Katy Perry und Orlando Bloom freuen sich über Tochter

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Katy Perry und Orlando Bloom freuen sich über Tochter

Popstar Katy Perry (35) und Hollywood-Star Orlando Bloom (43) freuen sich über ihr Baby: Ihre Tochter bekommt den Namen Daisy Dove Bloom, wie die beiden am Donnerstag auf dem Instagram-Account der Kinderhilfsorganisation Unicef mitteilten. “Wir schweben vor lauter Liebe und dem Wunder der sicheren und gesunden Ankunft unserer Tochter”, werden die Eltern dort zitiert.

“Willkommen auf der Welt, Daisy Dove Bloom! Wir haben die Ehre, das neue Päckchen der Freunde unserer beiden Unicef-Botschafter vorzustellen”, schrieb die Organisation. Perry hatte im März das Geheimnis um ihre Schwangerschaft gelüftet. Es gab da schon länger Gerüchte, dass die Musikerin und ihr Verlobter ein Baby bekommen. Bloom hat bereits einen neunjährigen Buben aus der Ehe mit Top-Model Miranda Kerr. Mit Perry ist er seit 2016 zusammen.

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Vor dem Weißen Haus in Washington hat es nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Schießerei gegeben. Auf eine Person sei dabei von Sicherheitskräften geschossen worden, sagte Trump am Montag zu Journalisten. Zuvor hatte der Präsident eine Pressekonferenz abrupt verlassen und wurde von Personenschützern aus dem Raum geleitet. Der Vorfall hat sich laut Trump außerhalb des Zauns ereignet, der das Weiße Haus umgibt. “Es scheint alles unter Kontrolle zu sein.” Zum Zustand der Person konnte Trump keine Angaben machen. Der Mann sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Zuerst ging man davon aus, dass der Mann, der für die abrupte Unterbrechung der Pressekonferenz sorgte, bewaffnet gewesen sei. Der US-Sender CNN berichtet jedoch unter Berufung auf Ermittler-Kreise, dass der 51-jährige niedergeschossene Mann vermutlich unbewaffnet war und nur behauptet hatte, eine Waffe bei sich zu tragen. Danach sei er auf den Beamten zugerannt und habe mit einem Gegenstand in der Hand eine beim Schießen übliche Position eingenommen. In einer Twitter-Nachricht des Secret Service hieß es, die Untersuchung zu dem Fall laufe noch. Der am Oberkörper getroffene Mann und der Sicherheitsbeamte wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Mann sei nicht in den Komplex rund um das Weiße Haus eingedrungen und eine Gefahr für Trump oder andere Personen innerhalb des Geländes habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, betonte der Secret Service.

Schüsse vor Weißem Haus: Trump bricht Pressekonferenz ab

Am Wolfgangsee hat sich nach dem Corona-Ausbruch Ende Juli die Lage entspannt. Die betroffenen Mitarbeiter sind zurück im Dienst, nach etlichen Stornos kommen auch wieder Anfragen herein, sagte der Geschäftsführer der Wolfgangsee Tourismus Gesellschaft, Hans Wieser, im Gespräch mit der APA. Die Touristiker tüfteln bereits am Konzept für einen Corona-tauglichen Wolfgangsee Advent. Es habe schon einen “merklichen Buchungsrückgang” gegeben, räumte Wieser ein. Genau beziffern könne man den Ausfall noch nicht. “Es hat die Häuser recht unterschiedlich getroffen.” Manche hätten ein zweistelliges Minus hinnehmen müssen, andere seien relativ gut durch diese Zeit gekommen. Mittlerweile trudeln aber wieder Anfragen und Buchungen ein. Für September sei man allerdings immer noch hinter Plan. Ein Anstieg durch die Reisewarnungen für Kroatien und die Balearen habe sich bisher nicht eingestellt. Die Mitarbeiter, die in Quarantäne waren, sind großteils wieder zurück, auch die Praktikanten, von denen der Cluster ausgegangen war. “Es war ja niemand ernstlich krank”, betonte Wieser, das sei aber auch einer der heimtückischen Aspekte an dem Virus. Derzeit wird einmal pro Woche getestet, die Kosten dafür trägt der Bund. Die Teilnahme sei freiwillig, aber ein großer Teil der Mitarbeiter mache mit. Ob es Konsequenzen oder Lehren aus der Causa gegeben hat? “Nachdem keine Fehler passiert sind, hat sich nichts substanziell geändert”, sagte Wieser, etwa was den Umgang mit den Gästen angeht. Definitiv anders geworden sei aber das Freizeitverhalten der Tourismus-Beschäftigten: “Die Mitarbeiter sind sensibler geworden und sie werden auch von den Chefs darauf hingewiesen.” Der Cluster in St. Wolfgang war von Nachlokalen ausgegangen, in denen Praktikanten gefeiert hatten. Vonseiten der Gäste gebe es manchmal noch Fragen zu dem Thema, aber insgesamt sei es “relativ schnell vom Tisch” gewesen, wohl auch, weil es zeitnah gelungen ist, den Cluster abzugrenzen. Er zählte – nach Letztstand 12. August – laut Krisenstab des Landes insgesamt 75 Infizierte, davon 65 Tourismus-Mitarbeiter, drei Hotelgäste und sieben Lokalbesucher. Ein Lokalaugenschein der APA am Wolfgangsee bestätigte zurückgekehrtes Sommer-Business as usual. St. Wolfgang ist wie immer von Tagesgästen besucht. Auch asiatische Gäste sind wieder zu sehen. Die Strandbäder sind ziemlich voll. Zahlreiche Abkühlung Suchende kommen mit dem Fahrrad dorthin oder radeln auf den dafür vorgesehenen Wegen entlang des Sees. Wenn es nicht zu heiß ist, sind auch die Wanderer unterwegs. Sie kehren gerne in den Jausenstationen ein und füllen dort die Plätze. Vor dem Bäcker in Strobl bildet sich wie immer in der Früh eine Schlange der Kunden, auch die anderen Geschäfte sind gut frequentiert. Die Wanderer kaufen dort Proviant ein, ebenso die Selbstversorger, die sich in Ferienwohnungen einquartiert haben. Auf der Seepromenade fand sich eine Hochzeitsgesellschaft zu einem Umtrunk mit Musikbegleitung ein. In den Restaurants ist eine Reservierung anzuraten, ansonsten ist es schwer einen Tisch zu bekommen. Am Abend flanieren die Gäste auf den Straßen. Allerdings ist auch zu sehen, dass sich die in- und ausländischen Urlauber sowie die Einheimischen sehr diszipliniert verhalten. Sie tragen beim Betreten der Gebäude jeweils Schutzmasken und halten Abstand – auf der Straße, auf den Liegewiesen und auch, wenn sie dem abendlichen Konzert im Musikpavillon lauschen. Die Sommersaison läuft in St. Wolfgang etwa bis Ende Oktober. Dann startet man in den Advent. Der traditionelle Wolfgangsee Advent, an dem auch die Salzburger Gemeinden Strobl und St. Gilgen beteiligt sind, trägt allein bis zu 40.000 Nächtigungen zur Tourismus-Statistik bei. Ob er heuer stattfinden kann, sei noch nicht ganz sicher, erzählte Wieser, das werde auch von den behördlichen Vorgaben abhängen. “Aber wir sind zuversichtlich.” Dass es sich um eine Freiluft-Veranstaltung handle, spiele den Organisatoren hinsichtlich Corona in die Hände.

Coronavirus-Lage am Wolfgangsee hat sich entspannt

Prinz Harry und Herzogin Meghan kämpfen auch in ihrer neuen kalifornischen Heimat weiter für den Schutz ihrer Privatsphäre. Das Paar habe bei einem Gericht in Los Angeles Klage eingereicht, weil es sich auf seinem Anwesen von Paparazzi belästigt fühle, berichteten US-Medien am Donnerstag (Ortszeit). Unter anderem hätten Fotografen teils mit Drohnen ihren einjährigen Sohn Archie im Garten abgelichtet. Die Klage sei eingereicht worden, um die Privatsphäre von Archie zu schützen, zitierte die “Los Angeles Times” Michael Kump, einen Anwalt des Paares.Meghan und Harry hatten Anfang des Jahres ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der britischen Royals verkündet und ihre Verbindungen zum Königshaus teilweise gekappt. Seit einigen Monaten leben sie mit Archie in Los Angeles.

Harry und Meghan verklagen Paparazzi in Kalifornien

Blutverdünner können bei Covid-19-Patienten das Sterberisiko deutlich senken. Das berichten US-Mediziner nach einer Studie mit knapp 4.400 Teilnehmern im “Journal of the American College of Cardiology”. Demnach ging die Behandlung mit Blutverdünnern – unter Berücksichtigung des Zustands der Patienten – mit einer etwa halbierten Todesrate einher. Bereits im Frühjahr gab es in der wissenschaftlichen Literatur immer mehr Hinweise auf mit Covid-19 vermehrt auftretende Blutgerinnungsstörungen mit Thrombosen, Embolien und Mikrozirkulationsstörungen, Mitte Mai wurde zudem der Fall eines Patienten im Spital Emmental in der Schweiz im internationalen Fachmagazin “Thrombosis Research” publiziert, bei dem blutverdünnende Medikamente zur Anwendung kamen. In der aktuellen Studie wurde festgestellt, dass das Risiko für eine künstliche Beatmung um etwa 30 Prozent reduziert wird, wie die Gruppe um Valentin Fuster vom Mount Sinai Hospital in New York schreibt. “Als Ärztin, die Covid-19-Patienten an vorderster Front behandelt hat, weiß ich, wie wichtig es ist, Antworten darauf zu haben, was die beste Behandlung für diese Patienten bedeutet”, wird Ko-Autorin Anuradha Lala in einer Mitteilung der Klinik zitiert. Zwar starben knapp 29 Prozent jener Patienten, die therapeutisch mit Blutverdünnern behandelt worden waren. In jener Gruppe, die keine solchen Arzneien bekam, waren es knapp 26 Prozent. Berücksichtigen die Forscher aber Vorerkrankungen und andere Gesundheitsfaktoren der Teilnehmer, war das Sterberisiko der therapeutisch mit Blutverdünnern behandelten Patienten um 47 Prozent geringer. In jener Gruppe, die präventiv mit derartigen Medikamenten versorgt wurde, war das Risiko um 50 Prozent reduziert. Seltener künstlich beamtet Zusätzlich sank bei jenen beiden Gruppen, die Blutverdünner bekamen, auch das Risiko, künstlich beatmet werden zu müssen – um 31 Prozent bei den therapeutisch behandelten Menschen, um 28 Prozent bei den präventiv behandelten. Ernsthafte Komplikationen durch Blutungen, wie sie die Einnahme von Blutverdünnern begünstigen kann, gab es bei drei Prozentder therapeutisch Behandelten. In den beiden anderen Gruppen lag der Anteil unter zwei Prozent. Zusätzliche Hinweise darauf, dass Blutverdünner für Covid-19-Patienten sinnvoll sein können, erbrachten 26 Autopsien von Menschen, die an Covid-19 gestorben waren. Bei elf davon fanden die Mediziner Hinweise auf Thrombosen – verursacht durch Blutgerinnsel, die Blutverdünner wahrscheinlich hätten verhindern können. Faktor Gerinnung bereits bekannt Dass Covid-19 zu Thrombosen und Blutgerinnseln im Körper führen kann, ist bereits länger bekannt – und anderem auch durch die Obduktionen von Covid-Toten, die in Graz durchgeführt wurden. Dabei wurde diese Erkenntnis gewonnen: Covid-19 löst nicht nur schwere Lungenentzündungen aus, sondern kann auch Thrombosen (Gefäßverstopfung durch Blutgerinnsel)direkt in der Lunge verursachen und in weiterer Folge Organe wie Niere, Leber und Bauchspeicheldrüse schädigen. „Die Patienten werden zwar beatmet, der Sauerstoff gelangt durch die verschlossenen Gefäße aber nicht mehr in den Körper“, erklärt der Pathologe Sigurd Lax. Für Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in Berlin, ist das Ergebnis keine Überraschung: “In den Kliniken ist schon lange bekannt, dass thromboembolische Ereignisse eine häufige Komplikation bei Covid-19 sind.” Behandlungsempfehlungen dazu seien bereits im Juni in einer Leitlinie zahlreicher Fachgesellschaften zur intensivmedizinischen Therapie von Covid-19-Patienten veröffentlicht worden. Dennoch lobt Janssens die großen Datenmengen der aktuellen Studie. Es sei bei der Einlieferung von Covid-19-Patienten ins Krankenhaus sehr wichtig, sich viele Aspekte ihres Zustands genau anzusehen.

Blutverdünner erhöhen die Überlebenschancen bei Covid-19