IT-Probleme setzten dem Innenministerium zu

Merken
IT-Probleme setzten dem Innenministerium zu

Polizisten, die aus dem Homeoffice nicht auf interne Anwendungen zugreifen konnten, ein Intranet, das nur teilweise oder gar nicht funktioniert hat und – als sichtbarstes Zeichen – eine Homepage, die stundenlang offline war.

Dass das Innenministerium massive IT-Probleme hatte, war in den vergangenen Tagen nicht zu übersehen. Bald tauchten Gerüchte auf, das Ministerium sei Ziel eines Hackerangriffs gewesen. “Stimmt nicht”, sagt Patrick Maierhofer, Sprecher des Bundesministeriums für Inneres (BMI). “Ein Hackerangriff kann ausgeschlossen werden.” Die Sicherheitssysteme hätten keine Anomalien gezeigt.

Hardwaredefekt als Auslöser

Vielmehr handle es sich um einen nicht durch einen Angriff entstandenen physikalischen Schaden, so der Ministeriumssprecher. Kurzum: Es war ein Hardwaredefekt. Dieser hat dazu geführt, dass sich eine Speichereinheit abgeschaltet habe, so Maierhofer.  Passiert ist das Ganze am vergangenen Dienstag gegen 17 Uhr.

Zentralen Anwendungen des BMI (polizeiliche, internationale und Registeranwendungen) waren zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt, versichert Maierhofer: “Diese werden auf separaten Systemen betrieben.” Auch sämtliche Sicherheitssysteme sowie der E-Mail-Verkehr waren nicht eingeschränkt. Und seit Donnerstag ist auch die BMI-Homepage wieder online.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Irland verschärft drastisch seine Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Am kommenden Mittwoch tritt die höchste von fünf Stufen in Kraft, wie die irische Regierung am Montag mitteilte. Besucher fremder Haushalte sind dann in Innenräumen nicht mehr gestattet, Pubs und Restaurants dürfen Essen nur als Lieferservice anbieten, die Schulen sollen aber geöffnet bleiben. Die Maßnahmen sollen bis zum 1. Dezember gelten. Auch in Wales wurde ein zweiwöchiger Lockdown verhängt. Nach Angaben des irischen Gesundheitsministeriums hatten sich zuletzt 1031 Personen innerhalb von 24 Stunden mit dem Corona-Virus infiziert. Insgesamt sind bisher knapp 51.000 Ansteckungen in Irland registriert worden. Das Land hat knapp fünf Millionen Einwohner.

In Irland tritt höchste Stufe in Kraft: Private Besuche verboten

Heute hat der Lagerabverkauf mit Sensationspreisen von Mediashop begonnen.  Bis Sa. 18.01.2020 ist das internationale TV-Shopping-Unternehmen in der Shoppingcity Wels zu Gast. ⚠️ SCW-Service-Hinweis: Ein Parkplatz ist für Sie Garantiert ! Unser Parkdeck hat geöffnet! ☺️

Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

Dennis Novak hat sein Auftaktmatch in der Qualifikation für das von Cincinnati nach New York verlegte Masters-1000-Tennisturnier gewonnen. Der 26-jährige Niederösterreicher rang am Donnerstag den Bosnier Damir Dzumhur nach zwei Stunden 5:7,6:1,6:4 nieder. Gewinnt Novak auch sein nächstes Match gegen den in der Quali als Nummer vier gesetzten Slowenen Aljaz Bedene, spielt er im Hauptbewerb. Im Head-to-Head mit dem Weltranglisten-61. steht es 1:1.

Dennis Novak in New-York-Quali weiter

Ein Kleintransporter hat sich Mittwochmittag auf der Innkreisautobahn in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) überschlagen und ist neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.

Kleintransporter auf Innkreisautobahn in Krenglbach überschlagen

Die deutschen Bundesländer wollen in den nächsten Tagen ihre wegen der Corona-Pandemie eingeführten allgemeinen Quarantäne-Regeln für Einreisende aus den Nachbarstaaten aufheben. Das deutsche Innenministerium arbeite derzeit an einer neuen Musterverordnung für die Länder, hieß es am Freitag aus dem Ministerium in Berlin. Derzeit gilt in vielen deutschen Bundesländern, dass jeder, der aus einem europäischen Nachbarland nach Deutschland einreist, für 14 Tage in Quarantäne gehen muss. Die Entscheidung über die Quarantäne-Regeln liegt alleine bei den Ländern.

Einreise-Quarantäne wird in Deutschland gelockert

Ja Peter Kowatsch übernimmt den Kornspeicher. Der entsprechende Beschluss ist im Gemeinderat einstimmig gefallen. Und nicht nur dieser – auch der Rechnungsabschluss und ein neues Radkonzept wurden durchgewunken.