Kleinbrand bei einem Müllwagen in Marchtrenk sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Merken
Kleinbrand bei einem Müllwagen in Marchtrenk sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Marchtrenk. Ein Kleinbrand im Motorraum eines Müllwagen hat Mittwochnachmittag in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) für einen Einsatz zweier Feuerwehren gesorgt.

Im Motorraum eines Müllwagens ist es vermutlich durch einen technischen Defekt zu einer Rauchentwicklung beziehungsweise Kleinbrand gekommen. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren konnten die Situation rasch unter Kontrolle bringen und Entwarnung geben.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Notarzt und Rettungsdienst standen Sonntagmittag nach einem Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg im Einsatz, der ersten Informationen zufolge offenbar glücklicherweise glimpflich verlief.

Schwerer Badeunfall im Freibad in Wels-Lichtenegg endet glimpflich

Mit Stimmenmehrheit wird Christian Schöffmann (ÖVP) heute, Donnerstagabend, im Gemeinderat zum neuen Bürgermeister von Gunskirchen gewählt. Er folgt auf Josef Sturmair.

Gunskirchen hat einen neuen Bürgermeister!

Der Kalender des Stadtarchivs feiert sein 10-jähriges Jubiläum Das Stadtarchiv nimmt uns auch im kommenden Jahr wieder mit auf eine geschichtliche Reise durch das historische Wels. Auf 12 Kalenderblättern sind fantastische Bilder aus vergangenen Tagen zusammengefasst. Der Kalender ist im Stadtarchiv, im Stadtmuseum Burg, beim Tourismusverband und im Welser Buchhandel erhältlich.

Wels in alten Ansichten

Österreich bereitet sich auf die große Wiedereröffnung vor – um den erwarteten Anstieg der Testnachfrage abdecken zu können, wird in Wels ab Montag ein zweiter Testbus seinen Betrieb aufnehmen. Dieser ist ist von Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:45 Uhr in der gesamten Stadt unterwegs. Den genauen Haltestellenplan finden Interessierte unter www.wels.at/coronavirus.

Zweiter Corona-Testbus für Wels

Seit dem zweiten Lockdown sitzt der „Circus Aramannt“ der Familie Spindler mit ihren fünf Kindern, MitarbeiterInnen und ihren zahlreichen Manege-Tieren in der Stadtgemeinde Marchtrenk fest. Aufgrund der aktuellen Situation und den nach wie vor fehlenden Einnahmen sind die beliebte Zirkusfamilie und ihre KünstlerInnen in ihrer Existenz bedroht.

Weihnachtsunterstützung der Marchtrenker Jugend für gestrandeten Zirkus