Katy Perry und Orlando Bloom haben sich noch nicht entschieden

Merken
Katy Perry und Orlando Bloom haben sich noch nicht entschieden

Sängerin Katy Perry (35) und Schauspieler Orlando Bloom (43) wollen sich erst nach der Geburt für einen Namen für ihr erstes gemeinsames Kind entscheiden. “Wir müssen uns noch konkret für ihren Namen entscheiden, denn ich denke, wir haben Optionen, und sie wird es uns sagen”, sagte Perry in der US-Radioshow “Karson & Kennedy” am Montag (Ortszeit). Die Sängerin erwartet ein Mädchen.

“Ich schaue sie an und sage: “Oh ja, ja, du bist sie, du bist das”, erklärte die schwangere Perry ihren Entscheidungsprozess weiter. Sie sei so aufgeregt wie man nur sein könne. Orlando Bloom hat bereits einen Sohn mit dem australischen Model Miranda Kerr: Flynn (9). Für Perry ist es das erste Kind. Sie ist mit Bloom seit 2016 liiert.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Im Zoo in Zürich ist am Samstag eine 55 Jahre alte Tierpflegerin von einem Tiger tödlich verletzt worden. Wie der Zoo mitteilte, erhielt die zoointerne Notfallstelle die Mitteilung, dass eine Tierpflegerin in der Tigeranlage von einem Amurtiger angegriffen worden sei. Ein Zoo-Besucher hatte das tragische Ereignis gegen 13.30 Uhr mitangesehen. Er schlug Alarm, weshalb sofort mehrere Zoo-Mitarbeitende zur Tiger-Anlage ausrückten und versuchten, ihrer Kollegin zu helfen. Es gelang ihnen, die Amurtigerin Irina mit Rufen aus der Anlage und in den Stall zu locken. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen kam für die 55-Jährige jede Hilfe zu spät. Wie es genau zu dem Vorfall kam und weshalb sich die Tierpflegerin zur gleichen Zeit wie der Tiger in der Anlage aufhielt, untersuchen nun unter anderem Staatsanwaltschaft und Zürcher Stadtpolizei.

Tiger tötete Tierpflegerin im Züricher Zoo

Straßenumfrage in der Welser Innenstadt.

Auf den österreichischen Straßen hat es seit Jahresbeginn mit 30 deutlich weniger Motorrad-Unfalltote gegeben als im Vergleichszeitraum 2018 (54) und 2019 (44).Laut Angaben des ÖAMTC vom Freitag ist dieser Rückgang auf das durch die Corona-Krise verringerte Verkehrsaufkommen und teilweise supoptimale Wetterverhältnisse seit Mai zurückzuführen. Die mit Abstand meisten tödlichen Motorradunfälle gab es von 1. Jänner bis 15. Juli demnach in Oberösterreich mit elf und Niederösterreich mit acht. Jeweils zwei waren es in Kärnten, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Wien, einer in Vorarlberg. Der ÖAMTC wies außerdem darauf hin, dass gemäß Analysen der vergangenen Jahre fast 90 Prozent der Motorradunfälle bei guten Bedingungen, also tagsüber und auf trockener Fahrbahn passieren. Die kommenden Sommerwochen könnten die Bilanz also noch verschlechtern, denn gutes Wetter und die Urlaubszeit würden die Biker zu vermehrten Ausfahrten und verringertem Risikobewusstsein animieren.

Corona und Schlechtwetter verbesserten Biker-Unfallbilanz

Über eine Milliarde Menschen haben in Indien den Sonntag bei einer landesweiten Ausgangssperre zu Hause verbracht. Premierminister Narendra Modi hatte angesichts der Corona-Krise für das Land eine auf 14 Stunden begrenzte Ausgangssperre von 7 bis 21 Uhr ausgerufen. Zugleich sollte die Zeit genutzt werden, Indiens Kapazitäten im Kampf gegen die Pandemie besser einzuschätzen. In Indien sind aktuell 315 Menschen an dem Virus erkrankt, vier Personen sind bisher daran gestorben.

Ausgangssperre in Indien für einen Tag

Eindämmung des Coronavirus werden ab Donnerstag auch Rehakliniken und Kuranstalten geschlossen, ebenso Thermen. Und auch bei Parks und Spielplätzen geht Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) “eher in Richtung Schließung”, sagte er Mittwoch in der “ZiB2”. Nicht geplant sei hingegen ein Verbot, fremde Wohnungen zu betreten. Das sei eine “Fake-Verordnung”, die da kursiere.

Kurhäuser ab Donnerstag geschlossen und bald auch Parks

Die freiwilligen und kostenlosen Corona-Tests für Kroatienheimkehrer sind am Samstag abgeschlossen worden. Die bisher über 14.300 durchgeführten Tests ergaben insgesamt 279 positive Ergebnisse. “In Summe ist das ein großer Erfolg”, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Das Sonderscreening galt für Urlauber, die zwischen 7. und 16. August aus Kroatien kamen, also vor Inkrafttreten der verschärften Einreisebestimmungen seit Montag. Betroffene konnten sich bis inklusive Freitag nach vorherigem Kontakt bei der Gesundheitshotline 1450 testen lassen – Ausnahme war Wien, wo dies nicht notwendig war. “Mit so vielen Interessierten haben wir absolut nicht gerechnet. Alle waren ja ohne Symptome – mit Symptomen hätten sie ja ohnedies einen Zugang zum Gratistest via 1450”, bilanzierte Anschober. Screening-Testungen für Menschen ohne Symptome würden zwar die Tageszahlen erhöhen, aber auch die Sicherheit für die Zukunft. Zu den 300 am Samstag vermeldeten Neuinfektionen in Österreich sagte der Ressortleiter, dass diese Zahl weiter zu hoch sei. Die vielen kleinen regionalen Cluster seien im Bereich Familien und von privaten Festen festgestellt worden, viele Infektionsfälle bei sehr jungen Menschen und bei rückgekehrten Urlaubern seien Hauptursache. “Wir unternehmen alles, um diese Zahlen schrittweise wieder zu verringern.” Für Rückkehrende von den Balearen hat das Screening ebenfalls bereits begonnen – das Angebot des Gratis-Tests gilt bis inklusive 28. August. In Wien machen Reiserückkehrer insgesamt 20,3 Prozent der positiven Befunde im August aus, erklärte der Sprecher des Wiener Gesundheitsstadtrats Peter Hacker (SPÖ) am Freitagabend auf Twitter. Der Anteil von Kroatien-Rückkehrern war dabei besonders groß: Rund ein Drittel jener Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, waren zuvor dorthin gereist. Aus der Türkei waren es 11,7 Prozent, dem Kosovo 11,3 und aus anderen österreichischen Bundesländern 8,1 Prozent. Personen, die sich im Österreich-Urlaub angesteckt haben, belegen also hinter Kosovo-Rückkehrern Rang vier in dieser Liste, erläuterte der Sprecher, warum Wien auch Reiserückkehrer aus den anderen Bundesländern testet. Platz fünf nimmt in dieser Statistik Serbien ein (6,1 Prozent).

Kroatien-Screening ergab 279 Corona-Infektionen