Italien fordert von Österreich Ende der Reisebeschränkungen

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Italien fordert von Österreich Ende der Reisebeschränkungen

Italienische Parteien fordern von Österreich ein Ende der Reisebeschränkungen nach Italien. Die rechte Lega warf Österreich “diskriminierendes Verhalten” vor.

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Ein Serienunfall am Knoten Voralpenkreuz, wo die Innkreisautobahn von Passau kommend in die Westautobahn Richtung Wien einmündet, hat Dienstagvormittag mehrere teils Schwerverletzte gefordert.

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Apple hat bei einer erstmals rein virtuellen Produktshow ein neues iPad und eine neue Smartwatch vorgestellt. Bei der Präsentation zeigte Apple die Apple Watch Series 6, mit der Nutzer laut Konzern unter anderem binnen Sekunden ihren Sauerstoffgehalt im Blut berechnen können. . Apple ermittelt ihn mit Hilfe eines neuen Sensors, der rotes und infrarotes Licht nutzt und die Farbe des Bluts erkennt. Apple hält seit dem Verkaufsstart der ersten Apple Watch 2015 eine führende Position im Geschäft mit Computer-Uhren. Das Weihnachtsquartal ist traditionell besonders wichtig für den Absatz. Deshalb wurden neue Modelle zuletzt stets im Herbst vorgestellt. Die neue Apple Watch Series 6 bekommt auch einen neuen Chip, der bis zu 20 Prozent schneller sein soll und weitere Gehäusefarben. Zugleich bietet der Konzern erstmals auch ein günstigeres neues Modell an, die Apple Watch SE mit weniger Funktionen. Es fehlen unter anderem die Ermittlung der Sauerstoff-Sättigung und die Option, das Display ständig an zu haben. Damit erschwert Apple Konkurrenten wie Samsung, Huawei und Fitbit die Aufholjagd. Die Uhr wird ohne ein Ladegerät ausgeliefert. Apple argumentiert, dass in den Haushalten inzwischen genug Ladegeräte seien und man so die Umweltbelastung senken könne. Die Smartwatch ist seit Dienstag online und ab Freitag in den Geschäften für 399 Dollar (umgerechnet 336 Euro) erhältlich. Das Einsteigermodell Apple Watch SE gibt es ab 279 Dollar. Zudem kündigte Apple ein neues iPad-Einsteigermodell für 329 Dollar und ein neues iPad Air ab 599 Dollar an. Sowohl für die Smartwatch als auch für das iPad bietet Apple den Nutzern neue Apps an. Dazu gehört eine Fitness-Anwendung, die virtuelle Trainingsanleitungen ermöglicht. Da die neue iPhone-Generation in diesem Jahr erst später kommt, zieht der neueste Apple-Prozessor als erstes ins am Dienstag vorgestellte iPad Air ein. Das Chip-System A14 Bionic wird erstmals mit Strukturbreiten von 5 Nanometern gefertigt – wodurch eine höhere Leistung auf gleicher Fläche möglich ist. Unterdessen tut sich der langjährige Chip-Primus Intel schwer beim Übergang zu niedrigeren Strukturbreiten. Das neue iPad Air hat jetzt einen deutlich kleineren Rahmen um das Display ähnlich wie das teurere iPad Pro. Es bietet erstmals in einem Apple-Gerät einen Fingerabdruck-Scanner im Power-Knopf – was gerade in der Pandemie-Zeit, in der man oft eine Maske trägt, problemloser sein kann als Entsperren per Gesichtserkennung.

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Russland plant während der Corona-Krise keine Militärmanöver an der Grenze zu NATO-Ländern. Das Militär werde zudem auch andere Übungen reduzieren, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Moskau der Agentur Tass zufolge. Russland habe dem Militärbündnis schon früher derartige Vorschläge gemacht, um das Vertrauen zu stärken. Diese seien jedoch unbeantwortet geblieben. Bei den großangelegten Militärübungen setzt die Atommacht regelmäßig seine neuen Hyperschallraketen ein, etwa im Schwarzen Meer oder an der Ostsee. Auch mit China und Ländern wie Serbien hält Moskau immer wieder solche gemeinsamen Übungen ab. Zahlreiche westliche Länder und auch die NATO hatten Russland dabei mangelnde Transparenz vorgeworfen.

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Viele Falschnachrichten kommen in der Corona-Krise laut EU-Kommissarin Vera Jourova aus Russland. Wegen unzureichender Beweise würde sie zwar nicht von staatlich gelenkten Nachrichten sprechen, aber viele Pro-Kreml-Informationen stammten aus Russland, sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Zudem gebe es offizielle Erklärungen russischer Behörden, die sich direkt gegen die EU richteten. Damit sollten Ängste und Nervosität in der Bevölkerung hervorgerufen werden, sagte Jourova. Die EU-Kampagne “EUvsDisinfo” habe bereits mehr als 150 Fälle kremlnaher Desinformation zu Covid-19 gesammelt. China arbeite hingegen eher mit Propaganda, sagte Jourova. Es werde etwa verbreitet, dass Europa ohne China nicht mit der Corona-Krise zurechtkäme – “was nicht stimmt”. Die EU ergreife viele effiziente Maßnahmen, sagte die tschechische Politikerin.

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Seinen Angaben zufolge lodern in dem Staat derzeit 23 Großbrände, insgesamt seien in den letzten Tagen mehr als 360 Feuer, viele davon durch Blitzschlag, entfacht worden. Bereits am Dienstag hatte Newsom wegen der Brände und der anhaltenden Sommerhitze den Notstand ausgerufen. Auf diese Weise können Gelder und Helfer schnell bereitgestellt werden. Tausende Menschen Eines der Großfeuer tobte nahe der Weinregionen Napa und Sonoma Valley, rund 80 Kilometer nördlich von San Francisco. Tausende Menschen wurden aufgefordert, vorsichtshalber ihre Häuser zu verlassen. Nahe der Ortschaft Vacaville wurden ersten Angaben zufolge rund 50 Gebäude zerstört. Fast 19.000 Hektar Land stehen dort in Flammen. Der Rauch aus dem Brandgebiet zog bis nach San Francisco. Stromabschaltungen Newsom rief die rund 40 Millionen Einwohner von Kalifornien zum Energiesparen auf. Die Behörden warnten, dass Stromabschaltungen möglich seien, wenn die Energievorräte knapp werden. Bei großer Sommerhitze laufen die Klimaanlagen auf Hochtouren, was zu Engpässen führen kann.

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Eine wegen einer Verwechslung irrtümlich für tot erklärte Frau aus Ecuador ist nach dreiwöchigem Koma im Krankenhaus wieder zu sich gekommen. Wie ihre Familie am Freitag berichtete, war Alba Maruri mit Symptomen einer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus von Guayaquil gekommen und am 27. März für tot erklärt worden. Eine Woche später wurde den Angehörigen eine Leiche übergeben, die ohne vorherige Identifizierung durch die Familie feuerbestattet wurde. In Wirklichkeit jedoch sei Maruri die ganze Zeit im Krankenhaus im Koma gelegen, schilderte ihr Neffe Juan Carlos Ramirez am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Wegen des allgemeinen Durcheinanders auf dem Höhepunkt des Corona-Ausbruchs in der Stadt sei es in der Klinik zu einer Verwechslung gekommen, aufgrund derer seine Tante für tot erklärt wurde. Als die 74-Jährige schließlich am Donnerstag wieder erwachte, gab sie ihren Namen und die Telefonnummer ihrer Schwester an, der Irrtum klärte sich auf. Die Familie weiß nun nicht, von wem die Asche stammt, die sie in einer Urne aufbewahrt. Maruris Angehörige fordern vom Krankenhaus Entschädigung für das durch die falsche Todesnachricht entstandene seelische Leid sowie eine Erstattung der Krematoriumskosten.

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