Justin Bieber hat einen neuen Look und seine Fans drehen durch

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Justin Bieber hat einen neuen Look und seine Fans drehen durch

Justin Bieber hat sich die Haare lang wachsen lassen und liefert seinen Fans damit einen Nostalgie-Kick.

Justin Bieber wurde mit 15 Jahren schlagartig durch ein Homevideo berühmt, das seine Mutter auf YouTube hochgeladen hat. Während der Anfänge seiner musikalischen Karriere spielten seine Haare eine wesentliche Rolle, sie wurden quasi zu seinem Markenzeichen.

Als Bieber 2009 der Durchbruch gelang, trug er seine Haare wie einen Helm: Die glänzende Haarpracht wurde seitlich ins Gesicht gekämmt und verdeckte seine Augenbrauen. Einige Jahre später trennte sich Justin Bieber allerdings vom markanten Haarschnitt. Mit der Zeit wurde seine Mähne kürzer, 2015 präsentierte er sich mit platinblonden Haaren.

Nun aber scheint Bieber stylingmäßig zu seinen Wurzeln zurückzukehren: Er ließ sich die Haare während der Quarantäne lang wachsen – und sie verbergen seine Augenbrauen wieder. Genau dieser Look scheint nun seine Fans in Begeisterung zu versetzen: Bieber schafft es mit seiner Veränderung, seine Fangemeinde in eine Zeit zu katapultieren, in der er mit Songs wie “Baby” oder “Somebody To Love” Millionen Herzen im Sturm eroberte.

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Kommentare:
  1. Hans Wurtstsalat sagt:

    pfff

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Sich gute Vorsätze zu machen, geht oft schief, weil man sich zu viel auflastet und das Ganze mit Druck verbindet. Lieber soll man sich nur 1-3 Sachen vornehmen, die man machen MÖCHTE, nicht die man machen MUSS. Quasi weg mit der To Do Liste, her mit der Wanna Do Liste. 😉

Neujahrs-Vorsätze

Der umstrittene Schlagersänger Michael Wendler (48, “Egal”) kann künftig keine Verschwörungserzählungen mehr über Instagram verbreiten. Der Kanal des 48-Jährigen war am Donnerstag nicht mehr zu erreichen – das soziale Netzwerk hatte ihn gesperrt. “Wir haben den Instagram Account entfernt, da er wiederholt gegen unsere Richtlinien verstoßen hat”, sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns Facebook. In den Richtlinien von Instagram heißt es, dass Verletzungen der Regeln dazu führen können, dass Inhalte gelöscht, Konten gesperrt oder andere Beschränkungen vorgenommen werden.“Wir entfernen alle Inhalte, die glaubhafte Bedrohungen oder Hassrede enthalten.” Ernsthafte Bedrohungen der öffentlichen oder persönlichen Sicherheit seien ebenfalls nicht zulässig. Auf Wendlers Instagram-Kanal waren nach Ausbruch der Corona-Krise unter anderem Begriffe wie “Fake Pandemie” und “Medienzensur” zu lesen gewesen. Auch hatte er das Netzwerk genutzt, um per Video seinen Job in der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” aufzukündigen. Die Äußerungen hatten im Oktober 2020 einen Eklat ausgelöst, weil der in Florida lebende Schlagerbarde der Bundesregierung “grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung” in der Corona-Krise vorwarf. Zudem beschuldigte er Fernsehsender – darunter seinen damaligen Haussender RTL – “gleichgeschaltet” zu sein. RTL distanzierte sich sofort und nannte Wendler einen Verschwörungstheoretiker. Es kam zum Bruch. Darüber hinaus hatte Wendler Instagram als Forum gewählt, um weitere Skandal-Äußerungen zu verteidigen, die er auf Telegram – einem anderen Netzwerk – gepostet hatte. Dort hatte Wendler Deutschland wegen der Anti-Corona-Maßnahmen als “KZ” bezeichnet. Angeblich sei “KZ” eine Abkürzung für “Krisen Zentrum” gewesen, behauptete er später auf Instagram. In der breiten Öffentlichkeit waren die Buchstaben jedoch als Synonym für “Konzentrationslager” wahrgenommen worden. Nach dem Vorfall verbannte RTL den Schlagersänger endgültig vom Bildschirm und schnitt ihn auch aus “Deutschland sucht den Superstar”-Material, das bereits aufgezeichnet vorlag. Wendlers wenige verbliebene Szenen waren fortan nur noch verpixelt und ohne Ton zu sehen.

Zu arg? Instagram sperrt Kanal von Schlagersänger Michael Wendler

Mitten in der Coronakrise entlässt der Unterhaltungskonzern Walt Disney 32.000 Mitarbeiter. Betroffen seien vor allem Angestellte in den Freizeitparks, teilte das US-Unternehmen am Donnerstag mit. Das sind rund 14 Prozent der rund 223.000 Mitarbeiter, die Ende 2019 noch für den US-Konzern gearbeitet haben. Im September hatte die Firma, die Vergnügungsparks betreibt, Kinofilme produziert und Fernsehsender im Angebot hat, noch von 28.000 Entlassungen gesprochen. Zuletzt hatte nur der eigene Streamingdienst Disney+ für positive Nachrichten gesorgt. Die Entlassungen sollen in der ersten Jahreshälfte 2021 erfolgen, teilte das Unternehmen weiter mit. Seit Ausbruch der Krise schreibt Disney hohe Verluste. Zwar kann der Konzern inzwischen wieder einige Vergnügungsparks betreiben, muss aber die Besucherströme streng kontrollieren und erreicht damit nur einen Bruchteil der möglichen Kapazitäten. Gegenüber dem Branchenmagazin Variety bestätigte eine Firmensprecherin, dass es sich bei den 32.000 Entlassungen um eine Aufstockung der ursprünglichen Pläne handelt.

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