Jackson-Handschuh teuer versteigert

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Jackson-Handschuh teuer versteigert

Ein Pailletten-Handschuh von Popstar Michael Jackson, den der Sänger 1984 während seiner “Victory”-Tour trug, ist für gut 112.000 Dollar (ca. 95.000 Euro) versteigert worden.

Dies gab das US-Auktionshaus Heritage Auctions am Samstag bekannt. Neben dem Handschuh des “King of Pop” kamen im Rahmen einer Versteigerung von Musik- und Entertainmentmemorabilien Hunderte Gegenstände unter den Hammer. Knapp 119.000 Dollar zahlte ein Bieter für ein seltenes Konzertposter aus dem Jahr 1958, auf dem Rock’n’Roll-Größen wie Buddy Holly, Chuck Berry und Jerry Lee Lewis aufgeführt sind. Das bunte Plakat kündigt 16 Musiker und Bands für drei “Big Beat”-Konzerte in Madison (Wisconsin) mit Hits wie “Peggy Sue”, “Great Balls of Fire” und “Sweet Little 16” an.

Ein Schwarz-Weiß-Poster von 1966 zu einem Konzert der Band Jefferson Airplane in San Francisco, im Stil psychedelischer Pop-Art, brachte mehr als 11 000 Dollar ein. Mehr als zwei Dutzend Bieter trieben den Preis für ein Flugblatt von einem der ersten großen Auftritte von Bob Dylan in New York hoch. Der Handzettel aus dem Jahr 1963 wurde für gut 4000 Dollar ersteigert.

Eine Reihe Memorabilien von Rock-Sängerin Linda Ronstadt (“Heart Like A Wheel”) brachten zusammen über 65.000 Dollar ein. Das teuerste Stück war ein schwarzer Flügel, den Ronstadt für ihr Haus in San Francisco gekauft hatte. Das Grand Piano vom Instrumentenhersteller Yamaha wechselte für 35.000 Dollar den Besitzer.

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