Institut erwartet fallende Mietpreise in Deutschland

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Institut erwartet fallende Mietpreise in Deutschland

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln rechnet wegen der Coronakrise mit fallenden Mietpreisen in Deutschland. Grund sei, dass den Haushalten wegen möglicher Insolvenzen und steigender Arbeitslosigkeit insgesamt weniger Einkommen zur Verfügung stehe, heißt es in einer Studie.

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Trauriger Höhepunkt knapp vor dem Jahresabschluss: Seit dem Ausbruch der Pandemie vor zehn Monaten hat Österreich mehr als 6000 Tote zu beklagen. Laut Krisenstab verstarben in den letzten 24 Stunden 128 Personen an Corona, damit liegt die Todeszahl bei 6059. Die Todeszahlen sind vor allem in den beiden letzten Monaten explodiert. Bis um den 20. Oktober herum war die Gesamtzahl in Österreich noch dreistellig, knapp vor dem Nationalfeiertag wurde die 1000er-Schwelle überschritten. Vor allem in Alten- und Pflegeheimen grassiert das Virus immer noch – trotz diverser Präventionskonzepte, die offenbar nicht greifen. Die Entwicklung gleicht keinem Naturgesetz. Jene Länder, die im Frühjahr besonders von Corona gebeutelt wurden wie etwa Italien, Belgien, Frankreich oder Spanien, kommen ungleich glimpflicher durch die zweite oder dritte Welle als etwa Österreich, Tschechien, Slowenien oder die Slowakei.

Bereits mehr als 6000 Corona-Tote in Österreich

Die Corona-Erkrankung in Österreich spielt sich im Promille-Bereich ab. Das erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei der Regierungspressekonferenz zur aktuellen Lage unter Berufung auf Zwischenergebnisse der repräsentativen Tests in der Bevölkerung. Seinen Angaben zufolge liegt die Durchseuchung bei etwa einem Prozent. Aktuell sind in Österreich über 12.200 positive Testergebnisse bekannt. Allerdings war man immer von einer deutlich höheren Dunkelziffer ausgegangen, weshalb eine breiter gefasste Testserie mit gut 2.000 Personen angelegt wurde, deren Ergebnisse laut Kurz vermutlich am Dienstag vorliegen werden. Würde man wirklich nur im Promillebereich bzw. bei annähernd einem Prozent liegen, würde das eine Zahl von maximal rund 88.000 bedeuten und damit tendenziell eine geringere Dunkelziffer als mancherorts erwartet.

Kurz vermutet "Durchseuchung" bei einem Prozent

Rund elf Prozent der Covid-19-Erkrankten in Österreich sind am Mittwoch in Spitälern betreut worden. Von den um 15.00 Uhr 5.560 bestätigten Fällen mussten 1,6 Prozent (rund 90 Personen) auf Intensivstationen behandelt werden. Weitere 9,75 Prozent (rund 540 Patienten) befanden sich auf einer Normalstation, teilte das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit.

Elf Prozent der österreichischen Fälle im Spital

Nach zwei Monaten an Bord der Internationalen Raumstation sind zwei US-Astronauten von der ISS mit der von SpaceX entwickelten “Crew Dragon”-Raumkapsel wieder auf dem Weg zur Erde. Robert Behnken und Douglas Hurley dockten in der Nacht zum Sonntag (MESZ) vom Außenposten der Menschheit in 400 Kilometer Höhe über der Erde ab, wie auf Liveaufnahmen der US-Raumfahrtbehörde Nasa zu sehen war. Direktor Jim Bridenstine twitterte, dass die Astronauten am Sonntagabend vor der Küste Floridas nahe der Stadt Pensacola im Golf von Mexiko landen sollen. Bis zuletzt hatte das Wetter wegen des Wirbelsturms “Isaias” in der Region Sorgen gemacht. Allerdings soll das Tiefdruckgebiet an der östlichen Küste Floridas entlang ziehen – Hunderte Kilometer entfernt von Pensacola. Behnken und Hurley waren Ende Mai vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet – es war nach fast neunjähriger Pause das erste Mal, dass Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS flogen, und das erste Mal, dass sie von einem privaten Raumfahrtunternehmen befördert wurden. Die “LaunchAmerica” betitelte Mission ist der letzte Flugtest für SpaceXs “Crew Dragon”. Das Unternehmen hatte zuvor nur Fracht zur ISS transportiert.

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Arbeiter am Eiffelturm bereiten nach drei Monaten Pause die Wiedereröffnung des Pariser Wahrzeichens für den 25. Juni vor – allerdings nur für Sportliche: Die Aufzüge bleiben nach Angaben der Betreibergesellschaft wegen eines erhöhten Infektionsrisikos infolge des engen Raumes weiterhin außer Betrieb. In den Stiegenhäusern werde es zum Schutz der Besucher ein Einbahnstraßensystem geben. Alle Personen über elf Jahren müssen einen Gesichtsschutz tragen.

Eiffelturm wird "für Sportliche" geöffnet

in neuer Bericht der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England(PHE) liefert beunruhigende Erkenntnisse über die „britische“ Coronavirus-Variante B.1.1.7. Das Virus breitet sich demnach weiter aus und hat sich in Großbritannien genetisch weiter verändert. Es passt sich offenbar immer mehr seiner menschlichen Umgebung an. In elf dokumentierten Fällen ist bei jüngsten Genomanalysen die Mutation E484Kaufgetaucht, die unabhängig davon auf anderen Kontinenten entstanden war und bei der „südafrikanischen“ und „brasilianischen“ Variante enthalten ist, berichtet die FAZ. Noch ist unklar, ob die neue Mutation gefährlicher ist. Mutation E484K dürfte nicht eingeschleppt worden sein, sondern sich aus der britischen Coronamutation spontan entwickelt haben.

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