Inzwischen 50 Tote in Oberösterreich

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Inzwischen 50 Tote in Oberösterreich

In Oberösterreich ist die Anzahl der Toten mit Coronavirus am Freitag um zwei auf 50 gestiegen. Ein 71-jähriger Mann mit Vorerkrankungen und eine 80-jährige Frau, ebenfalls mit Vorerkrankungen, sind im Linzer Kepler Uniklinikum gestorben. Insgesamt waren am Freitagabend in Oberösterreich nur mehr 171 Personen erkrankt, 28 davon waren Bewohner und 35 Mitarbeiter von Seniorenheimen.

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Das Ausmaß an Testungen auf das Coronavirus präsentiert sich im internationalen Vergleich sehr unterschiedlich: Während in Island bis 19. April bereits rund 126 Tests pro 1.000 Einwohner durchgeführt wurden, sind es in Österreich etwas über 20. Damit liegt man im guten Mittelfeld vergleichbarer Länder, wie eine kürzlich auch von der OECD angeführte Aufstellung zeigt.

Österreich bei durchgeführten Tests im guten Mittelfeld

Corona-Patienten haben einer Studie zufolge in vielen Fällen dauerhaft so viele Antikörper, dass eine erneute Infektion mit dem Virus vermutlich abgewehrt werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie an 327 Covid-19-Patienten im chinesischen Wuhan, die zu den weltweit ersten infizierten Menschen gehören. Bei mehr als 80 Prozent der Patienten seien sechs Monate nach ihrer Erkrankung noch biologisch aktive Antikörper nachgewiesen worden, die fähig seien, das Virus unschädlich zu machen, sagte der Virologe Ulf Dittmer,Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Essen. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen in den nächsten Tagen einem Fachmagazin zur Begutachtung vorgelegt werden. Schwere oder leichte Symptome Die untersuchten Patienten seien alle im Krankenhaus behandelt worden und hätten leichte oder schwere Symptome gezeigt, so Dittmer. Die Bildung der Antikörper habe dem entsprochen, was man auch von anderen Viruserkrankungen kenne, sagte der Virologe. “Eine Antikörper-Antwort gegen Viren wird in der Regel schnell hervorgerufen. Die Menge an Antikörpern steigt erst sehr stark an, erreicht einen Höhepunkt, fällt danach wieder ab und stabilisiert sich dann auf einem Niveau, das meistens noch Schutz gegen eine neue Infektion vermitteln kann.” In den vergangenen zwei bis drei Monaten des jeweils sechsmonatigen Untersuchungszeitraums bei den chinesischen Covid-19-Patienten sei die Antikörper-Menge relativ stabil geblieben. “Ich glaube, dass daraus folgt, dass wir zumindest eine Zeit lang von einer Immunität nach einer durchgemachten Erkrankung ausgehen können”, sagte Dittmer weiter. Dies könne auch bedeuten, dass eine Impfung einen länger anhaltenden Schutz vermitteln könne – sofern der Impfstoff in der Lage ist, ähnlich stabile Antikörper-Antworten wie eine Covid-19-Erkrankung auszulösen. Wie lange solch eine Immunität anhalte, sei noch unbekannt. “Nach der aktuellen Studie muss man aber zumindest von mehreren Monaten, vermutlich eher Jahren, ausgehen.”

Corona-Antikörper bieten vermutlich längerfristig Immunität

Die linke Regierung des einstigen Corona-Hotspots Spanien hat die Regeln für das Leben in der sogenannten “neuen Normalität” beschlossen. Zu den wichtigsten Bestimmungen des am Dienstag bei einer Ministerratssitzung in Madrid ausgearbeiteten Dekrets gehört die unbefristete Beibehaltung der Schutzmasken-Pflicht.   Demnach wird man in Spanien auch nach dem Ende des dreimonatigen Notstands am 21. Juni in geschlossenen Räumen und auch im Freien Maske tragen müssen, wenn ein Sicherheitsabstand von mindestens eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann. Bei Verstoß ist eine Geldstrafe von 100 Euro vorgesehen.   Auf die Frage, wie lange das neue Regelwerk gültig bleiben solle, sagte Gesundheitsminister Salvador Illa: “Bis wir das Virus endgültig besiegt haben.” Nötig sei idealerweise ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament gegen Covid-19, betonte er.

Spanien beschloss Regeln für "neue Normalität"

Viele junge SportlerInnen stehen nach dem 8. Schuljahr vor der Entscheidung, entweder dem Leistungssport oder der Berufs- und Schulausbildung den Vorrang zu geben. Damit sich beides vereinbaren lässt, gibt es nun eine Kooperation des BRG Wallererstraße, der HAK 1 Wels sowie der HTL Wels mit bedeutenden Welser Sportvereinen, die vom Magistrat Wels unterstützt wird. Ziel ist es, Welser NachwuchssportlerInnen eine solide allgemeinbildende, kaufmännische oder technische Berufsausbildung UND eine optimale sportliche Entwicklung in ihrer Heimatstadt Wels zu ermöglichen. Viele Welser Vereinstrainer sind bereits in das Projekt eingebunden und freuen sich, dass ihre Athleten durch Freistellungen für zusätzliche Morgentrainings und für Wettkämpfe individuell gefördert werden. Besonderen Dank sagten Sportstadtrat Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und die Direktoren und Direktorin der beteiligten Schulen dem Initiator des Projekts, dem engagierten Sportkoordinator des BRG Wallererstraße, Manuel Brummer. Interessierte junge SportlerInnen können sich gerne bei ihren Trainern oder in der gewählten Schule näher informieren – an der HTL Wels bei Abteilungsvorstand Stefan Svoboda! Ziehen an einem sportlichen Strang (v.li.): Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Dir. Alois Hochreiner (HAK 1 Wels), Dir. Karin Schachner (BRG Wallerstraße), Dir. Bertram Geigl (HTL Wels) und Sportkoordinator Manuel Brummer (BRG Wels)

Leistungssport und Schule gehen zusammen

Weltstar Lionel Messi ist spanischen Medienbericht zufolge nicht gewillt, seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona zu verlängern. Wie der Radiosender Cadena Ser am Freitag berichtete, brachen der Argentinier und sein Vater Verhandlungen über die Verlängerung seines aktuellen Vertrags ab. Konkret soll Lionel Messi wegen in Medien gestreuten Gerüchten, er solle für personelle Entwicklungen beim Klub wie der Trennung von Trainer Antonio Valverde verantwortlich sein, sauer sein und zudem frustriert, weil es der aktuellen Mannschaft an Qualität fehle. Von seinem Umfeld oder dem FC Barcelona gab es auf den Bericht zunächst keine Reaktion. Messi, der im Juni seinen 33. Geburtstag gefeiert hatte, erzielte am Dienstag beim 2:2 gegen Atletico Madrid das 700. Tor seiner Profi-Laufbahn, das Ergebnis war allerdings ein neuerlicher Rückschlag für die Pläne der Katalanen, den spanischen Meistertitel erfolgreich zu verteidigen. Barca liegt in der Tabelle fünf Spiele vor Schluss vier Punkte hinter Real Madrid, das am Donnerstag 1:0 gegen Getafe gewann. Die beiden Titelkandidaten sind wieder am kommenden Sonntag gefordert. Für Real steht bei Athletic Bilbao das nächste der noch “fünf Endspiele” an, wie es Trainer Zinedine Zidane formulierte, Barcelona muss im Spätspiel bei Villarreal antreten. Nicht gut genug für die Champions League Beide Topklubs aus Spanien sind zudem noch in der Champions League vertreten, die im August fortgesetzt werden soll. Real Madrid unterlag in seinem Achtelfinal-Hinspiel im Februar zu Hause gegen Manchester City 1:2, Barcelona holte beim SSC Napoli ein 1:1-Remis. Doch Messi hatte damals auch im Interview mit der Zeitung “Mundo Deportivo” gemeint, das Team sei nicht gut genug, um die Champions League zu gewinnen. Sonst nur auf dem Platz angriffslustig, ist beim Argentinier generell ein Wandel festzustellen, was seine öffentlichen Äußerungen betrifft. Immer öfter greift der privat eher schüchterne Messi Verantwortliche bei Barcelona nämlich über Medien frontal an. Im Jänner bekam das Sportdirektor Eric Abidal zu spüren, der die Spieler für den Rauswurf von Valverde verantwortlich gemacht hatte. Im April kritisierte Messi den Aufsichtsrat, nachdem dieser angedeutet hatte, die Barca-Profis seien nicht bereit, dem durch die Corona-Pandemie finanziell getroffenen Club mit Gehaltskürzungen zu helfen. Seinen noch bis 30. Juni 2021 laufenden Vertrag hatte Messi im November 2017 unterschrieben. Auch seitdem wurde medial als mögliches Ziel bei einem Wechsel immer wieder Manchester City genannt, wo Ex-Barca-Trainer Pep Guardiola das Zepter schwingt. Mit ihm hatte Messi einige seiner größten Erfolge gefeiert.

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Eine Kröte hat die Feuerwehr Dienstagabend aus einem Lichtschacht einer Volksschule im Welser Stadtteil Vogelweide gerettet.

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