Kaiser Maximilian I. - Gedenkjahr 2019

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Herzlich willkommen zum Karrieretag 2020! Wanted: Ressource Qualifikation – genau die sucht ein Großteil der heimischen Unternehmen, wie Medienberichte zeigen: Ausgetrockneter Markt „Vor allem die Ballungsräume Wien und Graz sowie das Städtedreieck Linz, Wels, Steyr sind händeringend auf der Suche nach Technikern. Gleichgültig, ob Mitarbeiter mit Lehrausbildung, HTL-Absolventen oder Akademiker: Der Markt ist in diesen Regionen weitgehend ausgetrocknet“, konstatiert der Gehaltsexperte und Karriereberater Conrad Pramböck, CEO von Upstyle Consulting, im „Standard“ vom 17. Dezember 2019. Doch wonach wird genau gesucht? Hard Skills wie fachliche, berufstypische Faktoren sind nur eine Seite der Medaille, die da Qualifikation heißt. Die andere Seite bilden die Soft Skills – die persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszeichnen (sollen). All das vermittelt bzw. fördert die Schule der Zukunft. Und das verlangen auch die Arbeitgeber in einer sich zunehmend beschleunigenden, global verstrickten und vernetzten Wirtschaft. High Potentials und… Wer möglichst viele dieser Skills mitbringt – und das sind meist die Abgängerinnen und Abgänger von HTLs wie Wels –, kann sich die besten Jobs aussuchen. Um sich diese High Po-tentials zu „angeln“, bieten potentielle Arbeitgeber immer mehr an sogenannten Fringe Benefits an – jene Zusatzangebote wie Betriebskindergarten, Boni bis hin zu Massagen, die das Arbeitsumfeld angenehm erscheinen lassen, denn gute Bezahlung alleine ist schon lange nicht mehr das einzig entscheidende Kriterium, ob eine Arbeitsstelle angetreten oder lieber zum Mitbewerb gewechselt wird. Dazu sollten sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber am besten frühzeitig kennenlernen. Nachwuchshoffnungen Genau an dieser Schnittstelle setzt der „Karrieretag der HTL Wels“ am 5. Februar 2020 an – die wirtschaftlichen Nachwuchshoffnungen mit den besten Jobanbietern des Landes zusammen- und ins Gespräch zu bringen – ganz nach dem Motto: „Durchs Reden kumman d´Leit zsamm!“

Karrieretag in der HTL

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag im Zusammenhang mit den Schutzmaßnahmen für Corona-Risikogruppen erläutert, dass die Identifikation durch die Krankenkassen erfolge. “Diese Daten erarbeiten wir auf Basis der Medikamentierung”, sagte Anschober am Donnerstag im Ö1-“Morgenjournal”. Für die Risikogruppe gelte ein verpflichtendes Home Office oder bezahlte Dienstfreistellung. Der Kreis der Betroffenen soll bis zum Wochenende bekannt sein, die Umsetzung der Maßnahme erwartet Anschober nächste Woche. Zur Risikogruppe zählte Anschober ältere Menschen in den Pflegeheimen und Pensionistenheimen, wo es mehr Testungen und Zugangsbarrieren geben solle. Die zweite Gruppe seien Personen, die eine “massiv reduzierte Immunabwehr haben”, etwa nach einer schweren Krebserkrankung, nach einer schweren Operation oder einer schweren Diabetes. “Dann wird als nächster Schritt herausgearbeitet: wer hat das allergrößte Risiko.” Die akut Gefährdeten sollten zum Arzt gehen, der die Entscheidung treffe, ob sich die Personen für die Zeit der Coronakrise aus dem Berufsleben zurückziehen sollten. Dort, wo keine Heimarbeit möglich sei, werde es eine bezahlte Freistellung geben. Für andere, nicht ganz so akut gefährdete Menschen könne der Arzt Empfehlungsschreiben ausstellen.

Krankenkassen identifizieren Risikogruppen

Der Nationalrat hat am Donnerstagabend den Weg zum nächsten großen Paket zur Bekämpfung der Coronakrise eingeschlagen. In zwei kurzen Nationalratssitzungen ohne Redebeiträge wurde das von der Koalition eingebrachte Werk, das gut 40 Gesetze ändert, dem Budgetausschuss zugewiesen. Damit kann es aller Voraussicht nach am Freitag vom Nationalrat und am Samstag vom Bundesrat durchgewunken werden. Die Themen sind mannigfaltig. Neben Regeln für die Kurzarbeit und Härtefonds für Kleinunternehmer, soll es im Sammelgesetz auch um den flexibleren Einsatz von medizinischem Personal gehen.

Nationalrat schickt nächstes Corona-Paket auf den Weg

Die BP-Tankstelle an der Osttangente (Autobahnauffahrt) schließt mit Sonntag. Grund dafür ist der Verkauf an “Turmöl”. Nun wird die Tankstelle geschlossen, innerhalb von knapp zwei Monaten umgebaut. Nach den Umbauten eröffnet die Tankstelle neu unter dem Namen “Turmöl”.

BP-Tankstelle an der Osttangente schließt

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