Kirschblütenrennen

Merken
Kirschblütenrennen

Nach den intensiven Rennen in Griechenland startet der Felbermayr-Express am Sonntag, den 25. April 2021 endlich wieder einmal in heimischen Gefilden. Das Team wird mit Start um 09.00 Uhr mit allen Fahrern beim 59. Internationalen Kirschblütenrennen an den Start gehen. Das traditionsreiche Eintagesrennen kann mit einem eigenen Sicherheitskonzept heuer wieder stattfinden.

 

Insgesamt 171 Kilometer warten auf Riccardo Zoidl und seine Mannschaftskollegen beim Harry Amringer Gedächtnisrennen in der Messestadt. Mit Stephan Rabitsch, Manuel Friedrich, Moran Vermeulen, Ziga Groselj, Andi Bajc, Daniel Turek, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder, Manuel Bosch und Lokalmatador Daniel Lehner sind 11 Welser Radprofis am Start. „Nach dem 2. Platz von Andi Bajc 2019 wollen wir heuer beim oberösterreichischen Radklassiker bei der Siegerehrung vom obersten Treppchen lachen“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Was haben Musiker Bryan Adams, Komikerin Hella von Sinnen und Designer Michael Kors gemeinsam? Sie alle feiern heuer ihren 60 Geburtstag. So wie auch der Fußballverein Viktroia Marchtrenk, der 1959 gegründet wurde. Beim Jubiläumsspiel wird gegen einen besonderen Gegner gespielt – den Lask. Und wir waren mit dabei.

12 Spiele. Magere 5 Punkte. Langsam wird die Lage für den FC Wels richtig brenzlig. Am Samstag musste man sich jetzt auch dem Tabellenletzten ATSV Stadl-Paura mit 1:0 geschlagen geben. Den Treffer des Tages – ein echtes Traumtor – erzielte David Muro nach 60 Minuten. Der Stadtrivale – WSC Hertha – kann wiederum mit einem Sieg am Dienstagabend gegen die Sturm Amateure Tabellenplatz 1 erobern.

FC Wels verliert Kellerduell

Die Basketball-Playoffs stehen vor der Tür. Also die heiße Phase in der die besten acht Teams der Liga im Turniermodus den Meister küren. Mittendrin – die Raiffeisen Flyers aus Wels. Und die hatten zwei Runden vor Schluss noch die Möglichkeit auf Platz vier vorzustoßen – was für die Playoffs wiederum einen Heimvorteil bedeuten würde. Entscheidend dafür – das direkte Duell gegen Tabellennachbar St. Pölten.

Auch der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic hat einen positiven Test auf das Coronavirus abgegeben. Er ist damit der vierte Spieler, der als Teilnehmer der von ihm mitorganisierten Adria-Tour infiziert ist. Zuvor waren positive Tests von seinem serbischen Landsmann Viktor Troicki, dem Bulgaren Grigor Dimitrow und dem Kroaten Borna Coric bekanntgeworden. Djokovic hatte an beiden Turnieren der Adria-Tour in Belgrad und Zadar teilgenommen. Er geriet stark in die Kritik, weil die Show-Veranstaltungen trotz Corona-Pandemie ohne sichtbare Hygienevorschriften abgehalten wurden. Auch der Österreicher Dominic Thiem spielte in Belgrad, er gab seitdem drei negative Covid-19-Tests ab. Dimitrow-Manager Georgi Stoimenow hat Versäumnisse eingeräumt. “Wir waren nicht so diszipliniert, wie es sein musste”, sagte er dem bulgarischen Fernsehsender bTV. Dem 29-jährigen Bulgaren gehe es nun gut und er erhole sich allmählich. “Gestern hatte er keine der Symptome mehr, die er zuvor hatte.” Dimitrow hatte nach dem Turnier Bulgarien besucht, in seiner Geburtsstadt Haskowo werden nun alle Kontaktpersonen auf das Coronavirus getestet – auch viele Kinder, mit denen er sich dort fotografieren ließ. 19 Menschen wurden nach einem Bericht des bulgarischen Staatsradios unter Quarantäne gestellt. Djordje Djokovic, Bruder von Novak und Eventdirektor des Belgrader Turniers, sprach gegenüber dem serbischen Prva Televison von einem “worst case scenario”. “Rund 100 Menschen sind getestet worden und es hat mich schwer getroffen, dass einige positiv zurückgekommen sind”, sagte Djordje Djokovic. Darunter neben Bruder Novak auch Djokovic-Trainer Marco Panichi und Dimitrow-Coach Christian Groh. Angesichts der laxen Hygienemaßnahmen und Fotos feiernder Tennisprofis mit freiem Oberkörper erinnerte Wimbledonsieger Andy Murray seine Kollegen an ihre Vorbildfunktion. Die einstige Nummer eins der Welt aus Großbritannien sagte der britischen Tageszeitung “The Times”: “Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu Novak. In der Nachbetrachtung macht das, was da passiert ist, aber keinen guten Eindruck.” Top-Athleten auf der ganzen Welt müssten zeigen, “dass wir das ernst nehmen und uns darüber im Klaren sind, dass wir Abstandsregeln einhalten”.

Auch Tennis-Weltranglistenerster Djokovic Corona-positiv

171,6 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,2 km/h. Nein das klingt wirklich nicht nach einem gemütlichen Sonntagsausflug mit dem Rad. Den machten nur die Zuseher des 57.Kirschblütenrennens. Sehen Sie nun die Höhepunkte des Radklassikers.

Der europäische Club-Fußball hat in der Vor-Corona-Zeit einen finanziellen Höhenflug verzeichnet. Laut der jährlichen Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist der Umsatz in der Saison 2018/19 um zwei Prozent auf 28,9 Milliarden Euro gestiegen. Der Löwenanteil entfiel auf die “Big 5”, die ihren Anteil sogar steigern konnten. Die fünf großen Ligen in Europa – englische Premier League, spanische La Liga, deutsche Bundesliga, italienische Serie A und französische Ligue 1 – generierten 59 Prozent des gesamten Umsatzes, in absoluten Zahlen rund 17 Mrd. Euro. Das Wachstum von neun Prozent gegenüber der Saison davor resultiert vor allem aus den Ausschüttungen der UEFA, die aufgrund neuer TV-Verträge 700 Mio. Euro mehr verteilte. 70 Prozent davon, in Summe 483 Mio. Euro, holten sich die Clubs der fünf großen Ligen. Umsatz-Krösus ist unverändert die Premier League (5,85 Mrd. Euro) vor La Liga (3,375 Mrd.), Bundesliga (3,345 Mrd.), Serie A (2,495 Mrd.) und Ligue 1 (1,9 Mrd). Die letzten zwei verbuchten allerdings auch operative Verluste, wobei vor allem der Rekordverlust der Ligue 1 von 306 Mio. Euro Anlass zur Sorge gebe, schrieb Deloitte. Premier League (934 Mio. Euro), La Liga (445 Mio.) und Bundesliga (394) wirtschafteten dagegen profitabel. Für die österreichische Bundesliga errechnete Deloitte für die Saison 2018/19 einen Umsatz von 256 Mio. Euro. Die Steigerung um 45 Prozent resultierte aus dem neuen TV-Vertrag sowie der Aufstockung auf zwölf Vereine. Die Einnahmen setzten sich aus Sponsoring (101 Mio. Euro), TV-Rechte (69 Mio.), andere Werbeeinnahmen (49 Mio.)und Spieltag-Einnahmen (37 Mio.) zusammen. “Die Saison 2018/19 war für die österreichische Bundesliga erfreulich: Die heimischen Klubs kommen auf einen Umsatz von 256 Millionen Euro, was ein beachtliches Wachstum bedeutet hat. Besonders die langfristigen Mediendeals haben sich im Vorjahr positiv auf die Zahlen ausgewirkt”, erklärte Wilfried Krammer, Senior Manager bei Deloitte Österreich. Allerdings stehen die heimischen Vereine so wie alle Clubs in Europa durch die Corona-Krise vor großen Herausforderungen. “Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf sind durch COVID-19 plötzlich eingebrochen, die Fixkosten laufen allerdings weiter und können nicht von heute auf morgen in gleichem Ausmaß reduziert werden. Die österreichischen Fußballclubs brauchen hier nun rasch eine unkomplizierte Unterstützung”, meinte Krammer Er geht davon aus, dass sich die Umsatzschere zwischen großen und kleinen Clubs durch Corona weiter vergrößert. “Während die großen Vereine ihre Einnahmen vertraglich meist gut abgesichert haben, sind kleinere Vereine stärker auf Einnahmen aus Spieltagen und saisongebundenen Werbeverträgen angewiesen”, analysierte Krammer.

Europas Fußball-Ligen vor Corona-Einbruch mit Rekordwerten