Katze machte am Dach eines Gesundheitszentrums in Wels-Lichtenegg auf sich aufmerksam

Merken
Katze machte am Dach eines Gesundheitszentrums in Wels-Lichtenegg auf sich aufmerksam

Wels. Die Feuerwehr wurde Dienstagabend zu einer Tierrettung bei einem Gesundheitszentrum in Wels-Lichtenegg alarmiert, nachdem dort im Dachbereich eine Katze auf sich aufmerksam gemacht hat.

Die Feuerwehr rückte nach einer ersten Erkundung mittels Drehleiter an. Die Katze konnte dann mehrfach gesichtet werden, sie befand sich aber im Dachbereich des Gebäudes, befand sich aber zum Glück in keiner Notlage und offenbar in einem guten Gesundheitszustand. Ein weiteres Einschreiten der Feuerwehr war nicht notwendig.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Unermüdlich im Einsatz sind in diesen Tagen auch jene, die 33.000 Menschen in Österreich im Rahmen der 24-Stunden-Pflege betreuen. „In NÖ gibt es rund 8.000 Menschen, die so betreut werden. In 70 Fällen wird es in absehbarer Zeit Betreuungsprobleme geben, die es zu lösen gilt“, erklärt Robert Pozdena, Obmann der Personenbetreuer in der WKNÖ und betont: „Wir sind bestens organisiert, stehen in engem Kontakt mit Land Niederösterreich und NÖ Pflegehotline und versuchen wirklich alles, um die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher flächendeckend betreuen zu können.“ Die Maßnahmen, die die Fachgruppe gemeinsam mit dem Land Niederösterreich dabei setzt, sind umfangreich. „Am Montag landen mit Sondergenehmigung die ersten beiden Maschinen in Schwechat, die 250 Betreuerinnen aus Rumänien und Bulgarien nach Österreich bringen“, geben der Obmann und Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister Auskunft. Der Flug wird vom Land Niederösterreich bezahlt. Die Wirtschaftskammer übernimmt die Kosten der 14-tägigen Quarantäne, die die Betreuerinnen in einem niederösterreichischen Hotel verbringen werden. „Die Quarantäne ist leider notwendig, weil die Gruppe der Personenbetreuer nicht als systemrelevant anerkannt wird, und somit keinen Zugang zu Schnelltests hat. Das gehört aber schnellstens korrigiert. Denn die Quarantäne kostet nicht nur Geld, sondern vor allem auch wertvolle Zeit, die verstreicht, ehe die Betreuerinnen ihre dringend benötigte Arbeit aufnehmen können“, fordert der Obmann die zuständige Bundespolitik zum Handeln auf.

24-Stunden-Betreuung: Land NÖ und WKNÖ organisieren Sonderflüge, um Betreuerinnen ins Land zu bringen

Der für 29. Juni bis zum 12. Juli terminierte Rasentennis-Klassiker von Wimbledon könnte gemäß der Veranstalter wegen der Corona-Pandemie verschoben oder abgesagt werden. Das teilte der All England Lawn Tennis Clubs mit. Eine Entscheidung werde nächste Woche fallen.

Tennisturnier Wimbledon vor der Absage

In der Debatte um die intensivmedizinischen Kapazitäten für schwer an Covid-19 erkrankte Patienten, und das Gefahrenpotenzial von SARS-CoV-2 haben Experten am Dienstag vor Fehleinschätzungen gewarnt. Hinsichtlich der Ressourcensituation für schwere Krankheitsfälle gebe es “keinen Grund für Entwarnung”, betonten drei anerkannte intensivmedizinische Fachgesellschaften in einer gemeinsamen Presseaussendung. Die Infektionszahlen dürften nicht weiter steigen. Grundsätzlich sei es zu begrüßen, dass die Frage der intensivmedizinischen Ressourcen während der Corona-Pandemie einen wichtigen Stellenwert in der öffentlichen Diskussion einnimmt, hielt Klaus Markstaller, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), fest. Allerdings werde diese häufig “mit Argumenten außerhalb der intensivmedizinischen Fachexpertise” geführt. Zahl der Intensivpatienten fast vervierfacht Markstaller, Michael Joannidis, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN), und Andreas Valentin, Präsident des Verbands der intensivmedizinischen Gesellschaften Österreichs (FASIM), bezeichneten die aktuelle Corona-Situation in Österreich als “weiterhin sehr besorgniserregend”. Die Zahl der Spitalspatienten, die in den vergangenen zwei Monaten aufgrund einer Covid-19-Erkrankung auf einer Normalstation aufgenommen wurden, sei von 118 auf 561 gestiegen, bemerkten die Experten. Die Anzahl der Intensivpatienten habe sich fast vervierfacht. Zwischen 12. August und 12. Oktober erhöhte sie sich von 25 auf 97. Beinahe jede fünfte Person, die wegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 stationär aufgenommen werden muss, benötige eine intensivmedizinische Behandlung, gaben die Intensivmediziner zu bedenken. In der bevorstehenden Influenza-Saison sei daher mit einem “dauerhaften, vermutlich jahreszeitlich fluktuierenden Mehrbedarf an intensivmedizinischen Ressourcen” zu rechnen, meinte ÖGIAIN-Präsident Joannidis. Diese “Spitzenbelastungen” könnten von den Spitälern durch entsprechendes Management zwar kurze Zeit gehandelt werden, “das Ziel muss jedoch eine kontinuierliche Versorgung aller Patientinnen und Patienten mit intensivmedizinischem Behandlungsbedarf sein.” Um die Sicherstellung der intensivmedizinischen Versorgung für alle kritisch kranken Personen zu garantieren, sei die Aufrechterhaltung der bisherigen Ressourcen, in manchen Bereichen auch ihr weiterer Ausbau geboten, betonte Joannidis. “Nicht nachvollziehen” konnte Markstaller Aussagen, wonach sich im Vergleich zum Frühjahr die Behandlungsmöglichkeiten von Covid-19-Patienten dramatisch verbessert hätten. “Tatsache ist, dass wir seit Beginn der Pandemie sehr viel über diese Erkrankung, die zunächst eine große Unbekannte war, gelernt haben und weiter lernen. Es ist aber auch so, dass große therapeutische Durchbrüche mit experimentell eingesetzten Substanzen, auf denen viele Hoffnungen ruhten, so bisher nicht eingetreten sind”, meinte der ÖGARI-Präsident. Nach wie vor benötigt rund ein Fünftel aller in Österreich hospitalisierter Covid-19 Patienten intensivmedizinische Betreuung. “Die höchste Verweildauer an Intensivstationen ist laut einer aktuellen Analyse des Gesundheitsministeriums bei den 50- bis 64-jährigen Betroffenen zu verzeichnen und liegt im Schnitt bei 14 Tagen. Das zeigt auch die hohe Belastung, die eine weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 für unsere Ressourcen bedeuten kann und die es zu vermeiden gilt,” betonte FASIM-Präsident Valentin. Es gelte daher, weitere Infektionen zu vermeiden: “Wenn wir nicht weiter sehr achtsam sind und die Anstrengungen der Infektionsvermeidung wieder verstärken, werden nicht nur die Infektionszahlen weiter steigen, sondern natürlich auch die Zahl der Hospitalisierungen und intensivpflichtigen Fälle.” Es bedürfe folglich “aller Anstrengungen”, um eine Situation zu vermeiden, “in der wir womöglich zur Absicherung von ausreichenden Intensivkapazitäten für die Pandemie in der Routineversorgung nicht mehr alle erforderlichen Leistungen für alle Patientengruppen erbringen können”, warnte Valentin.

Intensivmediziner warnen vor Fehleinschätzungen

“Vielen Dank, dass du mit dem Rad fährst” – unter diesem Motto wurden Frühstücks-Sackerl mit frischen 🍎 Äpfeln, 🥖 Weckerln und Goodies als kleines Dankeschön an die 🚲 Radfahrer in Wels verteilt. Am Mittwoch, 16. September am Hauptbahnhof #Wels und am Donnerstag, 17. September bei den Schulen 🏫 BG / BRG Bruckner Straße 👧 BRG Wallererstraße 🎒 Franziskusschulen Wels waren unsere Radverkehrsbeauftragte, Mitarbeiter der Stadtentwicklung sowie Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Stadtrat Johnny Johann Reindl-Schwaighofer und Stadtrat Klaus Hoflehner vor Ort. Das war der Auftakt zur Europäischen Mobilitätswoche 2020. Noch bis inkl. Dienstag 22. September nimmt die #StadtWels mit verschiedensten Aktionen daran teil. 🛴🚲🛵🚗 ❗️TIPP: Diesen Samstag, 19. September findet übrigens der Mobilitäts-Tag am Minoritenplatz mit anschließender gemeinsamer Radausfahrt statt. Alle näheren Infos dazu lest ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/wels-im-zeichen-umweltfreundlicher-mobilitaet/

Danke, dass du mit dem Rad fährst

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen Weltstars wie Elton John, Paul McCartney, Stevie Wonder, Lang Lang und Alanis Morissette bei einem TV-Konzert für Solidarität werben und Geld für einen Fonds der Weltgesundheitsorganisation WHO sammeln. Das Ereignis unter dem Motto “One World together at home” werde am 18. April übertragen, teilte US-Sängerin Lady Gaga als Mitorganisatorin am Montag mit.

Weltstars geben gemeinsam TV-Konzert

Autos mit kontaktlosem Start- und Schließsystem (kurz: “Keyless-Entry”-System) erfreuen sich steigender Beliebtheit, weisen jedoch großteils Sicherheitslücken auf. Viele Autobesitzer wissen nicht, dass ihr Fahrzeug mit einem Signalverstärker einfach und ohne technisches Verständnis geknackt werden könne, warnte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Über ein Funksignal erkennen “Keyless-Entry”-Systeme, dass man den Schlüssel bei sich trägt. Die Zentralverriegelung öffnet sich, sobald der Türgriff berührt oder eine Taste am an der Tür des Wagens gedrückt wird. Meist lässt sich auch der Motor ohne Zündschlüssel starten. “Die zentrale Sicherheitslücke ist das Signal, mit dem der Transponder mit dem Fahrzeug kommuniziert”, erklärte Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im KFV. Es kann mithilfe eines in die Nähe des Fahrzeugschlüssels gebrachten Signalverstärkers vervielfacht werden und so einen Diebstahl ermöglichen, während man etwa zu Hause ist oder in einem Restaurant sitzt. “Die Diebe basteln sich die Geräte selbst oder kaufen sie im fünfstelligen Eurobereich online”, sagte Armin Rauchbüchl, Kriminalbeamter des “Cybercrime Competence Centers” des Bundeskriminalamts. Wer im Besitz eines derartigen Signalverstärkers ist, muss ihn lediglich in etwa fünf Meter Nähe des Schlüssels bringen. Das Signal wird daraufhin bis zu 400 Meter weit verstärkt. Ein Komplize wartet mit einem zweiten Signalverstärker beim Auto, das gestohlen werden soll. “Es finden sich keine mechanischen, aber meistens elektronische Spuren des Diebstahls”, erklärte der Kriminalbeamte. Eine repräsentative Umfrage des KFV unter 1.000 Fahrzeugnutzern zeigt, dass neun von zehn Befragte “Keyless-Entry”-Systeme kennen. 61 Prozent der Umfrageteilnehmer haben damit bereits selbst Erfahrung gesammelt. “Vier von fünf der regelmäßigen Nutzer vertrauen auf die Technologie und setzen keinerlei Schutzmaßnahmen”, zeigte sich Kaltenegger besorgt. Nur wenige Befragte treffen Vorkehrungen – etwa indem sie den Fahrzeugschlüssel in möglichst großer Entfernung zum Fahrzeug aufbewahren oder von Experten empfohlene Sicherheitsboxen, in denen die Schlüssel vor Signalverstärkern geschützt sind, verwenden. Diese sind bereits für wenige Euro zu erwerben. Alternativ könne der Transponder mehrfach in Aluminiumfolie gewickelt werden, um einen Diebstahl zu verhindern, so Rauchbüchl. “Die Produktsicherheit muss erhöht werden, auch wenn das zulasten des Komforts geht”, forderte Kaltenegger. Schließlich hätten bei Tests lediglich zwei Prozent der Fahrzeuge mit “Keyless-Entry”-System Diebstählen standgehalten. “Hersteller sollten auf sichere Technologien umsteigen oder Sicherheitsboxen mitliefern”, meinte der Experte des KFV. Die Zahl der Anzeigen wegen Autodiebstahls sind laut polizeilicher Kriminalstatistik in Österreich rückläufig. Im Vorjahr gab es 2.194 diesbezügliche Anzeigen, 2018 waren es 2.224. Vor zehn Jahren wurden noch doppelt so viele Kfz als gestohlen gemeldet (4.402).

Autobesitzer überschätzen Sicherheit kontaktloser Schlüssel