Kollaterale - Wels wird zur Galerie

Merken

Kunst die sich ausbreitet. Die entsteht, die erlebbar ist und das Publikum einbezieht.  Die Kollaterale wurde aus der Coronazeit geboren und ist als Format genau dafür tauglich, mit Abstand und Achtsamkeit Kunst und Kunstschaffenden zu begegnen. Herzlich willkommen!

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

1000 Menschen bei der Wahlkundgebung der ÖVP in der Messe Wels. Eine Woche vor der Wahl will man noch einmal mobilisieren. Und setzt dabei auf die Themen Arbeit und Migration. Eine klare Ansage gibt es dabei aber auch Richtung Koalitionspartner.

Gebrochene Boards – ein Leiden, das kaum ein Skater NICHT kennt. Peter Karacsoniy hatte allerdings vor knapp 3 Jahren die Lösung für genau dieses Problem. Was genau die Boards des Welsers so besonders machen und wo man sie am besten testet. Das erfahren Sie in der folgenden Vereinsmeier Folge.

ℹ️ Von der Bundesregierung wurden zwar leider noch keine konkreten Öffnungszeitpunkte für die Kultur- und Freizeiteinrichtungen genannt. Die Stadt Wels ist aber mit der neuen Auslastungs-Anzeige schon jetzt vorbereitet 😊 Künftig könnt ihr die aktuelle Anzahl der Gäste 👫 in den städtischen Einrichtungen direkt auf unserer Website www.wels.gv.at sehen 👇 🟢 geringe Auslastung 🟡 mittlere Auslastung 🔴 Limit ist bald erreicht Dieses Auslastungs-Tool kann in den kommenden Monaten im 👙 Welldorado-Freibad, im 💃 Stadttheater, in der 🏛 Stadthalle und bei Bedarf auch in den 🔱Stadtmuseen und der 📚 Stadtbücherei zum Einsatz kommen 👍 Alle Details, wie diese Auslastungsanzeige genau funktioniert, haben wir hier für euch zusammengefasst 👉 https://www.wels.gv.at/news/detail/kultur-und-freizeit-wels-fuer-oeffnungen-bereit/ #stadtwels #wels #welsinformiert #welsverbindet

Wels informiert

Das im Herzen Oberösterreichs gelegene Benediktinerstift Lambach wurde im Laufe der Jahrhunderte auch immer wieder von berühmten Persönlichkeiten der Geschichte besucht. Unter anderem pflegte seinerzeit Wolfgang Amadeus Mozart Kontakt zum damaligen Abt von Lambach und komponierte in den Mauern des Stiftes die Lambacher Sinfonie. Im Jahre 1770 nächtigte Marie-Antoinette, die künftige Königin von Frankreich, im Kloster. Ihr zu Ehren wurde im barocken Stiftstheater ein Theaterstück aufgeführt. Doch waren solche Besuche nicht immer nur von erfreulicher Natur, da um 1809 das Stift Lambach Kaiser Napoleon Bonaparte als Quartier diente.

HighligtStiftsführungen Lambach