Instagram Memes - Kollektiv Messestadt

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Kaum sind sie weg, haben sie schon Heimweh. Heimweh nach the Hood – 46 Wös. Es ist das Kollektiv Messestadt. Drei junge Männer die ihrer Stadt viel aufmerksamkeit widmen und mit ihren sogenannten Memes für tägliche Lacher auf Instagram sorgen. Wir haben den Gründern der Seite mal auf den Zahn gefühlt.

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Kommentare:
  1. Michaela Stinkmann sagt:

    Die geilste Seite ever 😀

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Seit einigen Monaten arbeiten Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen an Kooperationskonzepten für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen. Am 27. Februar präsentierte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro im Gemeindeamt Schleißheim erste konkrete Vorschläge. Die Problemstellung ist in jeder Kommune gleich: Zu viele Autos, zu wenig Parkplätze, schwindende Grünflächen, steigende Belastung durch Lärm und Abgase. Dazu kommt Transitverkehr aus anderen Gemeinden und bequeme Ausweichrouten rund um die zeitweise überlastete Regionsstadt Wels. Die Gemeindevertreter sind mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache, wollen zukunftsfähige und nachhaltige Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger schaffen. Die große Angst dabei ist, dass am Papier scheinbar ideale Mobilitätsangebote in der Praxis an explodierenden Kosten und an zu geringer Akzeptanz durch die Bevölkerung scheitern. Denn die große Konkurrenz sind der uneingeschränkte Drang nach individueller Mobilität und oftmals auch die längst obsolete Liebe zum vermeintlichen Traum auf vier Rädern. Das Verkehrsplanungsbüro komobile hat für das LEADER-geförderte Projekt der fünf Wels-Land Kommunen sehr individuelle, an die örtlichen Bedürfnisse angepasste Vorschläge erarbeitet. Als Basis dafür diente eine groß angelegte Haushalts- und Betriebebefragung im Jahr 2019. Mut zur Multimodalität und zu völlig neuen Ansätzen Multimodalität ist ein moderner Begriff, der aber genau betrachtet alles Wesentliche beinhaltet. Die Nutzung unterschiedlichster aber nachhaltiger Mobilitätsformen wird als DIEProblemlösung der nahen Zukunft gesehen. Und so können die Menschen vielleicht bald zwischen Gemeindebussen, grenzübergreifendem Linienverkehr, überregionalen Angeboten mit dem OÖVV, der Almtalbahn aber auch bedarfsorientierten Rufsystemen wie einem optimieren Sammeltaxi wählen. Das Handling muss so einfach als möglich gehalten werden, Ticketpreise moderat. Sogenannte Mobilitätsdrehscheiben sind Anlaufstelle der unterschiedlichen Formen. Zu Fuß Gehen und Radfahren sollen als Bewältigung der letzten Meile von und zur Haltestelle forciert werden. In den nächsten Wochen folgen weitere Arbeitstreffen, getrennt nach den beiden Regionen. Voraussichtlich Mitte des Jahres können die maßgeschneiderten Konzepte der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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Alle Jahre wieder bringt Richard Lugner Stars und Sternchen zum Wiener Opernball. Diese Woche verkündete er, wird Ex-Skistar Lindsey Vonn seine Begleitung. Der Vertrag war bereits unterschrieben. Ohne Vorwarnung sagte die Amerikanerin nun via Twitter ab. Dies hat laut Mörtel nun rechtliche Konsequenzen. Wer an ihrer Stelle an Lugners Seite auftanzen wird ist noch unklar.

Lindsey Vonn sagt Opernball ab

Der beliebte Brauch ist nicht nur in Österreich, sondern auch im gesamten Alpenland sowie in Ungarn, Tschechien und Teilen Kroatiens verbreitet. Meist wird der Heilige Nikolaus, der die Kinder beschenkt, vom Krampus begleitet, welcher die unartigen bestraft. Der Name leitet sich vom altdeutschen Krampen (Kralle) ab, aber auch aus dem bairischen (etwas Lebloses, Verdorrtes). Der Name des Krampus’ kann je nach Region stark abweichen. So heißt der Krampus im bayerischen Alpenvorland “Kramperl”, im Salzkammergut “Niklo” oder er vermischt sich mit ähnlichen Bräuchen wie beispielsweise mit dem Perchtenbrauchtum. Ursprünglich war der Brauch in ganz Österreich verbreitet bis er von der Inquisition verboten wurde. In manchen abgelegenen und schwer zugänglichen Orten jedoch wurde der Brauch weiterhin kultiviert, obwohl auf das Sich-Verkleiden als eine Teufelsgestalt die Todesstrafe stand. Heute sind Krampusumzüge und Perchtenläufe sehr beliebt. Verkleidete Bürger erschrecken und jagen die Schaulustigen mit Ruten und Glocken durch die Straßen. Krampustag ist der 5te Dezember, der Nikolotag der 6te. Dennoch treten meist beide Figuren zusammen auf. Die eindrucksvollsten Krampusumzüge findet man in Osttirol, Kärnten und Salzburg.

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