Kommt neues Home-Office-Gesetz?

Merken
Kommt neues Home-Office-Gesetz?

Das Gesundheitsministerium will sich der Problematik rund um eine versicherungstechnische Gleichstellung von Arbeitnehmern im Home Office annehmen. Aktuell sind Zehntausende, die in den eigenen vier Wänden arbeiten, nicht auf die gleiche Weise versichert, wie auf Firmenterrain. Verunfallt ein Arbeitnehmer zu Hause außerhalb seines Arbeitsbereiches, würde er in vielen Fällen keine arbeitsrechtliche Deckung haben und zum Beispiel um lebenslange Rentenzahlungen umfallen. Die AK fordert eine rasche Änderung.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In den letzten 24 Stunden sank die Zahl der Neu-Infektionen wieder. Die meisten Fälle gibt es weiterhin in Wien, gefolgt von Oberösterreich, wo Wels zum Hotspot wurde. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung vom Montag teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 2 Kärnten: 3 Niederösterreich: 22 Oberösterreich: 35 Salzburg: 16 Steiermark: 11 Tirol: 32 Vorarlberg: 3 Wien: 87 Bisher gab es in Österreich 25.706 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (25. August 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 733 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 21.888 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 137 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 23 der Erkrankten auf Intensivstationen.

Zahl der Neu-Infizierten geht in Österreich langsam zurück

Ein Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Wohnhauses in Wels-Schafwiesen hat Sonntagabend zwei verletzte Jugendliche gefordert.

Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Hauses in Wels-Schafwiesen fordert zwei Verletzte

Ein Grazer Umweltsystemwissenschafter will Wohnmobilfans mit Landwirten für Kurzaufenthalte zusammenbringen und hat die Plattform “Schau auf’s Land” initiiert. Das Konzept klingt unkompliziert und könnte auch in Zeiten der Coronakrise und des in diesem Sommer wohl stärker nachgefragten Inlandstourismus eine Rolle spielen.

Camping-Stellplätze auf österreichischen Höfen gesucht

Ein schwerer Kreuzungscrash auf der Pyhrnpass Straße in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) hat Montagabend vier Verletzte gefordert.

Vier Verletzte bei schwerem Crash auf Pyhrnpass Straße in Steinhaus

Die Feuerwehr wurde Dienstagabend zu einer Tierrettung bei einem Gesundheitszentrum in Wels-Lichtenegg alarmiert, nachdem dort im Dachbereich eine Katze auf sich aufmerksam gemacht hat.

Katze machte am Dach eines Gesundheitszentrums in Wels-Lichtenegg auf sich aufmerksam

Der vor Mauritius havarierte Frachter “Wakashio” ist offenbar auseinandergebrochen. Darüber berichtete am Samstag das Nachrichtenportal “lemauricien”. Der vordere Teil werde nun sehr langsam abgeschleppt, sagte Alain Donat vom Schifffahrts-Ministerium laut der Internetseite. Der 300 Meter lange japanische Frachter war vor rund drei Wochen vor der Südostküste von Mauritius auf Grund gelaufen. Tagelang wurde er von den Wellen des tosenden Meers gepeitscht – bis einer seiner Tanks riss. Mehr als 1000 Tonnen Treibstoff flossen in die Lagune vor Pointe d’Esny. Der unabhängige Umweltberater Sunil Korwarkasing bestätigte der Deutschen Presse-Agentur unter Berufung auf Drohnenbilder, dass das Schiff in zwei Teile zerbrochen ist. Während Einsatzkräfte und Tausende freiwillige Helfer in einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen, das Öl zu entfernen, nennt die Regierung es schon jetzt das schlimmste ökologische Desaster, das Mauritius je erlebt hat. Am Donnerstag hatte der Eigner, Nagashiki Shipping, gemeldet, dass fast die gesamten verbliebenen 3000 Tonnen Öl von Bord des Schiffes gebracht worden seien. Allerdings war am Samstag unklar, wie viel Öl noch in den Tanks ist.

Havarierter Frachter offenbar auseinandergebrochen