Italien will 68 Covid-Spitäler einrichten

Merken
Italien will 68 Covid-Spitäler einrichten

Italien will 68 Covid-19-Krankenhäuser einrichten. “Unser Gesundheitssystem ist sehr effizient, es ist aber von dem sanitären Notstand schwer belastet worden. Wir haben auf die Krise reagiert, indem wir das System gestärkt haben. Wir sind dabei, 68 Covid-Krankenhäuser zu schaffen”, sagte Conte im Interview mit der “Bild”-Zeitung.

37,4 Prozent aller Todesfälle, die in den italienischen Altersheimen seit Beginn der Epidemie am 20. Februar gemeldet wurden, sind auf Covid-19 zurückzuführen. Dies geht aus einer Studie hervor, die unter 576 Seniorenheimen in Italien durchgeführt wurde, berichtete Italiens Oberstes Gesundheitsinstitut. Die meisten Todesfälle wurden in der Lombardei gemeldet, der von dem Coronavirus am stärksten betroffenen italienischen Region.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Lockerungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie wirken sich auch auf den Führerschein-Theoriekurs aus. Ab heute, Freitag, fällt beim Theorieunterricht die Mund-Nasenschutz-Tragepflicht am Platz sowie für Vortragende. Im Kundenbereich sowie beim Hinein- und Hinausgehen gilt für Schüler weiterhin die Maskenpflicht sowie der Ein-Meter-Abstand.

Keine Maskenpflicht mehr bei Führerschein-Theoriekurs

Statement zur Corona-Krise.

In Wels-Innenstadt stand Freitagabend die Feuerwehr im Großeinsatz, nachdem Rauch aus dem Dach des Ledererturms austrat.

Ledererturm: Großeinsatz der Feuerwehr bei Rauchentwicklung aus Welser Wahrzeichen

Eine Hiobsbotschaft ist am Freitagabend aus dem Lager der Judoka gekommen: Ex-Europameisterin Sabrina Filzmoser erlitt beim Länderkampf am Vortag gegen Deutschland im rechten Knie einen Riss des vorderen Kreuzbands sowie des Innenmeniskus. Die 40-jährige blieb gefasst: “Meine Ziele bleiben gleich: Ich will zur EM im November nach Prag und nächstes Jahr mit Olympia in Tokio meine Karriere beenden!” Filzmoser hatte sich am Donnerstag beim TV-Länderkampf auf dem Wiener Küniglberg gegen die Weltranglisten-Neunte Theresa Stoll das rechte Knie ausgedreht. “Ich habe ihren Angriff erwartet, wollte reagieren. Aber das Knie hat plötzlich nachgegeben.” Für die Oberösterreicherin ist eine Knieverletzung in ihrer über 20-jährigen Laufbahn ein Novum. “Ich hatte noch keine einzige Knie-OP. Deshalb fange ich auch jetzt nicht damit an. Ich werde – nach Rücksprache mit mehreren Spezialisten – nicht operieren gehen. Heute lege ich Topfen auf, morgen setze ich mich aufs Fahrrad”, stellte die Polizeisportlerin klar. Nachsatz: “Das ist sicher nicht mein Karriere-Ende. Erstens: Ich glaube noch an meinen Start bei der EM in Prag im November. Zweitens: Ich bin sicher, dass ich nächstes Jahr zum vierten Mal bei Olympia dabei bin und erst dann meine Karriere beende!”

Judo-Ex-Europameisterin Filzmoser erlitt Kreuzbandriss

US-Präsident Donald Trump hat sich über einen auf der New Yorker Fifth Avenue geplanten “Black-Lives-Matter”-Schriftzug beschwert. Bürgermeister Bill de Blasio will damit die Straße direkt vor dem Trump-Tower im Zentrum Manhattans großflächig bemalt lassen. Trump nannte den in ähnlicher Form auch vor dem Weißen Haus angebrachten Schriftzug ein “Symbol des Hasses”. Auf Twitter kritisierte Trump, dass die Stadt mit einem “großen, teuren, gelben Zeichen die Luxus-Straße verunglimpft” und gleichzeitig das Polizeibudget um eine Milliarde Dollar reduziere. Diesen Beschluss hatte der Stadtrat am Mittwoch getroffen. Eine Streichung von Stellen soll es dabei nicht geben, die Kürzung von rund sechs auf etwa fünf Milliarden Dollar geschieht vor allem durch Veränderungen in der Verwaltung und Arbeitsorganisation. So fallen beispielsweise künftig rund 53.00 Polizisten in Schulen unter die Zuständigkeit des Bildungsressorts. Trump behauptete in seinem Tweet, de Blasio hasse die Polizei der Stadt. Die Polizisten würden sich noch “lebhaft” an Schmähgesänge gegen sie erinnern, schrieb Trump weiter. Die von ihm zitierten Rufe waren bereits 2015 bei Protesten in Minnesota aufgenommen worden. Trump hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach rassistisch geäußert und auch die “Black-Lives-Matter”-Bewegung scharf kritisiert. In Umfragen unterstützt aber eine deutliche Mehrheit der US-Bevölkerung die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt.

Trump wettert gegen "Black Lives Matter"-Schriftzug in N.Y.

Es wird die “größte Rückholaktion in der Geschichte”, wie ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg heute mitteilt: 47.000 Österreicher sind noch in mehr als 100 Länder unterwegs. Gestern hätten sich 30.000 Österreicher registriert, heute ist die Zahl nach oben korrigiert worden. Das Außenministerium verspricht „alles menschenmögliche“ zu unternehmen, um die Österreicher zurückzuholen.

47.000 Österreicher noch im Ausland