John Travolta trauert um Ehefrau Kelly Preston

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John Travolta trauert um Ehefrau Kelly Preston

Schwerer Schicksallschlag für Hollywood-Star John Travolta: Der 66-Jährige trauert um seine Ehefrau: Kelly Preston, seit 1991 die Frau an seiner Seite, verstarb am gestrigen Sonntag im Alter von 57 Jahren. Die Schauspielerin kämpfte lange gegen Brustkrebs.

Travolta schrieb auf Instagram: “Schweren Herzens muss ich euch mitteilen, dass meine wundervolle Frau Kelly den zweijährigen Kampf gegen den Krebs verloren hat.” Der Schauspieler dankte in seinem Posting den Ärzten und Pflegern, die Kelly auf ihrem schweren Weg begleitet hatten. “Wir werden Kelly stets in bester Erinnerung behalten”, schließt Travolta. Er wolle sich nun für einige Zeit zurückziehen und “für seine Kinder da sein, die ihre Mutter verloren haben.”

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In Österreich finden aufgrund der Corona-Krise derzeit keine planbaren, nicht akute Operationen statt. Das wirkt sich auch auf den Blutbedarf aus. Das Rote Kreuz betonte gegenüber der APA, dass der Blutbedarf derzeit und in den nächsten Wochen gut gedeckt ist, sagte Bundesrettungskommandant Gerry Foitik. Sollte der Bedarf steigen, werde das Rote Kreuz darüber informieren.

Blutbedarf in Österreich derzeit gut gedeckt

Italienische Touristen, die einen Winterurlaub in Österreich verbringen, müssen sich nach der Rückkehr in ihre Heimat einer zehntägigen Quarantäne und einem Coronatest unterziehen. Dies plant die italienische Regierung nach Angaben der Vize-Gesundheitsministerin Sandra Zampa. Die Vize-Gesundheitsminister bestätigte die Absicht der Regierung, ein Ski-Verbot über die Weihnachtsfeiertage verhängen zu wollen, obwohl es bisher noch zu keiner europaweiten Einigung über eine Schließung der Skigebiete gekommen ist. Im Interview mit dem TV-Kanal “La 7” zeigte Zampa Verständnis mit den norditalienischen Regionen, die Konkurrenz aus Österreich befürchten. Die Regierung plane Stützungsmaßnahmen für die Betriebe, die wegen des Ski-Verbots finanzielle Verluste erleiden werden. “Die Skisaison geht jedenfalls nicht am 7. Jänner zu Ende”, sagte Zampa. Die norditalienischen Regionen verschärften indes ihren Druck, damit es zu einem EU-weiten Skiverbot bis Mitte Jänner 2021 kommt. “Wir fordern Gleichheit bei der Behandlung. Wenn wir alle Europäer sind, müssen die Regeln für Italien sowie für Österreich und Frankreich gelten. Wir verlangen, dass es in Sachen Ski auf europäischer Ebene gleiche Behandlung für jeden gibt”, so der Präsident der norditalienischen Region Piemont, Alberto Cirio.

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Den Mitarbeitern der NÖ Landesgesundheitsagentur werden 30.000 Stoffmasken zur Verfügung gestellt. Die Verteilung an das Personal der Kliniken sowie der Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren startete bereits, die vollständige Lieferung soll in den kommenden Wochen eintreffen, informierten Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (beide ÖVP). Die Stoffmasken sollen als Mund- und Nasenschutz für den Gebrauch der Mitarbeiter dienen, sind waschbar und wiederverwendbar. “Für die Behandlung der an Covid-19 erkrankten Patientinnen und Patienten stehen selbstverständlich weiterhin die dafür vorgesehenen medizinischen Spezialmasken zur Verfügung”, wurde Markus Klamminger, Direktor für Medizin und Pflege in der NÖ Landesgesundheitsagentur, am Samstag in einer Aussendung zitiert.

30.000 Stoffmasken für medizinisches Personal

Einen Neustart nach dem coronabedingten Lockdown legt ab kommender Woche die heimische Filmbranche hin. So sollen gestoppte Dreharbeiten unter Einhaltung eines Sicherheitskonzepts wieder aufgenommen werden können, zudem stellt die Bundesregierung bis zu 25 Mio. Euro an nicht rückzahlbaren Ausfallzuschüssen zur Verfügung, wie Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Mittwoch bekannt gab.   “Der österreichische Film hat eine sehr große Bedeutung für unser Land, nicht nur was die Wertschöpfung betrifft”, so Blümel in einer Pressekonferenz. “Hier geht es auch um den Werbewert und den ideellen Wert für die österreichische Identität.” Um sinnvolle Unterstützung für die Branche leisten zu können, habe man gemeinsam mit Wirtschaftsministerium, Kulturstaatssekretariat, Wirtschaftskammer, ORF und heimischen Filmproduzenten das nunmehrige Modell ausgearbeitet. Die Ausfallzuschüsse können pro Produktion bis zu 75 Prozent der Herstellungskosten betragen und sind rückwirkend ab 16. März bis Ende 2021 anwendbar. Abgewickelt werden die Zuschüsse über das aws (Austria Wirtschaftsservice). Zudem habe sich der ORF als wesentlicher Partner der heimischen Filmwirtschaft bereit erklärt, nachgewiesene Mehrkosten aufgrund durch das Coronavirus notwendig gewordenen Sicherheitsmaßnahmen zu tragen. Laut ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz bewege sich diese Summe zwischen drei und fünf Mio. Euro. Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) betonte die Bedeutung der Filmproduktionen für die in den vergangenen Tagen angekündigten Lockerungen im Kulturbereich. “Dafür brauchen wir auch Inhalte. Ich freue mich sehr, dass wir uns heute darauf verständigen konnten, der Filmwirtschaft mit einer auf sie zugeschnittenen Maßnahme Sicherheit zu geben.” Das sei in weiterer Folge für unzählige Arbeitnehmer, die für das Gelingen eines Drehs nötig sind, essenziell, unterstrich auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP). Hätte der Drehstopp noch länger angedauert, wäre es für den ORF durchaus problematisch geworden, wie Wrabetz erläuterte. “Wir hätten ab Jänner keine neuen österreichischen Filme und Serien im Programm haben können.” Nun gehe es bereits nächste Woche mit einem “Tatort”-Dreh weiter, insgesamt werden in weiterer Folge die Arbeiten an 20 ORF-Auftragsproduktionen sowie 50 Serienfolgen wieder aufgenommen. “Wir sind die ersten auf der ganzen Welt mit so einer Ausfallshaftung und auch die ersten, die wieder beginnen zu drehen”, freute sich Filmproduzent John Lüftner, Präsident des Produzentenverbandes AAFP. “Wir sind wieder am Start. Es ist eine unglaubliche Erleichterung, dass wir wieder arbeiten dürfen.” Möglich ist dies auch dank eines gemeinsam mit Umweltmediziner Hans-Peter Hutter ausgearbeiteten Sicherheitskonzepts, das die “künstlerische Freiheit” am Set ermögliche. Unter anderem wird nur eine sehr begrenzte Anzahl an Menschen zum Kernset Zugang haben, und die Betroffenen werden “in regelmäßigen, sehr kurzen Abständen getestet”, so Lüftner, der das Modell mit jener der Fußball-Bundesliga verglich. Sofern Künstler aus anderen Ländern an den Produktionen beteiligt sind, müsse man sich klarerweise an die geltenden Vorgaben in der Corona-Pandemie halten, betonte der Filmproduzent auf Nachfrage. Schauspieler aus Deutschland müssten also etwa entsprechende negative Corona-Testungen vorweisen. “Ich hoffe aber, dass sich die diesbezüglichen Beschränkungen in nächster Zeit auch lockern”, ergänzte Lüftner mit Hinweis auf die Reisefreiheit.

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In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beginnt am Montag für rund 456.000 Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr. Knapp 37.000 Taferlklassler begehen ihren ersten Schultag. Coronabedingt startet das neue Schuljahr mit diversen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen: In Wien etwa muss wegen Stufe “gelb” auf der Corona-Ampel im Eingangsbereich und in den Gängen Maske getragen werden. Zudem gelten für Sport- und Musikunterricht besondere Hygieneregeln. In Niederösterreich und im Burgenland gelten allgemeine Vorgaben wie Abstandhalten, häufiges Händewaschen und Lüften. Sollte die neue Corona-Ampel wegen gehäufter Covid-19-Infektionen die Farbe wechseln, können auch hier weitere Einschränkungen folgen. Außerdem müssen Schülerinnen, Schüler und Eltern mit der vorübergehenden Umstellung auf Fernunterricht und Notbetrieb in einzelnen Klassen, Schulen oder Regionen rechnen, flächendeckende Schulschließungen soll es aber nach Möglichkeit nicht mehr geben. Eine Woche später enden die neunwöchigen Sommerferien dann auch für etwa 620.600 Schülerinnen und Schüler in Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Für rund 50.000 Kinder wird es dabei der erste Schultag sein. Welche Corona-Maßnahmen dort dann gelten, entscheidet sich bei der nächsten Ampelschaltung am Freitag. Sonst bringt das Schuljahr neben der flächendeckenden Umwandlung der Neuen Mittelschulen in Mittelschulen erstmals bundesweite Herbstferien.

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