KERSTIN MEIXNER | Stadtschreiberin Schlusslesung

Merken
KERSTIN MEIXNER | Stadtschreiberin Schlusslesung

wir haben die kunst, damit wir nicht an der wahrheit zugrunde gehen.

Es kann nur ein gutes Zeichen sein, wenn die Zeit mit der Stadtschreiberin uns viel zu kurz vorkommt: Kerstin Meixner, unserem Gefühl nach gerade erst in Wels angekommen, kehrt allmählich heim nach Wuppertal. Auf dass uns kein „Weltschmerz im September“ (Funny van Dannen) überkomme, gibt es noch einmal einen großen Abend mit unserer siebten Stadtschreiberin. Ihre lakonische Betrachtungsweise, ihr schöner Humor in der direkten Begegnung… halt, nein! Das klingt ja wie ein Nachruf! Kerstin Meixner wird uns etwas vorlesen, etwa über ihre Suche nach den besonderen Plätzen von Wels, wir diskutieren über ihre drei Monate in der Stadt – und später, bei Suppe und Bier, versuchen wir sie zu überreden, einfach so wie ihre lieben VorgängerInnen immer wieder auf Besuch nach Wels zu kommen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

// Das MKH-Chorprojekt startet im April wieder durch! 🎼🤩 Unsere 1. Probe findet am 21. April statt – Alle die gerne singen … bitte kommen! Alle die gerne singen, aber denken sie können es nicht … unbedingt kommen! Gemeinsam mit unserem Chorleiter Richard Griesfelder erarbeiten wir ein grooviges Programm! Anmeldung ab sofort unter: office@medienkulturhaus.at Unkostenbeitrag: 150 Euro Weitere Termine: 28.4., 5.5., 12.5., 19.5., 26.5., 9.6., 16.6., 25.6. 2020, jeweils um 19 Uhr.

MKH Chorprojekt

170 Jahre  Musikverein Buchkirchen – ein Jubiläumsjahr, dass dem Verein aber keinen Grund zum Jubeln gibt. Keine Proben, keine Konzerte, keine Veranstaltungen und daher auch keine Einnahmen. Die Freude am Musizieren und dem Zusammenkommen lässt man sich dennoch nicht nehmen.

Exakt zwei Tage hat es gedauert. Das 29. Figurentheaterfestival im März. Ehe die Corona-Krise der Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Im nächsten Jahr wagt man nun einen erneuten Anlauf. 

365 Tage lang jeden Tag ein Bild malen. Das war das Ziel von Jakob Eismayr. Und von August 2016 bis August 2017 hat er das auch tatsächlich realisiert. Der menschliche Körper in all seinen Varianten diente dabei als Vorlage. Mit Kugelschreiber sind daraus Mister Helgus‘, so sein Künstlername, Bilder entstanden. Einen Teil davon kann man aktuell am Stadtplatz im Makka Shop bewundern.

Herbert Ploberger (Wels 1902 – München 1977) zählt zu den bekanntesten österreichischen Vertretern der Kunstrichtung „Neuen Sachlichkeit“. Er stammt aus einer Welser Industriellenfamilie, welche die Lederfabrik Ploberger betrieb. Das Lebenswerk des vielseitigen Künstlers umspannt nicht nur Stillleben und Porträts. Über vierzig Jahre war er als Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen, vor allem in Deutschland, tätig. Das Selbstporträt, das deutsche Banknoten als auch eine Holzkiste mit der Aufschrift „Vorsicht Bilder“ zeigt, könnte entweder als Hinweis auf die geplante oder die bereits erfolgte Übersiedlung nach Berlin gedeutet werden. Herbert Ploberger, Selbstporträt, 1926/27 Öl auf Holz, 40 x 50 cm Das Bild kann im Stadtmuseum Wels – Burgbesichtigt werden. Foto: Ingeborg Micko

Gruß aus dem Museum

Konzerte im Sitzen und lachen hinter dem Mundschutz. Corona hat auch die Veranstaltung Szene maßgeblich verändert. So kam zum Beispiel auch wieder das Autokino und sogar ein Autokabarett in Mode. Zwei stadtbekannte Shops vereinigten sich und vieles mehr.