung”, sagte Schönborn in der Videobotschaft, die er über seinen Twitter-Account @KardinalWien übermittelte und rasch Verbreitung fand. Zuversichtlich zeigte sich der Kardinal, dass die libanesischen Christen aus dem “Vertrauen auf Jesus, auf Unsere Liebe Frau vom Libanon, auf den Heiligen Charbel” Kraft schöpfen würden, um “durch Liebe und Hingabe siegreich zu sein in dieser Bedrängnis und Prüfung”. Aus diesem tiefen Glauben heraus sei es möglich, dass aus der Katastrophe trotz der vielen Toten und Verletzten “Gutes für Seele und Leib” hervorgehe. Hilfsaktion startet Der ORF und “Nachbar in Not” haben eine gemeinsame Hilfsaktion nach der verheerenden Explosion in Beirut gestartet. Nach der Katastrophe im Hafen von Libanons Hauptstadt gibt es über hundert Tote, mehr als 300.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Alle Infos zu Projekten und Spendenmöglichkeiten gibt es auf nachbarinnot.ORF.at und im ORF-Teletext auf Seite 681. Der Libanon steuere auf eine humanitäre Krise zu, sagte Rotkreuz-Generalsekretär Michael Opriesnig in einer Aussendung. “Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um eine Katastrophe nach der Katastrophe zu verhindern. Wichtig wird auch mittelfristige Hilfe für all diese Menschen sein.” Der Schutz und die Versorgung der Betroffenen stehe nun an erster Stelle. Sie werden mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Hygienematerial und anderen Nothilfegütern versorgt. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sah die internationale Hilfe gefordert, um den Menschen in Beirut beizustehen. Der ORF unterstütze daher in all seinen Medien und Landesstudios die Nachbar in Not-Hilfe. “Denn die Auswirkungen dieser Katastrophe werden für die Menschen im Libanon noch lange zu spüren sein”, so Wrabetz.

Papst spendet 250.000 Euro