Keanu Reeves reist als Ted wieder durch die Zeit

Merken
Keanu Reeves reist als Ted wieder durch die Zeit

San Dimas, Kalifornien, irgendwann im Jahr 1988. Die beiden „Hoschis“ Bill und Ted mögen „Iron Maiden“ und Eddie van Halen. Und sie sind die unglaublich schlechten Musiker der Band „Wyld Stallyns“ (Wilde Hengste).
Tausende von Teenagern legten die Videokassette von „Bill und Teds verrückter Reise durch die Zeit“ so oft in den Rekorder, dass man Alex Winter (Bill) und Keanu Reeves (Ted) nur noch schemenhaft erkennen konnte, so abgespielt war das Magnetband. Die Hollywood-Stars Keanu Reeves und Alex Winter schlüpfen jetzt wieder in ihre Rollen von 1989 und leiten eine Renaissance der Telefonzelle ein.

Die beiden „Hoschis“ sind zwar nicht weise geworden, aber älter. Und wieder liegt alles an ihnen: Ein Song muss her, um die Welt zu vereinen. In „Bill and Ted face the music“ reisen Winter und Reeves wieder kreuz und quer (in einer Telefonzelle) durch die Zeit. Auch einer der größten Komponisten aller Zeiten wird Mitglied einer „All Star Band“: Wolfgang Amadeus Mozart. Für den „Hollywood-Reporter“ sieht man im Bill- und Ted-Abenteuer dabei zu „wie gute Menschen versuchen, etwas Gutes zu tun, so gut sie können, aber mit limitierten Mitteln.“ Bill und Ted versuchen immer das Beste, am Ende gelingt ihnen das, was andere nicht schaffen: Sie retten die Welt! „Be excellent to each other, and party on.“ Oder wie es in der deutschen Übersetzung hieß: „Bunt ist das Dasein und granatenstark. Volle Kanne, Hoschis.“

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Im Burgenland gibt es den ersten bestätigten Todesfall durch eine Covid-19-Erkrankung. Im Krankenhaus Oberpullendorf ist ein 73-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberpullendorf verstorben. Das teilte der Koordinationsstab Coronavirus des Landes Burgenland am Freitag mit. Der Mann habe auch an Vorerkrankungen gelitten, sagte ein Sprecher. Im Burgenland gab es bis Freitagnachmittag insgesamt 31 bestätigte Krankheitsfälle.

Erster Todesfall durch Covid-19-Virus im Burgenland

In Österreich ist die Lage bei den aktiv an dem Coronavirus erkrankten Personen weiterhin stabil. In sieben Bundesländern wurde laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) keine Neuinfektion mehr verzeichnet. 45 der 46 neuen Fälle sind in Wien aufgetreten, einer in Oberösterreich. Insgesamt stieg die Infizierten-Zahl somit 0,3 Prozent auf 16.731. Den 46 Neuinfektionen stehen 73 Neu-Genesene gegenüber. “Dadurch ist die Zahl der aktiv Erkrankten weiter – auf 470 – gesunken, nur mehr 97 müssen in Spitälern behandelt werden, 27 befinden sich auf Intensivstationen”, so Anschober in einer Aussendung. In den vergangenen sieben Tagen sei die Zahl der aktiv Erkrankten in Österreich somit um 41 Prozent gesunken. In Österreich ist die Lage bei den aktiv an dem Coronavirus erkrankten Personen weiterhin stabil. In sieben Bundesländern wurde laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) keine Neuinfektion mehr verzeichnet. 45 der 46 neuen Fälle sind in Wien aufgetreten, einer in Oberösterreich. Insgesamt stieg die Infizierten-Zahl somit 0,3 Prozent auf 16.731. Den 46 Neuinfektionen stehen 73 Neu-Genesene gegenüber. “Dadurch ist die Zahl der aktiv Erkrankten weiter – auf 470 – gesunken, nur mehr 97 müssen in Spitälern behandelt werden, 27 befinden sich auf Intensivstationen”, so Anschober in einer Aussendung. In den vergangenen sieben Tagen sei die Zahl der aktiv Erkrankten in Österreich somit um 41 Prozent gesunken. In Österreich ist die Lage bei den aktiv an dem Coronavirus erkrankten Personen weiterhin stabil. In sieben Bundesländern wurde laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) keine Neuinfektion mehr verzeichnet. 45 der 46 neuen Fälle sind in Wien aufgetreten, einer in Oberösterreich. Insgesamt stieg die Infizierten-Zahl somit 0,3 Prozent auf 16.731. Den 46 Neuinfektionen stehen 73 Neu-Genesene gegenüber. “Dadurch ist die Zahl der aktiv Erkrankten weiter – auf 470 – gesunken, nur mehr 97 müssen in Spitälern behandelt werden, 27 befinden sich auf Intensivstationen”, so Anschober in einer Aussendung. In den vergangenen sieben Tagen sei die Zahl der aktiv Erkrankten in Österreich somit um 41 Prozent gesunken. In Wien lag die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen laut medizinischem Krisenstab der Stadt mit Stand Sonntag, 8.00 Uhr, bei 3.288. Das bedeutet einen Zuwachs von 45 innerhalb der vergangenen 24 Stunden. 28 der neuen Fälle hängen mit familiären Clustern zusammen, 17 wurden bei Firmen-Screenings entdeckt, erläuterte ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA.

Sieben Bundesländer ohne Neuerkrankung

Ein pakistanisches Gericht hat dem Umzug eines einsamen und offenbar psychisch kranken Elefanten aus einem Zoo in Islamabad in ein Naturschutzgebiet zugestimmt. Ein Expertengremium habe für das Tier ein 25.000 Hektar großes Naturschutzgebiet in Kambodscha gefunden, teilten die Behörden am Samstag mit. Zuvor hatten Tierschützer und die US-Poplegende Cher sich jahrelang für das Tier namens Kaavan eingesetzt. Bereits im Mai hatte ein Gericht in Islamabad Kaavans Freilassung angeordnet und die Behörden mit der Suche nach einem “geeigneten” neuen Zuhause für den Elefanten beauftragt. Cher und Aktivisten vom Verein Freunde des Zoos von Islamabad hatten sich seit Jahren um das Schicksal des ursprünglich aus Sri Lanka stammenden Elefanten gesorgt. Kaavan war 1985 im Alter von einem Jahr in den Zoo gekommen. Dort lebte er in einem kleinen Gehege fast ohne Laub und Schatten und seit dem Tod seiner Partnerin Saheli im Jahr 2012 völlig allein. Wegen seines zunehmend aggressiven Verhaltens wurde er 2015 tagsüber stundenlang angekettet. Tierschützer zeigten sich besorgt, in Petitionen mit bis zu 400.000 Unterschriften forderten sie immer wieder Kaavans Verlegung. Nach Angaben der Pakistan Wildlife Foundation zeigte der Elefant wachsende Anzeichen von Kummer – ähnlich dem Hospitalismus bei kleinen Kindern: Unter anderem bewegte er unablässig den Kopf. Das Gericht hatte im Mai zudem die Verlegung Dutzender weiterer Tiere angeordnet – darunter Braunbären, Löwen und Vögel – während der Zoo die Bedingungen für die Tiere verbessern soll.

Einsamer Elefant aus pakistanischem Zoo darf in die Freiheit

Italien sieht die epidemiologische Situation im Land durchaus unter Kontrolle. “Die Zahlen bezeugen, dass Italien weiter deutlich unter dem von der EU festgelegten Notstandsniveau liegt. Ich bin zufrieden, weil die ersten Buchungen deutscher und französischer Touristen in den italienischen Hotels eintreffen”, so der italienische Außenminister Luigi Di Maio im Interview mit RAI 1 am Montagabend. Österreich hatte vergangenen Donnerstag gegenüber allen Nachbarländern bis auf Italien die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Das sorgte für Irritationen in Rom und auch in den an Österreich angrenzenden italienischen Regionen wie Südtirol oder Friaul-Julisch Venetien. Zuletzt hatte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) sich allerdings optimistisch gezeigt, dass die Grenze zu Italien schon in den nächsten Tagen geöffnet werden könnte. Di Maio reist im Rahmen seiner “Europa-Tour” am Dienstag nach Athen zu Gesprächen zum Thema Grenzöffnung. Der italienische Außenminister drängt auf eine Grenzöffnung im EU-Raum ab dem 15. Juni, der seiner Ansicht nach zum “D-Day” des italienischen Tourismus werden sollte. Die Lage in Italien sei sicher. In sieben der 20 italienischen Regionen wurde am Montag kein einziger neuer Infektionsfall gemeldet. Inzwischen bereitet sich die Regierung auf weitere Lockerungsschritte am kommenden Montag vor. So sollen ab diesem Tag wieder Kinos, Theater und Opernhäuser zugänglich sein. Die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Sandra Zampa, meinte, mit der Öffnung von Kinos und Theatern könnten auch Fußballstadien und Sportarenen zum Teil wieder Zuschauern zugänglich gemacht werden. Der Präsident der Region Venetien, Luca Zaia, will auf die Regierung von Giuseppe Conte Druck für den Neustart von Messen und Kongressen ausüben. “Das Messen- und Kongresssystem ist für unsere Region eine wichtige Einnahmequelle”, sagte Zaia. Auch Diskotheken, Spielhallen, sowie Hochzeitssäle sollen wieder öffnen.

Italien sieht epidemiologische Lage unter Kontrolle

Nachdem die Bundesregierung angekündigt hatte, dass ab dem 29. Mai die Seilbahnen wieder öffnen können, wollen auch zwei Tiroler Gletscherskigebiete den Skibetrieb wieder aufnehmen. Am Kaunertaler Gletscher können von 29. Mai bis 7. Juni die Skipisten wieder befahren werden. Auch der Hintertuxer Gletscher, der normalerweise immer ganzjährig offen hat, will mit 29. Mai den Skibetrieb wieder öffnen.

Zwei Tiroler Gletscher melden sich mit Skibetrieb zurück

Das israelische Model Bar Refaeli und seine Mutter sind am Montag im Rahmen einer Vereinbarung wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Die beiden hätten vor einem Tel Aviver Gericht eine Reihe von Steuervergehen zugegeben, berichteten israelische Medien. Die beiden Frauen hatten die Vereinbarung mit den Behörden im vergangenen Monat geschlossen, um das langjährige Verfahren beizulegen. Der Deal sah vor, dass die 35 Jahre alte Refaeli neun Monate Sozialdienste leisten muss, während ihre Mutter Zipi für 16 Monate ins Gefängnis kommt. Sie müssen zudem insgesamt fünf Millionen Schekel (knapp 1,3 Millionen Euro) zahlen. Das israelische Fernsehen berichtete, die Mutter wolle wegen einer Krankheit umgehend Begnadigung beantragen. Die Steuerbehörde hatte Refaeli vorgeworfen, millionenschwere Verdienste in Israel und im Ausland nicht vollständig angegeben zu haben. Anfang 2019 hatte ein Gericht entschieden, dass das Model umgerechnet rund zwei Millionen Euro Steuern nachzahlen muss. Anders als von Refaeli angegeben, habe sie ihren Lebensschwerpunkt in den strittigen Steuerjahren seit 2009 in Israel gehabt, so das Gericht. Refaeli gelang der Durchbruch 2007, als sie als erstes israelisches Model die begehrte Titelseite des Magazins “Sports Illustrated” zierte. Auch wegen ihrer Beziehung zu dem Schauspieler Leonardo DiCaprio füllten Aufnahmen von ihr regelmäßig die Spalten der Klatschblätter. 2011 trennte sich das Paar. In dem sozialen Netzwerk Instagram hat Refaeli drei Millionen Follower.

Model Bar Refaeli wegen Steuerhinterziehung verurteilt