Keksebacken mit WT1

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Gemeinsam mit Urbann Konditormeister Mario Kinberger haben wir drei der beliebtesten Keks-Sorten nachgebacken. Mit Schritt für Schritt Anleitung und Tipps vom Profi! Ab nächster Woche dann im Programm zu sehen – es wird lecker!

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Mölgie, Sonti und Plescha – sie sind Krautschädl. Doch nun ist schluss mit dem Goschnrock aus Wels. Zum Abschluss einer großartigen Musikkarriere wird noch einmal ordentlich geschädlt bei der letzten Schädlerei im Schlachthof.

Der Tag des Okkultismus findet statt am 18. November 2019. Okkultismus ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für verschiedenste Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme, wobei okkult etwa gleichbedeutend ist mit esoterisch, paranormal, mystisch oder übersinnlich. In einem engeren, vorwiegend in der Wissenschaft gebräuchlichen Sinn wird die Bezeichnung für bestimmte esoterische Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verwendet. Diesem Verständnis schließt sich der vorliegende Artikel an. Im heutigen Sprachgebrauch hat der Begriff vielfach eine abwertende Konnotation.

Guten Morgen!

Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

Konzerte im Sitzen und lachen hinter dem Mundschutz. Corona hat auch die Veranstaltung Szene maßgeblich verändert. So kam zum Beispiel auch wieder das Autokino und sogar ein Autokabarett in Mode. Zwei stadtbekannte Shops vereinigten sich und vieles mehr.

US-Regisseur Oliver Stone (u. a. “Platoon”, “Wall Street, “JFK”, “Snowden”, “Geboren am 4. Juli”, “Nixon” und “Natural Born Killers”) will keine weiteren Spielfilme drehen. “Ich habe genügend Filme gedreht, und das hat viel Energie gekostet”, sagte der 74-Jährige der “Augsburger Allgemeinen” (Montag). An Dokumentationen möchte er aber weiter arbeiten. “Einen Film auf die Beine zu stellen, kostet ein, zwei Jahre deines Lebens”, sagte Stone. Er habe keine Motivation mehr, ohne große Ambition und nur um des Filmemachens willen zu drehen. Es gebe auch aktuell kein Thema, das ihm unter den Nägeln brenne. Hollywood sei auch nicht mehr an ihm interessiert, sagte der dreifache Oscar-Gewinner. Er wolle auch nicht für das Fernsehen und Streamingdienste arbeiten. “Das alles passt nicht zu den Filmen, wie ich sie gedreht habe. Die liegen außerhalb der Norm.”

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