Italien plant "Phase 2" mit aufgelockerten Maßnahmen

Merken
Italien plant "Phase 2" mit aufgelockerten Maßnahmen

Im Coronavirus-Notstand plant die italienische Regierung plant bereits die “Phase 2”, die eine teilweise Auflockerung des bis zum 13. April verlängerten Lockdowns vorsieht. “Wir hoffen, dass die erste Phase des akuten Notstands bald vorbei ist. Wir planen die zweite Phase, in der wir einige Maßnahmen auflockern werden”, so Ministerpräsident Giuseppe Conte laut dem spanischen TV-Sender La Sexta.

Nach dem Ende der “Phase 2” könne der Neubau des sozialen und wirtschaftlichen Netzes und der Neustart der italienischen Wirtschaftbeginnen, sagte Conte.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Red-Bull-Teamchef Christian Horner erwartet von den Formel-1-Eigentümern in der Coronavirus-Krise finanzielle Hilfen für von der Pleite bedrohte Rennställe. “Es ist ihr Geschäft, sie müssen entscheiden, wie sie diese Teams am Leben halten, weil sie Teams brauchen, um Rennen zu fahren”, zitierte der britische Zeitung “Guardian” den Engländer. Horner zufolge werde Rechteinhaber Liberty Media “alles tun, was sie können, um sicherzustellen, dass im nächsten Jahr zehn Teams am Start stehen und miteinander konkurrieren”. Dies würde auch Zahlungen an die Rennställe einschließen.

Red-Bull-Teamchef erwartet Finanzhilfe für kleine Teams

Nach dem Sturz eines Baumes auf einen Kleinbus in der Gemeinde Burgauberg-Neudauberg (Bezirk Güssing) am Samstag mit drei Toten sind Sonntagfrüh Details bekannt geworden: Polizeiangaben zufolge waren die drei Männer, die umkamen, im Alter von 60 bis 70 Jahren. Unter den vier Verletzten war auch ein elfjähriger Bub. Die abbrechende Eiche traf das Kfz nach Angaben eines Sprechers während der Fahrt. Zwei der Todesopfer stammen aus der Steiermark, eines aus dem Burgenland. Es handelte sich um einen 60-Jährigen sowie um Männer im Alter von 64 und 70 Jahren. Verletzt wurden neben dem 74-jährigen Lenker des Kleinbusses und dem Kind auch zwei Frauen. Alle vier Personen wurden in das Krankenhaus Oberwart eingeliefert. Wegen Sturm abgebrochen Der 74-Jährige war mit dem Kleinbus laut Polizei am Samstag gegen 17.00 Uhr in Neudauberg auf einer Gemeindestraße in Richtung Burgauberg unterwegs gewesen. Dabei traf der Baum das Fahrzeug. Die Eiche mit rund 70 Zentimeter Stammdurchmesser, die rund sechs Meter neben der Fahrbahn gestanden war, war nach Angaben der Landespolizeidirektion Burgenland auf einer Höhe von zwei Metern aufgrund eines Sturms abgebrochen und senkte sich genau auf den Kleinbus. Rasch wurde der Baum laut der Freiwilligen Feuerwehr Stegersbach von einem benachbarten Erdbauunternehmen mit einem Bagger gesichert. Die folgenden Bergungsarbeiten gestalteten sich für die Helfer dennoch schwierig, wohl auch mental – die FF Stegersbach schrieb auf Facebook von “einem tragischen Einsatz”. Der Kleinbus wurde letztlich mithilfe eines Kranfahrzeugs von der Unfallstelle entfernt. Neben den Helfern aus Stegersbach waren auch Mitglieder der Feuerwehren Burgau/Burgauberg und Bocksdorf an Ort und Stelle im Einsatz.

Unwetter-Drama im Burgenland

ARTIKEL AKTUALISIEREN – HIER KLICKEN 14.080 Personen sind in Österreich bisher positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden (Stand: Montag, 9.30 Uhr). Die Anzahl der Infizierten in den Bundesländern: Burgenland (266), Kärnten (385), Niederösterreich (2.342), Oberösterreich (2.122), Salzburg (1.169), Steiermark (1.553), Tirol (3.283), Vorarlberg (831), Wien (2.044) – (Stand: Montag, 9.30 Uhr). 368 Personen sind in Österreich an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 7.343 sind wieder genesen. 981 Personen befinden sich in einem Krankenhaus, davon 239 auf einer Intensivstation (Stand: Montag, 9.30 Uhr). Von der Leyen rät: Keine Sommerurlaube buchen. Johnson aus der Klinik entlassen – aber mit Horrorprognose für das Königreich. Infografiken: Das Coronavirus in Österreich und der ganzen Welt. Psychotherapie Helpline 0720 12 00 12 bietet täglich von 8 bis 22 Uhr kostenfreie Hilfe. Der gestrige Tag zum Nachlesen LINKS ZUM THEMA Zur aktuellen Lage in der Steiermark – Liveticker Zur aktuellen Lage in Kärnten – Liveticker Montag, 13. April 2020 13.15 Uhr: Russland droht Verdopplung der Arbeitslosenzahl nte Rechnungshofchef Alexej Kudrin am Montag in der Zeitung “RBK”. Russische Gewerkschaften bestätigten diese Einschätzung nach Informationen der Agentur Interfax. Im Februar waren 3,4 Millionen Russen ohne Job. Präsident Wladimir Putin hatte landesweit arbeitsfrei bis Ende des Monats bei voller Lohnfortzahlung angeordnet. Vor allem der Klein- und Mittelstand sieht sich deshalb in schwerer Not und erwartet Massenentlassungen. “Wir wissen noch nicht, ob wir die Quarantäne verlängern müssen”, sagte Kudrin. Einige Branchen in bestimmten Regionen “befinden sich in einer sehr schwierigen Situation”. Im flächenmäßig größten Land der Erde gibt es mittlerweile mehr als 18.000 Corona-Fälle. In den vergangenen Tagen war die Zahl rasant gestiegen. 148 mit dem Virus Sars-CoV-2 infizierte Menschen starben demnach bisher. 13.10 Uhr: Quarantäne-Hymnen”Don’t Stand So Close To Me”: So reagiert Pop auf Corona Weniger Nähe, bitte! Aber nicht die Hoffnung verlieren! Licht und Liebe, auch in der Krise! Wir langweilen uns – also machen wir das Beste draus! Am Ende werden wir alle wiedergeboren – lasst uns daran glauben! Mit solchen Imperativen in alten, aber wieder aktuellen Liedern oder auch unveröffentlichten und neuen Songs reagieren Popmusiker auf die Coronapandemie mit all ihren Begleiterscheinungen. Eine kleine Song-Auswahl. Eine kleine Hörprobe von den Ärzten: 13.05 Uhr: Kaiser will Testregionen für Aufheben von Corona-Maßnahmen Je nach Fallzahlen in Bundesländern oder Regionen könnten unterschiedliche Schritte gesetzt werden, sagt der Kärntner Landeshauptmann. Er kann sich für Kärnten etwa eine testweise Öffnung der Schulen im Mai vorstellen. >> Mehr zu den Ideen des Kärntner Landeshauptmannes 13.00 Uhr: Weiter Rückgang bei “aktiven” Erkrankten in Österreich Auch am Ostermontag hat sich der Rückgang der “aktiven” Coronavirus-Erkrankten in Österreich fortgesetzt. Dieser wichtige Faktor (bestätigte Infektionen abzüglich Genesener und Toter) sank im 24-Stunden-Vergleich um 239 Personen bzw. 3,6 Prozent auf 6.369 Personen (Stand: 9.30 Uhr). 14.080 Personen wurden bisher in Österreich positiv auf das Virus getestet,7.343 sind bereits wieder genesen, 368 Erkrankte starben. 981 Personen befinden sich aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon 239 auf Intensivstationen, berichtete das Gesundheitsministerium. 18 weiteren Patienten, die mit oder an der SARS-CoV-2-Infektion gestorben sind, bedeuten einen Anstieg von rund fünf Prozent im 24-Stunden-Vergleich. Die meisten Todesfälle gab es bisher in der Steiermark mit 80, gefolgt von Wien (75), Tirol (68) und Niederösterreich (66). 12.55 Uhr: Covid-19-Einsatz des Bundesheeres kommt bei Österreichern gut an Der Covid-19-Assistenzeinsatz des Bundesheeres kommt bei den Österreichern gut an. Das ergab eine repräsentative Studie des Instituts Market Extra unter 1.000 Österreichern. Die Befragung fand im Rahmen einer großen Umfrage zu Covid-19 statt. Dabei wurden die Teilnehmer unter anderem gefragt, ob sie den Heereseinsatz befürworten. Ganze 88 Prozent bejahten diese Frage. 55 Prozent der Befragten befürworten den Covid-19-Assistenzeinsatz des Bundesheeres “voll und ganz”, 33 Prozent befürworten ihn “eher”. Abgelehnt wird der Einsatz von zwölf Prozent, wobei ihn acht Prozent “eher nicht” und vier “überhaupt nicht” befürworten, geht aus den Teilergebnissen der Studie, die das Bundesheer der APA am Montag mitteilte, hervor. 54 Prozent fühlen sich der Umfrage zufolge durch die vermehrte Präsenz von Soldaten in Uniform im öffentlichen Raum “eher beruhigt” bzw. “sehr beruhigt” (jeweils 27 Prozent), 36 Prozent fühlen sich “weder beruhigt noch beunruhigt”, nur jeder zehnte fühlt sich beunruhigt (sieben Prozent “eher beunruhigt” und drei Prozent “sehr beunruhigt”).

Covid-19-Einsatz des Bundesheeres kommt bei Österreichern gut an

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, rechnet mit einem bezahlbaren Corona-Impfstoff. Er erwarte, dass die Hersteller einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus “nahe am Selbstkostenpreis” anbieten werden, sagte Cichutek am Dienstag in der RTL/ntv-Sendung “Frühstart”. Das PEI ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. “Es ist natürlich eine Prestigefrage, dass sich die Unternehmen gefordert fühlen, der Welt zu helfen und insofern die Welt nicht überfordern können hinsichtlich der Preise”, so Cichutek. Eine flächendeckende Durchimpfung der Bevölkerung in Deutschland ist Cichutek zufolge “eine Sache von Monaten”.

Deutsches Institut erwartet bezahlbaren Impfstoff

In Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) standen die Einsatzkräfte in der Nacht auf Mittwoch in einem Wohnhaus bei einem Brand eines Adventkranzes im Einsatz.

Brand eines Adventkranzes in einem Haus in Gunskirchen sorgt für nächtlichen Einsatz

Hunderte Urlauber aus Deutschland sollen am Ballermann auf Mallorca Party gemacht haben, ohne sich um die derzeit in Spanien geltenden Corona-Regeln zu scheren. Auf einem am Samstag veröffentlichten Video der “Mallorca Zeitung” (MZ) ist zu sehen, wie die Menschen am Freitagabend auf der berühmten “Bierstraße” im dichten Gedränge feiern, trinken und tanzen – “als gäb’s kein Corona”, so die “MZ”. Praktisch niemand trägt dabei Maske, obwohl der von der spanischen Regierung für die Zeit der “neuen Normalität” vorgeschriebene Mindestabstand von eineinhalb Metern weder auf der Straße noch in den Lokalen einzuhalten ist. Die Bilder schockierten die Insel. Die Szenen zeigten, so die “Mallorca Zeitung”, “wie groß die Gefahr einer zweiten Corona-Welle auf Mallorca sein könnte”. Viele der angetrunkenen Gäste hätten mit fremden Urlauberinnen und Urlaubern geflirtet, in größeren Gruppen getanzt und Straßenhändler umarmt. Die wenigen Menschen, die Maske trugen, seien zum Teil ausgelacht worden, berichteten Medien. Obwohl nach dem Ende des Lockdowns einige Partys von größeren Gruppen in Gasthäusern und in Parks schon erste Sorgen ausgelöst hatten, hatte man eine solch große Ansammlung feiernder und trinkender Menschen auf den Balearen seit der Öffnung der Grenzen für ausländische Touristen Mitte Juni bisher nicht gesehen. Angesichts der Nachlässigkeit einiger Bürger bei der Beachtung der Corona-Schutzregeln hatte die Regionalregierung in Palma erst am Freitag illegalen Partys den Kampf angesagt. Es wurde ein Strafenkatalog mit Bußgeldern von bis zu 600.000 Euro beschlossen; außerdem wurden verstärkte Kontrollen angekündigt. Am Freitagabend habe sich die Polizei am “Ballermann” aber nicht blicken lassen, so die “MZ”. Obwohl Spanien eines der von der Pandemie am stärksten betroffenen Länder war, sind die Zahlen seit Mitte Mai stark gesunken. Auf den Balearen gab es am Freitag nach amtlichen Angaben 134 Infizierte, 87 davon auf Mallorca. Um Neuausbrüche zu verhindern, wollen die Balearen eine sehr strenge Maskenpflicht einführen. Ab Montag sollen Menschen selbst dann Mund- und Nasenschutz im Freien tragen müssen, wenn der Sicherheitsabstand gewahrt werden kann.

Party ohne Masken und ohne Abstand schockiert Mallorca