Kaspertheater Schneiderlino in der SCW

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Kaspertheater Schneiderlino in der SCW

🤩 Hurra Hurra, der Schneiderlino Kasperl ist wieder da! 🤩 Diese Woche am Freitag ist es wieder soweit und der Kasperl besucht die SCW.

Wann: Jeden 1. Freitag im Monat, um 15:00 und 17:00 Uhr
Wo: Marktplatz, Eingang 2

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Der britische Premier Boris Johnson ist nach seiner dritten Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses in einem “stabilen Zustand”.Johnson scheine es einigermaĂźen gut zu gehen, sagte Kulturminister Oliver Dowden am Donnerstag der BBC. Am Mittwochabend hatte eine Regierungssprecherin mitgeteilt, der Premier mache kontinuierlich Fortschritte, bleibe aber auf der Intensivstation.

Boris Johnson noch auf Intensivstation, aber Zustand stabil

Die Polytechnischen Schulen erhalten ab dem kommenden Schuljahr einen neuen Lehrplan. Unter anderem wird der Fächerkanon neu zusammengestellt, der Gegenstand “Berufsorientierung und Lebenskunde” wird umbenannt und mit mehr Stunden ausgestattet. AuĂźerdem wird an allen” Polys” der alternative Pflichtgegenstand “Angewandte Informatik” eingefĂĽhrt. Derzeit besuchen rund 15.000 SchĂĽler ein “Poly”. Zum Vergleich: 2006 waren es noch mehr als 21.000. “Ich möchte die Attraktivität dieser Schulform wieder erhöhen und dem RĂĽckgang der SchĂĽlerzahlen an der Polytechnischen Schule entgegenwirken”, so Bildungsminister Heinz FaĂźmann (Ă–VP) in einer Aussendung. “Der neue Lehrplan beinhaltet eine stärkere Berufsorientierung und fokussiert insbesondere auf Kompetenzen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt entsprechen.” Unter anderem wird der Kanon der Pflichtgegenstände neu geordnet: Aus “Deutsch” wird “Deutsch und Kommunikation” (drei Wochenstunden), aus “Mathematik” wird “Angewandte Mathematik” (drei Wochenstunden), aus “Politische Bildung und Wirtschaftskunde” wird “Politische Bildung, Wirtschaft und Ă–kologie” (zwei Wochenstunden) – dafĂĽr entfällt das Pflichtfach “Naturkunde und Ă–kologie, Gesundheitslehre” (bisher eine Wochenstunde). Die so gewonnene Stunde flieĂźt in das Fach “Berufs- und Lebenswelt” (frĂĽher: “Berufsorientierung und Lebenskunde”), das nun drei statt zwei Wochenstunden umfasst. Dazu kommen wie bisher die Pflichtgegenstände “Lebende Fremdsprache (Englisch)” mit drei Wochenstunden, “Bewegung und Sport” (zwei) sowie Religion (zwei). Neu geordnet wurden auch die alternativen Pflichtgegenstände – das sind Fächer, aus denen eine bestimmte Anzahl verpflichtend ausgewählt werden mĂĽssen. Diese sind je nach Poly-Cluster bzw. -Fachbereich (z.B. Holz, Bau, Elektro, Handel und BĂĽro, Tourismus) unterschiedlich (z.B. Technisches Zeichen, BuchfĂĽhrung und Wirtschaftsrechnen, Naturwissenschaftliche Grundlagen und Ăśbungen). Neu ist dabei das Fach “Angewandte Informatik”, das in allen Fachbereichen gewählt werden kann. DarĂĽber hinaus wurden die Inhalte des groĂźteils aus dem Jahr 1997 stammenden Lehrplans in den einzelnen Gegenständen ĂĽberarbeitet. AuĂźerdem wird die bisher ohne Zeitvorgabe gestaltete Orientierungsphase am Beginn des Schuljahrs mit der Empfehlung einer Mindestdauer von vier Wochen versehen. Dazu wird als zweite Phase des Schuljahrs die Umsetzung einer Schwerpunktphase empfohlen, in der neben dem gewählten Fachbereich ausgewählte Lernergebnisse von bis zu zwei anderen Fachbereichen als Ergänzungsbereich vorgesehen werden können. “Am Ende der allgemeinen Schulpflicht brauchen die Jugendlichen die bestmögliche UnterstĂĽtzung bei der Berufsorientierung”, betonte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (Ă–VP) in einer Aussendung. “Viele SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der Polytechnischen Schule wollen unmittelbar nach der Schulpflicht einen Beruf erlernen. Durch die stärkere Fokussierung auf die Berufsorientierung werden die Jugendlichen optimal bei ihrer Entscheidungsfindung begleitet. Gleichzeitig geht der neue Lehrplan auf die Anforderungen der Wirtschaft ein und sieht erstmals auch die Stärkung der digitalen Kompetenzen vor.”

Polytechnische Schulen erhalten neuen Lehrplan

Dominic Thiem hat zum Auftakt des Tennis-Schauturniers “Thiem’s 7” in KitzbĂĽhel einen hart erkämpften Zweisatzerfolg gegen Casper Ruud gefeiert. Der topgesetzte Niederösterreicher bezwang den Norweger am Dienstag in 2:01 Stunden mit 7:5,7:6(4). Am Mittwoch trifft er in seinem zweiten Gruppenspiel auf den Russen Andrej Rublew, der zu Beginn den Deutschen Jan-Lennard Struff besiegte. Thiem ist Mitorganisator des mit 300.000 Euro dotierten Exhibitionevents, das bis Samstag vor jeweils maximal 500 Zuschauern unter Einhaltung der Corona-Abstands- und Hygieneregeln ins Szene gehen soll. Gegen den 21-jährigen Ruud gelang Thiem im umkämpften ersten Satz das entscheidende Break zum 6:5. Im zweiten musste der Favorit nach einem Zwischentief einen 1:4-RĂĽckstand aufholen und vergab danach eine mögliche Vorentscheidung bei Aufschlag von Ruud. Im Tiebreak setzte er sich gegen den Weltranglisten-36. schlieĂźlich aber nach neuerlichem 1:4 noch souverän durch. “Ich bin zufrieden mit dem, wie ich spiele. Ich bin froh, dass ich solche Matches habe. Zwei Stunden auf sehr, sehr hohem Niveau, das ist wichtig im Hinblick, wenn es auch auf der ATP-Tour wieder losgeht”, betonte Thiem im Servus-TV-Interview. Sein Match und der Autakt Rublew/Struff hätten nicht unbedingt Exhibition-Charakter gehabt. “NatĂĽrlich haben wir alle Wettkampfdefizit, jeder geht 100 Prozent Intensität, es will jeder gewinnen, es waren zwei sehr gute erste Matches.” Im Anschluss trat in der anderen Vierergruppe Dennis Novak gegen Matteo Berrettini an. Novak musste sich dem italienischen Weltranglisten-Achten 6:7(6),3;6 geschlagen geben. Sein nächster Gegner ist am Mittwoch der Russe Karen Chatschanow.

Auftaktsieg von Gastgeber Thiem gegen Ruud in KitzbĂĽhel

Der US-TikTok-Rivale Triller verhandelt Insidern zufolge ĂĽber ein BörsendebĂĽt durch die HintertĂĽr. Konkret gehe es darum, den Kurzvideodienst mit einer leeren BörsenhĂĽlle (SPAC) zu fusionieren, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Sogenannte SPAC (Special Purpose Acquisition Vehicles) sammeln mit einem Börsengang Geld ein und gehen erst dann auf die Suche nach einem Unternehmen, das sie dafĂĽr kaufen könnten. Der Deal fällt in eine Zeit, in der US-Präsident Donald Trump den chinesischen TikTok-Eigner ByteDance verpflichtet hat, sich von TikTok zu trennen und dies mit der Angst vor Datenklau durch die kommunistische Regierung begrĂĽndet. TikTok klagt gegen die US-Regierung, um sich gegen ein Download-Verbot der App zu wehren. Zwischenzeitlich soll auch Triller fĂĽr TikTok geboten haben. Hoffen auf TikTok-Verbot Triller ist 2015 gestartet und kommt aktuell nur auf einen Bruchteil der rund 100 Millionen Nutzer, die der vor allem bei Jugendlichen beliebte Dienst TikTok zählt. Das US-Unternehmen hofft, angesichts der Unsicherheiten, denen TikTok gegenĂĽber steht, dem Konkurrenten Nutzer abspenstig zu machen. Bekannte Triller-Anwender sind derzeit die Musiker Alicia Keys, Cardi B und Eminem. Den Insidern zufolge arbeitet Triller mit der Investmentbank Farvahar Partners zusammen und verhandelt mit einem SPAC. Daneben befinde sich Triller auch in Gesprächen fĂĽr eine neue Finanzierungsrunde ĂĽber insgesamt rund 250 Millionen Dollar (212 Mio. Euro) angefĂĽhrt von der UBS. Bisher hat das in Los Angeles ansässige Unternehmen Insidern zufolge rund 100 Millionen Dollar eingesammelt – unter anderem von den Musikern Kendrick Lamar und The Weeknd – und wird mit rund 1,25 Milliarden Dollar bewertet. Es sei noch unklar, ob Triller sich letztlich fĂĽr einen SPAC-Deal oder eine Kapitalspritze entscheide. Farvahar Partners wie auch UBS waren zunächst nicht fĂĽr eine Stellungnahme erreichbar. In den USA haben sich SPACs (Special Purpose Acquisition Vehicles) in diesem Jahr zu einer beliebten IPO-Alternative entwickelt, weil sie eine Möglichkeit bieten, weniger reguliert an die Börse zu gehen. Auf diese Art und Weise hat auch der umstrittene Brennstoffzellen-Lkw-Entwickler Nikola seine Neuemission gestemmt.

TikTok-Rivale will an die Börse

Der 24-jährige Valentin Schweiger, der als Kameramann arbeitet und mit seiner langjährigen Freundin in Berlin lebt, ist das erste der vier Schweiger-Kinder, das für Nachwuchs sorgt. Anders als seine Schwestern Emma Schweiger(17), Lilli Schweiger (22) und Luna Schweiger(23) ist Valentin kein Fan öffentlicher Auftritte. Er zieht es auch vor, nicht in den Filmen seines Vaters mitzuspielen. Schon seit längerer Zeit wünscht sich Til Schweiger (56) ein Enkelkind, wie er mehrfach in Interviews betonte. Jetzt ist es so weit.

Baby-News im Hause Schweiger

Die Zahl der akut am Coronavirus erkrankten Menschen in Österreich sinkt weiter. Setzt sich die positive Entwicklung fort, dann dürften schon in wenigen Tagen weniger als 1.000 Personen mit dem Virus infiziert sein. Den Angaben des Innen- und Gesundheitsministeriums vom Mittwochvormittag (Stand 9 Uhr) zufolge waren 1.069 Menschen in Österreich aktiv erkrankt. Dies sind um 121 bzw. 10,2 Prozent weniger als noch am Dienstag. 243 Personen befanden sich aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon lagen 55 auf Intensivstationen. Österreich war bisher laut Experten bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie sehr erfolgreich.

Zahl an Erkrankten in Ă–sterreich sinkt weiter