Jetzt doch: Christopher Nolans Thriller "Tenet" startet im August

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Jetzt doch: Christopher Nolans Thriller "Tenet" startet im August

Christopher Nolans neuer Thriller “Tenet” soll nach mehrfacher Verschiebung aufgrund der Corona-Pandemie nun doch Ende August in über 70 Ländern weltweit starten. Das gab das Filmstudio Warner Bros. am Montag (Ortszeit) bekannt. Der Österreich-Start ist für 27. August geplant, in den USA folgen einzelne Kinos am “Labor Day”-Wochenende (7. September).

Ursprünglich sollte der Action-Thriller mit John David Washington (“BlacKkKlansman”) und Robert Pattinson (“Harry Potter”, “Twilight”)am 17. Juli in die Kinos kommen, wurde dann aber wegen der Corona-Pandemie auf den 31. Juli geschoben. Bei “Tenet” hat Christopher Nolan nicht nur die Regie übernommen, sondern auch das Drehbuch geschrieben.

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Die Österreicher werden wegen der Coronavirus-Pandemie in Lokalen künftig Gesichtsmasken tragen müssen. Das sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Videointerview mit dem US-Fernsehsender CNN am Sonntag. “Die Leute müssen in Geschäften, aber in Zukunft auch in den Restaurants oder anderswo Masken tragen. Ich denke, das kann hilfreich sein”, sagte Kurz. Wichtig sei außerdem eine gute Eindämmungsstrategie. Mit dieser sollen Menschen mit neuen Infektionen “sehr schnell isoliert werden”.

Kurz will Masken in Restaurants

Die Ehe von US-Schauspielerin Christina Ricci(40) steht vor dem Aus. Der “Addams Family”-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale “TMZ.com” und “People.com” am Donnerstag (Ortszeit). Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hieß es. Nach US-Medienberichten hatte Ricci Tage zuvor die Polizei wegen angeblicher Handgreiflichkeiten ins Haus gerufen und eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können. Ricci hatte den Kameratechniker 2011 am Set der TV-Serie “Pan Am” kennengelernt, sie heirateten zwei Jahre später. Mit elf Jahren war die Schauspielerin durch die Rolle als Wednesday in der schwarzen Komödie “Die Addams Family” bekannt geworden. Sie drehte unter anderem Filme wie “Der Eissturm” und “Bel Ami”.

Schauspielerin Christina Ricci reichte die Scheidung ein

Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schränkt Frankreich die Bewegungsfreiheit seiner Bürger stark ein. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur noch verlassen, um einzukaufen oder zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache. “Wir sind im Krieg“, sagte er. Außerdem verschiebt Frankreich wegen der Covid-19-Pandemie die zweite Runde der Kommunalwahlen. Die erste Runde der Wahlen hatte am vergangenen Sonntag stattgefunden. Auch die Türkei hat aus Sorge vor eines Ausbreitung des Coronavirus das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Ab Mitternacht (22.00 UHR MEZ) müssten alle öffentlichen Erholungs-und Vergnügungsorte ihren Betrieb einstellen, teilte das Innenministerium in Ankara am Montag mit. Davon betroffen sind demnach unter anderem Cafés, Bierlokale, Theater, Kinos, Hochzeitssäle, Schwimmbäder und Fitnessclubs.

Frankreich und Türkei schränken Bewegungsfreiheit drastisch ein

Im Kampf gegen das Coronavirus unterstützen Weltstars die EU-Kommission. Am kommenden Samstag treten bei einem weltweiten Spendengipfel und Konzert ab 15 Uhr im Rahmen der Kampagne “Global Goal: Unite for our Future” unter anderem Coldplay, Shakira, Usher, Jennifer Hudson, Miley Cyrus undJustin Bieber auf, um weitere Mittel zu mobilisieren, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Diese sollen für die Entwicklung und den Einsatz von Impfstoffen, Tests und Behandlungengegen das Coronavirus dienen und den Impfstoff weltweit erhältlich zu machen, sobald er verfügbar ist. “Künstler haben die Macht, einen Wandel anzustoßen. Sie stellen ihr Talent in den Dienst einer großen Sache”, kündigte Ko-Gastgeberin EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen an. Forderung nach globaler Gerechtigkeit Dass am 27. Juni Künstler, Wissenschafter sowie Staats- und Regierungschefs “mit einer Stimme sprechen” bezeichnete sie als “wahrlich eine seltene Bekundung weltweiten Zusammenhalts”. “Dieser kritische Moment in der Geschichte verlangt von uns allen zusammen zu halten und eine bessere Zukunft für alle schaffen”, sagt auch der als Moderatorengagierte US-Schauspieler Dwayne Johnson laut Aussendung der EU-Kommission. “Wir brauchen Gleichberechtigung in der Gesundheitsversorgung und globale Gerechtigkeit. Wir wissen, dass wir nur durch den gemeinsamen Kampf für die Welt, die wir uns wünschen, auf eine gesunde Zukunft für alle hinarbeiten können”, lautet das Statement von der kolumbianischen Sängerin Shakira. In Lateinamerika breitet sich das Coronavirus derzeit besonders stark aus. Die Geberveranstaltung gilt als Höhepunkt der Kampagne “Global Goal: Unite for Our Future” (dt. Globales Ziel: Gemeinsam für unsere Zukunft”), die am 28. Mai unter der Schirmherrschaft der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gestartet und von Bloomberg Philanthropies, der Bill&Melinda Gates-Stiftung und dem Wellcome Trust unterstützt wird. Eine Geberkonferenz Ende Mai hatte Zusagen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erbracht. Seitdem ist die Summe nach Angaben der EU-Kommission auf fast zehn Mrd. Euro angewachsen. “Coronavirus Global Response” heißt die Initiative, die unter der Schirmherrschaft der Brüsseler Institutionen sowie der Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen und Saudi-Arabien steht. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Bill&Melinda Gates Stiftung sind daran beteiligt.

Weltstars unterstützen Benefiz der EU-Kommission

Um Mitternacht ist seitens der österreichischen Behörden auch für die Balearischen Inseln in Spanien eine Reisewarnung in Kraft getreten. Außerdem ist bei einer Einreise nach Österreich aus Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera – analog zu bisherigen Risikogebieten – ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als drei Tage sein darf. Wer ab Montag bei der Einreise von den Balearischen Inseln keinen negativen PCR-Test vorweisen kann, für den gelten dieselben Bestimmung wie für die schon bestehenden Risikogebiete: Ohne Test muss man sich in zehntägige Heimquarantäne begeben und dort innerhalb von 48 Stunden einen Corona-Test veranlassen. Ist dieser negativ, darf man die Quarantäne verlassen. Für Festland-Spanien gelten Verordnungen bereits seit 10. August. Die Kanaren sind von den Maßnahmen weiterhin ausgenommen.

Reisewarnung für die Balearen in Kraft getreten

Die Grünen bekräftigen, bis Jahresende ein Gesamtpaket zu Korruptionsbekämpfung und Transparenz vorlegen zu wollen. Dazu lud Vizekanzler Werner Kogler am Dienstag Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker zu einem Arbeitsgespräch. Dabei soll es neben dem Informationsfreiheitsgesetz unter anderem auch um eine Verschärfung des Parteiengesetzes gehen. Das Vorhaben ist schon aus dem Regierungsprogramm bekannt, es geht dabei neben dem Informationsfreiheitsgesetz um eine Verschärfung des Parteiengesetzes, die Ausweitung der Prüfrechte des Rechnungshofs bei Staatsunternehmen und schärfere Antikorruptionsbestimmungen. Es gehe um “mehr Licht” gegen Korruption, erklärte Kogler. Bei den Parteifinanzen brauche man eine Kontroll- und Prüfstelle beim Rechnungshof. Der RH solle die Rechenschaftsberichte der Parteien künftig auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen und auch im Verdachtsfall von sich aus Einblick nehmen können. Die Grüne Klubobfrau Sigrid Maurer wünscht sich in Sachen Parteienfinanzierung einen Allparteien-Antrag im Parlament. Über den Sommer würden nun die Meinungen der Opposition eingesammelt, Anfang September sollen die Verhandlungen im Parlament starten. Den zuletzt von Kraker geäußerten Wunsch, die Prüfung der Parteifinanzen doch rasch mit einfacher Mehrheit zu beschließen, verstehe sie, sagte Maurer auf eine entsprechende Frage. Man wolle aber keine “Husch-Pfusch-Aktion”, sondern ein Gesamtpaket aus einem Guss. Geplant ist auch, dass der Rechnungshof Firmen schon ab einer Staatsbeteiligung von 25 (statt derzeit 50) Prozent prüfen darf. Das bedeute, dass viele Unternehmen, an denen der Staat beteiligt ist, “transparenter werden”, kontrolliert werden und Korruption “im Keim erstickt” werden könne, meinte die grüne Justizministerin Alma Zadic. Gleichzeitig werde damit werde auch der Amtsträgerbegriff auf diese Unternehmen ausgedehnt. Kraker, die bei dem Pressestatement vor dem Treffen nicht dabei war, hatte zuletzt auch dafür plädiert, die Befragung von Auskunftspersonen im Untersuchungsausschuss künftig live zu übertragen. Die Grünen befürworten das, wenn es um Personen des öffentlichen Lebens geht, wie Kogler erklärte. Dann würden sich – “möglicherweise” – sowohl Auskunftspersonen als auch Abgeordnete anders verhalten, meinte Kogler. “In den letzten Wochen hat die sachliche Aufklärungsarbeit gelitten”, pflichtete Maurer bei. Eine öffentliche Übertragung hätte Benefits, aber man müsse auch die Persönlichkeitsrechte von Personen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, schützen. Denn: “Das ist schon insgesamt ein härteres Pflaster dort.”

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