Jetzt will Trump China für den Pandemie-Ausbruch bestrafen

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Jetzt will Trump China für den Pandemie-Ausbruch bestrafen

Präsident Donald Trump, der wegen seines Umgangs mit der Krise innenpolitisch vor der Präsidentschaftswahl am 3. November selbst unter starkem Druck steht, will Produktion aus Übersee zurückholen. “Wir haben in den letzten Jahren daran gearbeitet, aber jetzt laden wir diese Initiative auf”, so Keith Krach, Unterstaatssekretär für Wirtschaftswachstum, Energie und Umwelt im US-Außenministerium. “Ich denke, es ist wichtig zu verstehen, wo sich die kritischen Bereiche befinden und wo kritische Engpässe bestehen.” Die Senkung der Abhängigkeit von Lieferketten in China sei ein wichtiger Beitrag zur US-Sicherheit. Schon bald könne die Regierung entsprechende Maßnahmen ankündigen.

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Wenn Flugpassagiere in der Kabine künftig alle Masken tragen müssen, wird die Bewirtung schwierig. Ob und wie dann Getränke und Mahlzeiten serviert werden können, werde intensiv diskutiert, sagte der Generaldirektor des Dachverbands der Fluggesellschaften (IATA), Alexandre de Juniac, am Mittwoch in Genf. “Es werden Lösungen diskutiert, zum Beispiel, dass nichts serviert wird”, sagte de Juniac. Auf längeren Flügen sei das schwierig. Dort werde überlegt, nur vorher ganz verpackte Mahlzeiten auszugeben, um das Risiko von Ansteckungen bei der Essensausgabe zu reduzieren. Der Dachverband drängt auf eine schnelle Einigung auf Sicherheitskonzepte, um den Flugbetrieb wieder starten zu können. Bis Ende des Monats dürften Lösungen auf dem Tisch liegen, sagte de Junaic.

Kein Essen und Trinken im Flieger

Das tschechische Abgeordnetenhaus hat am Dienstag der Verlängerung des nationalen Notstandes bis 30. April zugestimmt. Die Parlamentarier kamen so nicht der Forderung der Regierung nach, die eine Verlängerung bis 11. Mai gefordert hatte. Die liberal-konservative Opposition sowie die Kommunisten (KSCM), die das Minderheitskabinett von Premier Andrej Babis dulden, waren nur bereit, die Verlängerung des Notstandes bis Ende April zu billigen. Die Regierung argumentierte, man brauche einen längeren Notstand, um die Auswirkungen der Pandemie abzufedern, damit die Zahl der Patienten vom Gesundheitssystem bewältigt werden können. Die Opposition meinte hingegen, die Regierung habe die Forderung eines längeren Notstandes “nicht ausreichend” begründet. Außerdem habe sie keinen Plan für weitere Schritte vorgelegt. In Tschechien gilt der Notstand seit 12. März. Die Regierung konnte ihn selbst bis zum 11. April ausrufen. Für eine Verlängerung brauchte sie nun jedoch die Zustimmung des Abgeordnetenhauses.

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Aufgrund einer Reihe neuer Corona-Infektionsherde hat Südkorea einen Teil seiner Lockerungen wieder zurückgenommen. In der besonders betroffenen Hauptstadtregion Seoul würden Museen, Parks und Kunstgalerien ab Freitag für zwei Wochen wieder geschlossen. Die Einwohner wurden aufgerufen, auf Restaurant- oder Barbesuche zu verzichten und größere Menschenansammlungen zu meiden. Dagegen werde am Zeitplan für die schrittweise Öffnung der Schulen festgehalten, wie Gesundheitsminister Park Neung-hoo am Donnerstag mitteilte. Südkorea war zu Beginn der Coronavirus-Pandemie das am zweitstärksten betroffene Land nach China. Durch strikte Abstandsregeln, umfangreiches Testen und das Nachverfolgen von Kontakten konnte der Ausbruch aber unter Kontrolle gebracht werden – die Zahl der Neuinfektionen ging deutlich zurück.

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Die Soldaten und Zivilbediensteten des Bundesheeres, die im Postzentrum Wien-Inzersdorf ihren Dienst versehen, um dort den Betrieb aufrecht zu erhalten, werden nun alle auf Covid-19 getestet, berichtete Heeressprecher Oberst Michael Bauer am Samstag der APA – Austria Presse Agentur. Begonnen wird damit heute, Samstag, die letzte Schicht ist am Montag dran. “Es werden alle drei Schichten auf Covid-19 getestet“, sagte Bauer. Durchgeführt werden die Testungen von der Stadt Wien, konkret von der zuständigen MA 15 (Gesundheitsdienst). Anlass für die Durchtestung ist, dass im Post-Logistikzentrum in Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) in Niederösterreich, wo das Bundesheer ebenfalls unterstützt, im Rahmen einer Stichprobe zwei Soldaten positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Aktuell gibt es keine Krankheitsfälle in Inzersdorf, versicherte der Sprecher.

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