Keine akuten Lieferengpässe bei Arzneien

Merken
Keine akuten Lieferengpässe bei Arzneien

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sieht zwar keine akuten Lieferengpässe bei Schmerzmitteln. Sollte es weiterhin Lieferschwierigkeiten geben, dann “ist es eine Frage der Zeit, dass Engpässe entstehen werden, wenn aus Indien weniger Produkte kommen”. Letztlich sei man bei den Medikamenten in der selben Situation wie bei Schutzbekleidung, weil sich Europa von ausgelagerter Produktion abhängig gemacht habe, sagte Anschober in einer Pressekonferenz am Freitag. Daher brauche es eine “europäische Strategie der Eigenproduktion”.

Zurückgewiesen wurde von Anschober ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, wonach die EU-Kommission schon im Jänner eine koordinierte Beschaffung von Test- und Schutzausrüstungen vorgeschlagen hat, die EU-Gesundheitsminister das aber abgelehnt hätten. Österreich habe immer Wert darauf gelegt, “dass wir europäische Programme brauchen”.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In einem Hochhaus in Wels-Lichtenegg ist es Samstagnachmittag zu einem Wohnungsbrand gekommen. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und ins Klinikum eingeliefert.

Wohnungsbrand in Wels-Lichtenegg fordert drei Verletzte

Fast drei Viertel des italienischen Kleinhandels, der Shops, Lokale und Handwerkerläden sind in Italien in der ersten Woche nach Ende des coronavirusbedingten Lockdowns neu gestartet. Doch Krise und ein starker Konsumrückgang werfen dunkle Schatten auf ihre Zukunftsperspektiven. 54 Prozent der Italiener haben laut Handelsverband Confcommercio aus Sorge vor der Ansteckungsgefahr das Shopping auf das Notwendigste reduziert. 24 Prozent meiden Geschäfte und Lokale aus Angst vor Infektionen. 68 Prozent kaufen lediglich im eigenen Viertel ein und 54 Prozent wollen künftig für ihre Einkäufe mehr auf E-Commerce setzen. 14 Prozent der Italiener befolgen einen strengen Sparkurs. Besonders unter Druck geraten sind Restaurants, Pizzerien und Gasthäuser. 92 Prozent erklärten sich über ihre Einnahmen in der ersten Woche nach Ende des Lockdowns für unzufrieden. Auch Friseure und Kosmetiksalons stöhnen wegen der negativen Auswirkungen der Corona-Sicherheitsvorkehrungen. Die Sorge wächst auch bei den Handwerkerbetrieben. Ohne Stützungsmaßnahmen könnten 100.000 Kleinbetriebe bis Jahresende schließen, befürchtet der Handwerkerverband CGIA. Gefährdet seien 300.000 Jobs.

Shops und Lokale in Italien beklagen Umsatzeinbruch

Grau, faltig und sehr herzig: Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über Nachwuchs bei den Robben. Am 2. Juli kam bei den Mähnenrobben ein Jungtier zur Welt. In den ersten Tagen befanden sich Mutter und Jungtier im Backstage-Bereich. Nun ist die Babyrobbe für Besucher zu sehen. Vater des Jungtieres ist Harem-Chef “Comandante”. “Es ist der erste Nachwuchs für das junge Robben-Weibchen ‘Peaches’, das 2016 aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn zu uns übersiedelt ist. ‘Peaches’ macht sich als Mutter ganz prima. Sie säugt ihr Kleines und gibt gut darauf acht”, erzählte Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck am Dienstag. Das Jungtier ist ein Männchen. In der “freudigen Aufregung blieb allerdings noch keine Zeit, sich über einen passenden Namen Gedanken zu machen”. “Peaches” und ihr Nachwuchs bewohnen den eigens dafür eingerichteten Flachwasserbereich der Robbenanlage. Robben können zwar von Geburt an schwimmen, es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis das Kleine die Freude am Planschen entdeckt. Ist das Jungtier an Land und im Wasser geschickt genug, stößt es mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe. Mit der Entwicklung des Jungtieres zeigt sich der Tiergarten zufrieden. Hering-Hagenbeck: “Das Kleine wiegt etwa zehn Kilogramm. Die ersten sechs bis acht Monate wird es gesäugt. Wenn es hungrig ist, macht es schon lautstark auf sich aufmerksam.” Mähnenrobben sind an den Küsten Südamerikas heimisch. Die Männchen halten sich einen Harem.

Schönbrunn freut sich über Robbennachwuchs

Drei Tage nach der ersten Warnung aus Island haben am 8. März die Dänen Covid-Verdachtsfälle über das Frühwarn- und Reaktionssystem EWRS an Österreich gemeldet. Als Hotspot wurde die Ischgler Bar “Kitzloch” vermutet. Das berichtet “Der Standard” in seiner Online-Ausgabe. Das Land Tirol bestätigte die Recherchen in einer Aussendung am Donnerstag nur zum Teil. “Der Standard” bezieht sich in seinem Bericht auf den Blogger Kurt Krickler,der über das dänische Informationsfreiheitsgesetz Einblick über den Mailverkehr zwischen Dänemark und Österreich sowie Innsbruck und Wien bekam. Laut Mailverkehr bestätigte die Tiroler Landes-Sanitätsdirektion der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) gegenüber, dass elf der Kitzloch-Mitarbeiter angegeben hatten, zum Teil bereits seit Februar unter grippeähnliche Symptome gelitten zu haben.

Zahlreiche EU-Warnungen zu Covid-Hotspot Ischgl

Das Abholen vorbestellter Speisen beim Gastwirt ist ab sofort erlaubt. Zu beachten ist dabei lediglich, dass die Speisen nicht vor Ort im Lokal konsumiert werden und der auch sonst vorgeschriebene Sicherheitsabstand von einem Meter eingehalten wird.

Abholen von Speisen beim Wirt ab sofort erlaubt

Rachel McAdams kennen die meisten von uns aus “Mean Girls”, “The Notebook” oder aus dem Netflix-Film “Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga” – nun scheint ziemlich eindeutig, dass die Schauspielerin derzeit mit ihrem zweiten Kind schwanger ist. Offiziell bestätigt ist zwar noch nichts – aktuelle Fotos, die auf “Page Six” veröffentlicht wurden, zeigen McAdams jedoch mit deutlichem Babybauch. Zu allem Überfluss wurde die Schauspielerin auch noch beim Betreten eines Shops für Kindermode gesehen. Da bleibt wenig Platz für ein Dementi – stattdessen sind wohl eher Glückwünsche angebracht. Für die Schauspielern ist es das zweite Kind. 2018 wurden Rachel McAdams und ihr Freund Jamie Linden Eltern eines Sohnes, dessen Namen sie bislang nicht mit der Öffentlichkeit teilen wollten.

Rachel McAdams soll wieder schwanger sein